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Ausfüllhinweise
Herzschrittmacher-Aggregatwechsel (09/2) |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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1
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Versorgungsart
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Kodes:
1 = stationär 2 = teilstationär 3 = ambulant |
- |
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2
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Fachabteilung
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Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen Format: § 301-Vereinbarung |
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3
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Institutionskennzeichen/KV-Nr.
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Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) |
Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt. Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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3,1
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Betriebsstätten-Nummer
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Gültige Angabe: ≥ 1
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Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt. Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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4
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Identifikationsnummer des Patienten
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-
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Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt. |
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5
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Geburtsdatum
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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6
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Geschlecht
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Kodes:
1 = männlich 2 = weiblich |
- |
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7
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Aufnahmedatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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8
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Schrittmacherabhängigkeit (Asystolie von mind. 4 sec nach Abschalten des SM oder Eigenfrequenz < 40 /Min)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Patient ist ohne Schrittmacher vital gefährdet.
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9
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Batterieerschöpfung
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Kodes:
1 = regulär 2 = vorzeitig |
Wenn unbekannt, 1= regulär angeben 2 = vorzeitig, vor Ablauf der Garantiezeit |
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10
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(Indikation zum Aggregatwechsel) vermutete Schrittmacherfehlfunktion
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Kodes:
1 = ja |
Bei der Nachkontrolle Anzeichen einer SM-Dysfunktion, wie niedrige Ausgangsspannung, Unmöglichkeit der Abfrage oder Unmöglichkeit der Programmierung |
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11
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(Indikation zum Aggregatwechsel) Schrittmacherfehlfunktion mit Rückruf
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Kodes:
1 = ja |
Unabhängig von Anzeichen einer SM-Dysfunktion, wenn der SM von einer Rückrufaktion betroffen ist |
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12
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(Indikation zum Aggregatwechsel) Systemumwandlung
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Kodes:
1 = zwischen SM-Systemen 2 = vom SM zum Defibrillator (ICD) |
- |
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13
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(Indikation zum Aggregatwechsel) Pektoraliszucken
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Kodes:
1 = ja |
Unerwünschte Miterregung der Brustmuskulatur |
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14
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(Indikation zum Aggregatwechsel) Taschenhämatom
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Kodes:
1 = ja |
- |
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15
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(Indikation zum Aggregatwechsel) Infektion
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Kodes:
1 = ja |
z.B. Abszess in der SM-Tasche mit den typischen Infektionszeichen tumor, dolor, calor, rubor, functio laesa oder Fieber in Verbindung mit positiven Blutkulturen, wenn eine andere Ursache ausgeschlossen werden konnte. |
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16
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(Indikation zum Aggregatwechsel) anderes Taschenproblem
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Kodes:
1 = ja |
Jedes Problem der SM-Tasche, das nicht in einer Infektion, einer Perforation von Anteilen des SM-Aggregats durch die Haut, einem Taschenhämatom oder Pektoraliszucken besteht, wie Z.B. eine schmerzhafte SM-Tasche oder eine zu weit lateral, medial, kranial oder kaudal gelegene SM-Tasche |
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17
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(Indikation zum Aggregatwechsel) Aggregatperforation
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Kodes:
1 = ja |
Perforation von Anteilen des SM-Aggregats durch die Haut |
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18
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(Indikation zum Aggregatwechsel) sonstige Indikation
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Kodes:
1 = ja |
Probleme, die sich unter keiner der vorgenannten Probleme subsummieren lassen |
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19
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OP-Datum
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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20
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Operation OPS
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Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt. Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend. Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen, sind im OPS-Katalog 2005 besonders gekennzeichnet.
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20,1
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OPS-Version
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Kodes:
1 = OPS-301 Version 1.1 2 = OPS-301 Version 2.0 3 = OPS-301 Version 2.1 4 = OPS-301 Version 2004 5 = OPS Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten OPS-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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21
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Art der Anästhesie
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Kodes:
1 = Lokalanästhesie 2 = Allgemeinanästhesie |
Lokalanästhesie: lokale Infiltrationsanästhesie Allgemeinanästhesie: systemische Anästhetikagabe, die einen Zustand des Bewusstseinsverlustes und der Empfindungslosigkeit hervorruft, in dem ein chirurgischer Eingriff ohne Abwehrreaktion möglich ist. Wenn Lokal-(1) und Allgemeinanästhesie (2), dann „2“ eintragen |
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22
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Dauer des Eingriffs (Schnitt-Nahtzeit)
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Angabe in: Minuten
Gültige Angabe: ≥ 1 Minuten Angabe ohne Warnung: ≤ 240 Minuten |
- |
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23
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(Implantiertes Schrittmachersystem) Ein-Kammer-System
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Kodes:
1 = VVI 2 = AAI |
- |
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24
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(Implantiertes Schrittmachersystem) Zwei-Kammer-System
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Kodes:
1 = DDD 2 = VDD |
- |
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25
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(Implantiertes Schrittmachersystem) sonstiges System
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Kodes:
1 = biventrikuläres System mit einer Vorhofsonde 2 = biventrikuläres System ohne Vorhofsonde 3 = Sonstiges |
- |
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26
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(Implantiertes Schrittmachersystem) frequenzvariabel
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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27
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(Implantiertes Schrittmachersystem) Sonstige
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Kodes:
0 = nein 1 = prophylaktische antitachykarde Funktion 2 = therapeutische antitachykarde Funktion 3 = beides 9 = Sonstige |
- |
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28
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(Implantiertes Schrittmacheraggregat) Hersteller
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Kodes:
01 = Biotronik 02 = Cook 03 = CPI/Guidant 04 = ELA Medical 05 = Implantronik 06 = Intermedics/Guidant 07 = Medtronic 08 = Osypka 09 = Sorin Biomedica 10 = Pacesetter/St. Jude Medical 11 = Vitatron 12 = Siemens/St. Jude Medical 13 = Teletronics/St. Jude Medical 14 = Medico 15 = CCS 16 = Cardiac Impulse 17 = Stöckert 18 = St. Jude Medical 99 = Sonstiger |
Hersteller, der nicht endgültig zuzuordnen ist, bitte als „Sonstiger“ eintragen |
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29
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(Implantiertes Schrittmacheraggregat) Typ (Klartext)
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-
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Angabe ohne Leerzeichen |
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30
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(Implantiertes Schrittmacheraggregat) Seriennummer
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-
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Angabe ohne Leerzeichen |
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31
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
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Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V Format: X,X |
- |
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32
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof/Reizschwelle) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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33
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof) P-Wellen-Amplitude
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Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV Angabe ohne Warnung: ≤ 15,0 mV Format: XX,X |
- |
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34
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof/P-Wellen-Amplitude) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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35
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
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Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V Format: X,X |
- |
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36
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel/ Reizschwelle) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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37
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel) R-Amplitude
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Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV Angabe ohne Warnung: ≤ 20,0 mV Format: XX,X |
- |
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38
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel/R-Amplitude) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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39
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof 2. Sonde) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
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Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V Format: X,X |
- |
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40
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof 2. Sonde/Reizschwelle) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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41
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(Belassene Schrittmacher-Sonde/Vorhof 2. Sonde) P-Wellen-Amplitude
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Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV Angabe ohne Warnung: ≤ 15,0 mV Format: XX,X |
- |
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42
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Vorhof 2. Sonde/P-Wellen-Amplitude) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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43
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(Belassene Schrittmacher-Sonde/Ventrikel 2. Sonde) Reizschwelle (bei 0,5 ms)
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Angabe in: V
Gültige Angabe: ≥ 0,0 V Angabe ohne Warnung: ≤ 10,0 V Format: X,X |
- |
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44
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel 2. Sonde/Reizschwelle) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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45
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel 2. Sonde) R-Amplitude
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Angabe in: mV
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mV Angabe ohne Warnung: ≤ 30,0 mV Format: XX,X |
- |
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46
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(Belassene Schrittmacher-Sonden/Ventrikel 2. Sonde/ R-Amplitude) nicht gemessen
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Kodes:
1 = ja |
- |
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47
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(Explantiertes Schrittmachersystem) Ein-Kammer-System
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Kodes:
1 = VVI 2 = AAI |
- |
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48
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(Explantiertes Schrittmachersystem) Zwei-Kammer-System
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Kodes:
1 = DDD 2 = VDD |
- |
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49
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(Explantiertes Schrittmachersystem) sonstiges System
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Kodes:
1 = biventrikuläres System mit einer Vorhofsonde 2 = biventrikuläres System ohne Vorhofsonde 3 = Sonstiges |
- |
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50
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(Explantiertes Schrittmachersystem) frequenzvariabel
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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51
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(Explantiertes Schrittmachersystem) Sonstige
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Kodes:
0 = nein 1 = prophylaktische antitachykarde Funktion 2 = therapeutische antitachykarde Funktion 3 = beides 9 = Sonstige |
- |
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52
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat) Jahr der Implantation
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Format: JJJJ
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- |
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53
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat) nicht bekannt
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Kodes:
1 = ja |
- |
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54
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat) Hersteller
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Kodes:
01 = Biotronik 02 = Cook 03 = CPI/Guidant 04 = ELA Medical 05 = Implantronik 06 = Intermedics/Guidant 07 = Medtronic 08 = Osypka 09 = Sorin Biomedica 10 = Pacesetter/St. Jude Medical 11 = Vitatron 12 = Siemens/St. Jude Medical 13 = Teletronics/St. Jude Medical 14 = Medico 15 = CCS 16 = Cardiac Impulse 17 = Stöckert 18 = St. Jude Medical 99 = Sonstiger |
Hersteller, der nicht endgültig zuzuordnen ist, bitte als „Sonstiger“ eingeben. |
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55
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat/Hersteller) nicht bekannt
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Kodes:
1 = ja |
- |
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56
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat) Typ (Klartext)
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-
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Angabe ohne Leerzeichen |
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57
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat/Typ) nicht bekannt
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Kodes:
1 = ja |
- |
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58
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat) Seriennummer
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-
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Angabe ohne Leerzeichen |
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59
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(Explantiertes Schrittmacheraggregat/Seriennummer) nicht bekannnt
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Kodes:
1 = ja |
- |
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60
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perioperative Komplikationen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Nur behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach dem Schrittmachereingriff aufgetreten sind |
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61
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(Perioperative Komplikationen) Asystolie
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Kodes:
1 = ja |
- |
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62
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(Perioperative Komplikationen) Kammerflimmern
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Kodes:
1 = ja |
- |
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63
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(Perioperative Komplikationen)Vorhofflimmern
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Kodes:
1 = ja |
neu aufgetretenes Vorhofflimmern |
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64
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(Perioperative Komplikationen) Taschenhämatom
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Kodes:
1 = ja |
- |
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65
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(Perioperative Komplikationen) Wundinfektion
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Kodes:
1 = ja |
Allgemeine Prinzipien der CDC-Definitionen für nosokomiale Infektionen: Als Reaktion auf das Vorhandensein von Mikroorganismen oder ihrer Toxine liegen lokale oder systemische Infektionszeichen vor. Es dürfen keine Hinweise existieren, dass die Infektion bereits bei der Aufnahme in das Krankenhaus vorhanden oder in der Inkubationsphase war. Außerdem gilt:
Die nosokomialen Infektionen können durch endogene oder exogene Infektionserreger hervorgerufen worden sein. Infektionen, die mit Komplikationen oder Ausbreitungen von bereits bei der Aufnahme vorhandenen Infektionen verbunden sind, werden nicht als nosokomiale Infektionen angesehen, es sei denn, ein Erregerwechsel oder das Auftreten neuer Symptome deutet stark auf eine neu erworbene Infektion hin. Eine Kolonisation (Anwesenheit von Erregern auf der Haut, Schleimhaut, in offenen Wunden, in Exkreten oder Sekreten, aber ohne klinische Symptome) ist keine Infektion. |
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66
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(Perioperative Komplikationen/Wundinfektion) Revisionseingriff erforderlich
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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67
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(Perioperative Komplikationen) Sonstige
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Kodes:
1 = ja |
Sonstige behandlungsbedürftige Komplikationen als Folge des Eingriffs |
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68
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(Perioperative Komplikationen) Reanimation erforderlich
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Kodes:
1 = ja |
- |
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69,1
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(Stimulationsart bei Abschlußkontrolle) NBG-Code 1. Ziffer: Ort der Stimulation
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Kodes:
0 = keine A = Atrium D = doppelt (Atrium + Ventrikel) V = Ventrikel |
Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002 Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen |
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69,2
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(Stimulationsart bei Abschlußkontrolle) NBG-Code 2. Ziffer: Ort der Wahrnehmung
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Kodes:
0 = keine A = Atrium D = doppelt (Atrium + Ventrikel) V = Ventrikel |
Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002 Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen |
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69,3
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(Stimulationsart bei Abschlußkontrolle) NBG-Code 3. Ziffer: Betriebsart, Art der Wahrnehmung
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Kodes:
0 = keine D = doppelt (getriggert + inhibiert) I = inhibiert T = getriggert |
Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002 Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen |
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69,4
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(Stimulationsart bei Abschlußkontrolle) NBG-Code 4. Ziffer: Frequenzadaptation
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Kodes:
0 = keine R = Frequenzadaptation |
Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002 Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen |
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69,5
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(Stimulationsart bei Abschlußkontrolle) NBG-Code 5. Ziffer: Multifokale Stimulation
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Kodes:
0 = keine A = Atrium D = doppelt (Atrium + Ventrikel) V = Ventrikel |
Revidierter „Generic Code“ der NASPE/BPEG von 2002, z.B. im Rahmen einer kardialen Resychronisationstherapie (CRT). Kannfeld Findet nach der Implantation während des stationären Aufenthaltes eine Revision statt, so ist hier die Stimulationsart bei Indikationsstellung zur Revision einzutragen |
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70
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Entlassungsdatum aus der operierenden Institution
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Format: TT.MM.JJJJ
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Datum der ersten Entlassungs- oder Verlegungsbewegung nach der letzten dokumentierten Operation. |
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71
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Entlassungsdatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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72
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Entlassungsgrund
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Kodes:
01 = Behandlung regulär beendet 02 = Behandlung regulär beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 03 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet 04 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet 05 = Zuständigkeitswechsel des Leistungsträgers 06 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus 07 = Tod 08 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus im Rahmen einer Zusammenarbeit (§ 14 Abs. 5 Satz 2 BPflV '95) 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung 10 = Entlassung in eine Pflegeeinrichtung 11 = Entlassung in ein Hospiz 12 = Interne Verlegung 13 = Externe Verlegung zur psychosomatischen Betreuung 14 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 15 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 16 = externe Verlegung in eine anderes Krankenhaus und nachfolgende Rückverlegung oder interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Geltungsbereichen der BPflV und des KHEntgG und nachfolgende Rückverlegung 17 = interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Geltungsbereichen der BPflV und des KHEntgG 18 = Rückverlegung 19 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung 20 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung mit Komplikation 21 = Entlassung mit nachfolgender Wiederaufnahme Format: § 301-Vereinbarung |
Wenn die Angabe des Entlassungsgrunds mit 07 = Tod beantwortet worden ist, sind Angaben bezüglich des Zusammenhangs mit der zugrunde liegenden Erkrankung und einer erfolgten Sektion anzugeben. Der Entlassungsgrund 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung ist auch dann anzugeben, wenn der Patient zwischenzeitlich kurzfristig nach Hause entlassen wird und seine Rehabilitationsmaßnahme von dort aus antritt. |
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73
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Tod im Zusammenhang mit dem Eingriff oder der zugrunde liegenden Rhythmusstörung
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier ist „ja“ anzugeben, wenn in der Todesbescheinigung in der Kausalkette die dokumentierte Leistung aufgeführt ist. |
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74
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Tod bei Schrittmacher- oder Sondendysfunktion
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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75
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Sektion
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Diese Angabe ist nur dann erforderlich, wenn die Angabe zum Entlassungsgrund mit 07 = Tod beantwortet worden ist. |
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76
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Entlassungsdiagnose(n) ICD-10
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Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
Es sollen die Entlassungsdiagnosen (Haupt- oder Nebendiagnosen) angegeben werden, die in inhaltlichem Zusammenhang mit der in diesem Leistungsbereich der Qualitätssicherung dokumentierten Leistung stehen |
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76,1
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Entlassungsdiagnose(n) ICD-10-Version
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Kodes:
0 = ICD-9, 2. Auflage vom 01.01.1993 1 = ICD-10 1.3 SGB V vom Juli 1999 2 = ICD-10 2.0 SGB V vom 15.11.2000 3 = ICD-10-GM Version 2004 4 = ICD-10-GM Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten ICD-10-GM-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |