Ausfüllhinweise
Herzschrittmacher- Erstimplantation (09/1)
Stand: 12. April 2005 (BQS-Spezifikation 8.0 SR2)

Teildatensatz Basis (B)

Zeile Bezeichnung Allgemeiner Hinweis Ausfüllhinweis
1
Versorgungsart
Kodes:
1 = stationär
2 = teilstationär
3 = ambulant
-
2
Fachabteilung
Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen
Format: § 301-Vereinbarung

3
Institutionskennzeichen/KV-Nr.
Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de)

Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt.

Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden.



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3,1
Betriebsstätten-Nummer
Gültige Angabe: ≥ 1

Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt.

Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben.



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4
Identifikationsnummer des Patienten
-

Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt.

5
Geburtsdatum
Format: TT.MM.JJJJ
-
6
Geschlecht
Kodes:
1 = männlich
2 = weiblich
-
7
Aufnahmedatum Krankenhaus
Format: TT.MM.JJJJ

Besonderheiten bei der DRG-Fallzusammenführung

Bei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.


Beispiel
1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005
2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005
Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005
8
Allgemeinzustand
Kodes:
1 = normal aktiv, versorgt sich selbst
2 = leicht eingeschränkt, benötigt gelegentlich fremde Hilfe
3 = deutlich eingeschränkt, benötigt ständig fremde Hilfe
4 = bettlägerig

Allgemeinzustand bei stationärer Aufnahme.

9
Synkope
Kodes:
1 = ja

Anamnestisch selbst- oder fremdbeobachteter Bewusstseinsverlust oder begründeter V.a. Bewusstseinsverlust.

10
Präsynkope/Schwindel
Kodes:
1 = ja

Anamnestisch selbst- oder fremdbeobachtete Symptome des drohenden Bewusstseinsverlusts (z.B. durch Hinlegen verhinderte Synkope) oder unspezifische Schwindelsymptome

11
Herzinsuffizienz
Kodes:
1 = ja

Alle Formen der Herzmuskelschwäche mit eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion.

Im Gegensatz zu Feld 20 ist hier auch die anamnestische, aber bei Aufnahme voll kompensierte Herzinsuffizienz gemeint.

12
bradykarde Herzinsuffizienz
Kodes:
1 = ja

Herzinsuffizienz, die durch die Bradykardie bedingt ist und nicht durch andere Genese.

13
Ablation
Kodes:
1 = ja

Liegt anamnestisch ein Z.n. Ablation vor?

14
prophylaktische Indikation bei asymptomatischem Patienten
Kodes:
1 = ja

Wenn keine der o.g. anamnestischen oder klinischen Befunde vorliegen, aber dennoch aus ärztlicher Sicht die Indikation zur Versorgung mit antibradykardem Schrittmacher besteht (z.B. bei Herztransplantation).

15
Sonstige
Kodes:
1 = ja

Sonstige klinische Symptome, welche die Indikationsstellung zur Schrittmachertherapie beeinflussen.

16
führender EKG-Befund zur Schrittmacherindikation
Kodes:
00 = kein führender EKG-Befund
01 = AV-Block I
02 = AV-Block II Wenckebach
03 = AV-Block II Mobitz
04 = AV-Block III
05 = bifaszikulärer Block
06 = Sinusknoten-Syndrom (SSS)
07 = Bradykardie-Tachykardie-Syndrom (BTS)
08 = bradykardes Vorhofflimmern
09 = Carotis-Sinus-Syndrom (CSS)
10 = Vasovagales Syndrom (VVS)
11 = binodale Erkrankung
99 = sonstiger führender EKG-Befund

Gemeint ist der pathophysiologisch schwerwiegendere Befund. Bei gleichzeitigem Vorliegen eines höhergradigen AV-Blocks und eines Linksschenkelblocks ist z.B. der AV-Block zu dokumentieren.

Hinweis zu Schlüssel

11 (binodale Erkrankung) = AV-Block plus SSS

17
Häufigkeit des Auftretens
Kodes:
1 = häufig/permanent
2 = selten/intermittierend

Bezogen auf den führenden EKG-Befund.

18
Provokationstest
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Im Krankenhaus ambulant oder stationär durchgeführt oder bei schriftlichem Vorliegen von Befunden der Vorbehandler.

19
Ergebnis des Provokationstests
Kodes:
1 = keine Rhythmusstörung
2 = Sinusknotenerholungszeit (SKEZ) pathologisch
3 = Wenckebachpunkt pathologisch
4 = SKEZ und Wenckebachpunkt pathologisch
5 = Carotissinus-Massage pathologisch
6 = Kipptisch positiv
7 = HV-Zeit spontan pathologisch
8 = HV-Zeit unter Provokation pathologisch
-
20
Herzinsuffizienz NYHA
Kodes:
0 = keine
1 = Grad I
2 = Grad II
3 = Grad III
4 = Grad IV

Zustand bei Aufnahme ins Krankenhaus

Grad I: völlige Beschwerdefreiheit bei normaler körperlicher Belastung;

Grad II: leichte Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit; in Ruhe u. bei leichter körperlicher Tätigkeit besteht Beschwerdefreiheit;

Grad III: starke Einschränkung der Belastbarkeit; Wohlbefinden in Ruhe, aber Beschwerden schon bei leichter körperlicher Tätigkeit;

Grad IV: bei jeder körperlichen Tätigkeit Zunahme der – meist auch in Ruhe bestehenden – Insuffizienzzeichen.

21
Schrittmacherabhängigkeit (Asystolie von mind. 4 sec nach Abschalten des Schrittmachers oder Eigenfrequenz < 40/min)
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Patient ist ohne Schrittmacher vital gefährdet.


22
OP-Datum
Format: TT.MM.JJJJ
-
23
Operation OPS
Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de)

Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren.

In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt.  Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend.  Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen,  sind  im OPS-Katalog 2005 besonders gekennzeichnet.
Das Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung wird hinter dem Kode und einem Doppelpunkt als Trennzeichen  angehängt. Fehlt ein erforderliches Zusatzkennzeichen, so  ist die Dokumentation unplausibel.


Beispiel:
Für den OPS-Kode 5-144.01 (Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]: Über sklero-kornealen Zugang: Mit Einführung einer kapselfixierten Hinterkammerlinse= Einschlussprozedur für den Datensatz Kataraktchirurgie) ist eine Seitenangabe in den OPS-Feldern der Dokumentation erforderlich.  Gültige Kodes sind somit  5-144.01:R,   5-144.01:L oder  5-144.01:B.  Die Dokumentation des Kodes 5-144.01 ohne Zusatzkennzeichen ist hier unzulässig.

 
Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen OPS-Katalog: Im Jahr 2006 durchgeführte Operationen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2005 gültigen OPS-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2005 aufgenommen worden ist.

23,1
OPS-Version
Kodes:
1 = OPS-301 Version 1.1
2 = OPS-301 Version 2.0
3 = OPS-301 Version 2.1
4 = OPS-301 Version 2004
5 = OPS Version 2005
Hier  ist  die  Versionskennung  der  dokumentierten  OPS-Kodes  anzugeben.

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24
(Zugang des implantierten Systems) Vena cephalica
Kodes:
1 = ja

Bei Wechsel Angabe des letztlich verwendeten Zugangs

25
(Zugang des implantierten Systems) Vena subclavia
Kodes:
1 = ja

Bei Wechsel Angabe des letztlich verwendeten Zugangs

26
(Zugang des implantierten Systems) andere
Kodes:
1 = ja

Bei Wechsel Angabe des letztlich verwendeten Zugangs

27
(Zugang des implantierten Systems) links
Kodes:
1 = ja

Bei Wechsel Angabe des letztlich verwendeten Zugangs

28
(Zugang des implantierten Systems) rechts
Kodes:
1 = ja

Bei Wechsel Angabe des letztlich verwendeten Zugangs

29
Art der Anästhesie
Kodes:
1 = Lokalanästhesie
2 = Allgemeinanästhesie

Lokalanästhesie: lokale Infiltrationsanästhesie

Allgemeinanästhesie: systemische Anästhetikagabe, die einen Zustand des Bewusstseinsverlustes und der Empfindungslosigkeit hervorruft, in dem ein chirurgischer Eingriff ohne Abwehrreaktion möglich ist.

Wenn Lokal-(1) und Allgemeinanästhesie (2), dann „2“ eintragen

30
Dauer des Eingriffs (Schnitt-Nahtzeit)
Angabe in: Minuten
Gültige Angabe: ≥ 1 Minuten
Angabe ohne Warnung: ≤ 240 Minuten
-
31
Durchleuchtungszeit
Angabe in: Minuten
Gültige Angabe: ≥ 0,0 Minuten
Angabe ohne Warnung: ≤ 100,0 Minuten
-
32
Flächendosisprodukt
Angabe in: (cGy)* cm²
Gültige Angabe: ≥ 0 (cGy)* cm²
Angabe ohne Warnung: ≤ 10.000 (cGy)* cm²
-
33
(Implantiertes System/Schrittmachersystem) Ein-Kammer-System
Kodes:
1 = VVI
2 = AAI
-
34
(Implantiertes System/Schrittmachersystem) Zwei-Kammer-System
Kodes:
1 = DDD
2 = VDD
-
35
(Implantiertes System/Schrittmachersystem) sonstiges System
Kodes:
1 = biventrikuläres System mit einer Vorhofsonde
2 = biventrikuläres System ohne Vorhofsonde
3 = Sonstiges
-
36
(Implantiertes System/Schrittmachersystem) frequenzvariabel
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
37
(Implantiertes System/Schrittmachersystem) sonstiges
Kodes:
0 = nein
1 = prophylaktische antitachykarde Funktion
2 = therapeutische antitachykarde Funktion
3 = beides
9 = Sonstige
-
38
(Implantiertes System/Schrittmacheraggregat) Hersteller
Kodes:
01 = Biotronik
02 = Cook
03 = CPI/Guidant
04 = ELA Medical
05 = Implantronik
06 = Intermedics/Guidant
07 = Medtronic
08 = Osypka
09 = Sorin Biomedica
10 = Pacesetter/St. Jude Medical
11 = Vitatron
12 = Siemens/St. Jude Medical
13 = Teletronics/St. Jude Medical
14 = Medico
15 = CCS
16 = Cardiac Impulse
17 = Stöckert
18 = St. Jude Medical
99 = Sonstiger

Hersteller, der nicht endgültig zuzuordnen ist, bitte als „Sonstiger“ eintragen

39
(Implantiertes System/Schrittmacheraggregat) Typ (Klartext)
-

Angabe ohne Leerzeichen

40
(Implantiertes System/Schrittmacheraggregat) Seriennummer
-

Angabe ohne Leerzeichen

41,1
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) NBL-Code 1. Ziffer
Kodes:
B = bipolar
M = multipolar
U = unipolar

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

41,2
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) NBL-Code 2. Ziffer
Kodes:
0 = keine Fixation
A = aktive Fixation, z.B. Schraubsonde
N = passive Fixation, z.B. Ankersonde

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

41,3
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) NBL-Code 3. Ziffer
Kodes:
D = beide Materialien
P = Polyurethanisolierung
S = Silikonisolierung

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

41,4
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) NBL-Code 4. Ziffer
Kodes:
0 = ohne
N = andere Substanz freisetzend
S = steroidfreisetzend

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

42
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) Hersteller
Kodes:
01 = Biotronik
02 = Cook
03 = CPI/Guidant
04 = ELA Medical
05 = Implantronik
06 = Intermedics/Guidant
07 = Medtronic
08 = Osypka
09 = Sorin Biomedica
10 = Pacesetter/St. Jude Medical
11 = Vitatron
12 = Siemens/St. Jude Medical
13 = Teletronics/St. Jude Medical
14 = Medico
15 = CCS
16 = Cardiac Impulse
17 = Stöckert
18 = St. Jude Medical
99 = Sonstiger

Hersteller, der nicht endgültig zuzuordnen ist, bitte als „Sonstiger“ eintragen

43
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) Typ (Klartext)
-

Angabe ohne Leerzeichen

44
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) Seriennummer
-

Angabe ohne Leerzeichen

45
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V
Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V
Format: X,X (wenn nicht meßbar, bitte 0,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „0,0“ eintragen, z.B. bei Vorhofflimmern

46
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof) P-Wellen-Amplitude
Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV
Angabe ohne Warnung: ≤ 15,0 mV
Format: XX,X (wenn nicht meßbar, bitte 00,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „00,0“ eintragen, z.B. bei Vorhofflimmern

47,1
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) NBL-Code 1. Ziffer
Kodes:
B = bipolar
M = multipolar
U = unipolar

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

47,2
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) NBL-Code 2. Ziffer
Kodes:
0 = keine Fixation
A = aktive Fixation, z.B. Schraubsonde
N = passive Fixation, z.B. Ankersonde

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

47,3
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) NBL-Code 3. Ziffer
Kodes:
D = beide Materialien
P = Polyurethanisolierung
S = Silikonisolierung

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

47,4
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) NBL-Code 4. Ziffer
Kodes:
0 = ohne
N = andere Substanz freisetzend
S = steroidfreisetzend

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

48
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) Hersteller
Kodes:
01 = Biotronik
02 = Cook
03 = CPI/Guidant
04 = ELA Medical
05 = Implantronik
06 = Intermedics/Guidant
07 = Medtronic
08 = Osypka
09 = Sorin Biomedica
10 = Pacesetter/St. Jude Medical
11 = Vitatron
12 = Siemens/St. Jude Medical
13 = Teletronics/St. Jude Medical
14 = Medico
15 = CCS
16 = Cardiac Impulse
17 = Stöckert
18 = St. Jude Medical
99 = Sonstiger

Hersteller, die nicht endgültig zuzuordnen sind, bitte als „Sonstiger“ eintragen

49
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) Typ (Klartext)
-

Angabe ohne Leerzeichen

50
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) Seriennummer
-

Angabe ohne Leerzeichen

51
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V
Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V
Format: X,X (wenn nicht meßbar, bitte 0,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „0,0“ eintragen, z.B. bei Schrittmacherabhängigkeit

52
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel) R-Amplitude
Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV
Angabe ohne Warnung: ≤ 30,0 mV
Format: XX,X (wenn nicht meßbar, bitte 00,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „00,0“ eintragen, z.B. bei Schrittmacherabhängigkeit

53,1
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) NBL-Code 1. Ziffer
Kodes:
B = bipolar
M = multipolar
U = unipolar

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

53,2
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) NBL-Code 2. Ziffer
Kodes:
0 = keine Fixation
A = aktive Fixation, z.B. Schraubsonde
N = passive Fixation, z.B. Ankersonde

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

53,3
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde ) NBL-Code 3. Ziffer
Kodes:
D = beide Materialien
P = Polyurethanisolierung
S = Silikonisolierung

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

53,4
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) NBL-Code 4. Ziffer
Kodes:
0 = ohne
N = andere Substanz freisetzend
S = steroidfreisetzend

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

54
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) Hersteller
Kodes:
01 = Biotronik
02 = Cook
03 = CPI/Guidant
04 = ELA Medical
05 = Implantronik
06 = Intermedics/Guidant
07 = Medtronic
08 = Osypka
09 = Sorin Biomedica
10 = Pacesetter/St. Jude Medical
11 = Vitatron
12 = Siemens/St. Jude Medical
13 = Teletronics/St. Jude Medical
14 = Medico
15 = CCS
16 = Cardiac Impulse
17 = Stöckert
18 = St. Jude Medical
99 = Sonstiger

Hersteller, der nicht endgültig zuzuordnen ist, bitte als „Sonstiger“ eintragen

55
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) Typ (Klartext)
-

Angabe ohne Leerzeichen

56
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) Seriennummer
-

Angabe ohne Leerzeichen

57
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V
Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V
Format: X,X (wenn nicht meßbar, bitte 0,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „0,0“ eintragen, z.B. bei Vorhofflimmern

58
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Vorhof 2. Sonde) P-Wellen-Amplitude
Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV
Angabe ohne Warnung: ≤ 15,0 mV
Format: XX,X (wenn nicht meßbar, bitte 00,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „00,0“ eintragen, z.B. bei Vorhofflimmern

59,1
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) NBL-Code 1. Ziffer
Kodes:
B = bipolar
M = multipolar
U = unipolar

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

59,2
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) NBL-Code 2. Ziffer
Kodes:
0 = keine Fixation
A = aktive Fixation, z.B. Schraubsonde
N = passive Fixation, z.B. Ankersonde

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

59,3
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) NBL-Code3. Ziffer
Kodes:
D = beide Materialien
P = Polyurethanisolierung
S = Silikonisolierung

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

59,4
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) NBL-Code4. Ziffer
Kodes:
0 = ohne
N = andere Substanz freisetzend
S = steroidfreisetzend

„Lead Code“ NASPE/BPEG-Kode von 1996

60
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) Hersteller
Kodes:
01 = Biotronik
02 = Cook
03 = CPI/Guidant
04 = ELA Medical
05 = Implantronik
06 = Intermedics/Guidant
07 = Medtronic
08 = Osypka
09 = Sorin Biomedica
10 = Pacesetter/St. Jude Medical
11 = Vitatron
12 = Siemens/St. Jude Medical
13 = Teletronics/St. Jude Medical
14 = Medico
15 = CCS
16 = Cardiac Impulse
17 = Stöckert
18 = St. Jude Medical
99 = Sonstiger

Hersteller, der nicht endgültig zuzuordnen ist, bitte als „Sonstiger“ eintragen

61
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) Typ (Klartext)
-

Angabe ohne Leerzeichen

62
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) Seriennummer
-

Angabe ohne Leerzeichen

63
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V
Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V
Format: X,X (wenn nicht meßbar, bitte 0,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „0,0“ eintragen, z.B. bei Schrittmacherabhängigkeit

64
(Implantiertes System/Schrittmachersonden/Ventrikel 2. Sonde) R-Amplitude
Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV
Angabe ohne Warnung: ≤ 30,0 mV
Format: XX,X (wenn nicht meßbar, bitte 00,0 eingeben)

wenn nicht messbar, bitte „00,0“ eintragen, z.B. bei Schrittmacherabhängigkeit

65
perioperative Komplikationen
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Nur behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach dem Schrittmachereingriff aufgetreten sind

66
(perioperative Komplikationen) Asystolie
Kodes:
1 = ja
-
67
(perioperative Komplikationen) Kammerflimmern
Kodes:
1 = ja
-
68
(perioperative Komplikationen) Vorhofflimmern
Kodes:
1 = ja

neu aufgetretenes Vorhofflimmern

69
(perioperative Komplikationen) Pneumothorax
Kodes:
1 = ja

Klinisch und/oder röntgenologisch gesichert

70
(perioperative Komplikationen/Pneumothorax) Drainage erforderlich
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
71
(perioperative Komplikationen) Herzbeuteltamponade mit Intervention
Kodes:
1 = ja
-
72
(perioperative Komplikationen) Taschenhämatom
Kodes:
1 = ja
-
73
(perioperative Komplikationen) Hämatothorax
Kodes:
1 = ja

Klinisch und/oder röntgenologisch gesichert, bei Hämatopneumothorax bitte 69 und 73 = 1 angeben. Nur dokumentieren, wenn Behandlung (z.B. Punktion) notwendig ist.

74
(perioperative Komplikationen) Sondendislokation
Kodes:
1 = ja

Sondendislokation, welche die Funktion des SM-Systems beeinträchtigt

75
(perioperative Komplikationen/Sondendislokation) Ort
Kodes:
1 = Vorhof
2 = Ventrikel
3 = beide
-
76
(perioperative Komplikationen) Wundinfektion
Kodes:
1 = ja

Allgemeine Prinzipien der CDC-Definitionen für nosokomiale Infektionen:

Als Reaktion auf das Vorhandensein von Mikroorganismen oder ihrer Toxine liegen lokale oder systemische Infektionszeichen vor. Es dürfen keine Hinweise existieren, dass die Infektion bereits bei der Aufnahme in das Krankenhaus vorhanden oder in der Inkubationsphase war. Außerdem gilt:

  • Die Entscheidung über das Vorhandensein einer Infektion erfolgt unter Berücksichtigung klinischer Daten und der Ergebnisse von paraklinischen Untersuchungen.
  • Die klinischen Hinweise können aus der direkten Patientenbeobachtung gewonnen oder den Krankenunterlagen entnommen werden
  • Laborbefunde können kulturelle Befunde sein, Ergebnisse serologischer Untersuchungen oder mikroskopischer Nachweismethoden.
  • Andere zu berücksichtigende diagnostische Untersuchungen sind: Röntgen-, Ultraschall-, CT-, MRT-, Szintigrafie- und Endoskopie-Untersuchungen, Biopsien oder Punktionen.
  • Die Diagnose des behandelnden Arztes, die aus der direkten Beobachtung während einer Operation, einer endoskopischen Untersuchung oder anderer diagnostischer Maßnahmen bzw. aus der klinischen Beurteilung resultiert, ist ebenfalls ein akzeptables Kriterium für eine Infektion, sofern nicht zwingende Gründe für die Annahme des Gegenteils vorliegen (z.B. vorläufige Diagnosen, die später nicht erhärtet werden konnten).

Die nosokomialen Infektionen können durch endogene oder exogene Infektionserreger hervorgerufen worden sein.

Infektionen, die mit Komplikationen oder Ausbreitungen von bereits bei der Aufnahme vorhandenen Infektionen verbunden sind, werden nicht als nosokomiale Infektionen angesehen, es sei denn, ein Erregerwechsel oder das Auftreten neuer Symptome deutet stark auf eine neu erworbene Infektion hin.

Eine Kolonisation (Anwesenheit von Erregern auf der Haut, Schleimhaut, in offenen Wunden, in Exkreten oder Sekreten, aber ohne klinische Symptome) ist keine Infektion.

77
(perioperative Komplikationen/Wundinfektion) Revisionseingriff erforderlich
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
78
(perioperative Komplikationen) Sonstige
Kodes:
1 = ja

Sonstige behandlungsbedürftige Komplikationen als Folge des Eingriffs

79
(perioperative Komplikationen) Reanimation erforderlich
Kodes:
1 = ja
-
80,1
(Stimulationsart bei AbschlusskontrolleNBG-Code 1. Ziffer: Ort der Stimulation
Kodes:
0 = keine
A = Atrium
D = doppelt (Atrium + Ventrikel)
V = Ventrikel

Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002

Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen

80,2
(Stimulationsart bei AbschlusskontrolleNBG-Code 2. Ziffer: Ort der Wahrnehmung
Kodes:
0 = keine
A = Atrium
D = doppelt (Atrium + Ventrikel)
V = Ventrikel

Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002

Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen

80,3
(Stimulationsart bei Abschlusskontrolle) NBG-Code 3. Ziffer: Betriebsart, Art der Wahrnehmung
Kodes:
0 = keine
D = doppelt (getriggert + inhibiert)
I = inhibiert
T = getriggert

Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002

Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen

80,4
(Stimulationsart bei Abschlusskontrolle) NBG-Code 4. Ziffer: Frequenzadaptation
Kodes:
0 = keine
R = Frequenzadaptation

Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002

Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen

80,5
(Stimulationsart bei Abschlusskontrolle) NBG-Code 5. Ziffer: Multifokale Stimulation
Kodes:
0 = keine
A = Atrium
D = doppelt (Atrium + Ventrikel)
V = Ventrikel

Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002, z.B. im Rahmen einer kardialen Resychronisationstherapie (CRT). Kannfeld

Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen

81
Entlassungsdatum aus der operierenden Institution
Format: TT.MM.JJJJ

Datum der ersten Entlassungs- oder Verlegungsbewegung nach der letzten dokumentierten Operation.
Wenn keine interne Verlegung stattgefunden hat = Entlassungsdatum aus dem Krankenhaus.

82
Entlassungsdatum Krankenhaus
Format: TT.MM.JJJJ

Besonderheiten bei der DRG-Fallzusammenführung

Bei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.


Beispiel
1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005
2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005
Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005
83
Entlassungsgrund
Kodes:
01 = Behandlung regulär beendet
02 = Behandlung regulär beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen
03 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet
04 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet
05 = Zuständigkeitswechsel des Leistungsträgers
06 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus
07 = Tod
08 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus im Rahmen einer Zusammenarbeit (§ 14 Abs. 5 Satz 2 BPflV '95)
09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung
10 = Entlassung in eine Pflegeeinrichtung
11 = Entlassung in ein Hospiz
12 = Interne Verlegung
13 = Externe Verlegung zur psychosomatischen Betreuung
14 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen
15 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen
16 = externe Verlegung in eine anderes Krankenhaus und nachfolgende Rückverlegung oder interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Geltungsbereichen der BPflV und des KHEntgG und nachfolgende Rückverlegung
17 = interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Geltungsbereichen der BPflV und des KHEntgG
18 = Rückverlegung
19 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung
20 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung mit Komplikation
21 = Entlassung mit nachfolgender Wiederaufnahme
Format: § 301-Vereinbarung

Wenn die Angabe des Entlassungsgrunds mit 07 = Tod beantwortet worden ist, sind Angaben bezüglich des Zusammenhangs mit der zugrunde liegenden Erkrankung und einer erfolgten Sektion anzugeben.

Der Entlassungsgrund 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung ist auch dann anzugeben, wenn der Patient zwischenzeitlich kurzfristig nach Hause entlassen wird und seine Rehabilitationsmaßnahme von dort aus antritt.

84
Tod im Zusammenhang mit dem Eingriff oder der zugrunde liegenden Rhythmusstörung
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Hier ist „ja“ anzugeben, wenn in der Todesbescheinigung in der Kausalkette die dokumentierte Leistung aufgeführt ist.

85
Tod bei Schrittmacher- oder Sondendysfunktion
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
86
Sektion
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Diese Angabe ist nur dann erforderlich, wenn die Angabe zum Entlassungsgrund mit 07 = Tod beantwortet worden ist.

87
Entlassungsdiagnose(n) ICD-10
Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de)

Es sollen die Entlassungsdiagnosen (Haupt- oder Nebendiagnosen) angegeben werden, die in inhaltlichem Zusammenhang mit der in diesem Leistungsbereich der Qualitätssicherung dokumentierten Leistung stehen
Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen ICD-10-GM-Katalog: Im Jahr 2006 gestellte Entlassungsdiagnosen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2005 gültigen ICD-10-GM-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2005 aufgenommen worden ist.

87,1
Entlassungsdiagnose(n) ICD-10-Version
Kodes:
0 = ICD-9, 2. Auflage vom 01.01.1993
1 = ICD-10 1.3 SGB V vom Juli 1999
2 = ICD-10 2.0 SGB V vom 15.11.2000
3 = ICD-10-GM Version 2004
4 = ICD-10-GM Version 2005
Hier  ist  die  Versionskennung  der  dokumentierten  ICD-10-GM-Kodes  anzugeben.

Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden.