Ausfüllhinweise
Prostataresektion (14/1)
Stand: 12. April 2005 (BQS-Spezifikation 8.0 SR2)

Teildatensatz Basis (B)

Zeile Bezeichnung Allgemeiner Hinweis Ausfüllhinweis
1
Institutionskennzeichen
Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de)

Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt.

Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden.



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1,1
Betriebsstätten-Nummer
Gültige Angabe: ≥ 1

Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt.

Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben.



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2
Fachabteilung
Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen
Format: § 301-Vereinbarung

3
Identifikationsnummer des Patienten
-

Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt.

4
Geburtsdatum
Format: TT.MM.JJJJ
-
5
Aufnahmedatum Krankenhaus
Format: TT.MM.JJJJ

Besonderheiten bei der DRG-Fallzusammenführung

Bei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.


Beispiel
1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005
2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005
Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005
6
Aufnahmediagnose(n) ICD-10
Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de)

Die Kodierung der Aufnahmediagnaosen geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen ICD-GM-Katalog.

6,1
Aufnahmediagnose(n) ICD-10-Version
Kodes:
0 = ICD-9, 2. Auflage vom 01.01.1993
1 = ICD-10 1.3 SGB V vom Juli 1999
2 = ICD-10 2.0 SGB V vom 15.11.2000
3 = ICD-10-GM Version 2004
4 = ICD-10-GM Version 2005
Hier  ist  die  Versionskennung  der  dokumentierten  ICD-10-GM-Kodes  anzugeben.

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7
präoperativer Katheter
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Versorgung mit Dauerkatheter

8
Harnverhalt
Kodes:
0 = nein
1 = ja

gekennzeichnet durch erhöhte Restharnmenge bzw. Überlaufinkontinenz

9
Restharnbestimmung, präoperativ
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Auch prästationäre Diagnostik (z.B. in Belegabteilungen) ist hier einzutragen

10
Restharn
Angabe in: ml
Gültige Angabe: ≥ 0 ml
Angabe ohne Warnung: ≤ 3.000 ml
-
11
IPSS erhoben
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Internationaler Prostata-Symptom-Score

selbst mit dem Patienten erhoben oder vom Vorbehandler erhoben.

0-7: leichtgradige Beschwerden

8-19: mittelgradige Beschwerden

20-35: hochgradige Beschwerden

12
IPSS
Gültige Angabe: 0 - 35
Format: 0..35 (Es muß nur die Summe angegeben werden)

Summe aus 12,1 bis 12,7

13
Lebensqualitätsindex erhoben
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
14
Lebensqualitätsindex (L)
Kodes:
0 = ausgezeichnet
1 = zufrieden
2 = überwiegend zufrieden
3 = gemischt, teils zufrieden, teils unzufrieden
4 = überwiegend unzufrieden
5 = unglücklich
6 = sehr schlecht
-
15
Sonographie der Nieren
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Wurde im Zuge der OP-Vorbereitung (ambulant oder stationär) eine Sonographie der Niere durchgeführt

Hinweis:

Auch prästationäre Diagnostik (z.B. in Belegabteilungen) ist hier einzutragen

16
Sonographie der Blase
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Wurde im Zuge der OP-Vorbereitung (ambulant oder stationär) eine Sonographie der Blase durchgeführt

Hinweis:

Auch prästationäre Diagnostik (z.B. in Belegabteilungen) ist hier einzutragen

17
Sonographie der Prostata
Kodes:
0 = nein
1 = transrektal
2 = abdominal
3 = beides

Wurde im Zuge der OP-Vorbereitung (ambulant oder stationär) eine Sonographie der Prostata durchgeführt

Hinweis:

Auch prästationäre Diagnostik (z.B. in Belegabteilungen) ist hier einzutragen

18
Prostatavolumen bestimmt
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
19
Wert
Angabe in: cm3
Gültige Angabe: ≥ 0 cm3
Angabe ohne Warnung: 10 - 500 cm3
-
20
Urinstatus, präoperativ
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
21
Serum-Kreatinin bestimmt
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Wurde im Zuge der OP-Vorbereitung (ambulant oder stationär) Serum-Kreatinin bestimmt?

22
erhöht
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
23
Prostataspezifisches Antigen im Serum (PSA)
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Wurde im Zuge der OP-Vorbereitung (ambulant oder stationär) PSA bestimmt?

24
erhöht
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
25
Uroflow, präoperativ
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Uroflowmetrie, Harnflussmessung (miktioniertes Volumen, Miktionszeit, mittlere und maximale Harnflussrate)

Hinweis:

Auch prästationäre Diagnostik (z.B. in Belegabteilungen) ist hier einzutragen

26
Miktionsvolumen
Angabe in: ml
Gültige Angabe: ≥ 0 ml
Angabe ohne Warnung: ≤ 2.000 ml
-
27
Maximales Harnsekundenvolumen (Qmax)
Angabe in: ml/s
Gültige Angabe: ≥ 0 ml/s
Angabe ohne Warnung: ≤ 60 ml/s
-
28
Urodynamik/Druck-Fluß-Messung, präoperativ
Kodes:
0 = nein
1 = ja

über die Uroflowmetrie hinausgehende Untersuchung und Messung der Miktionsabläufe im Harntrakt (z.B. Zystotonometrie, Urethrazystotonometrie)

Hinweis:

Auch prästationäre Diagnostik (z.B. in Belegabteilungen) ist hier einzutragen

29
Einstufung nach ASA-Klassifikation
Kodes:
1 = normaler, ansonsten gesunder Patient
2 = Patient mit leichter Allgemeinerkrankung
3 = Patient mit schwerer Allgemeinerkrankung und Leistungseinschränkung
4 = Patient mit inaktivierender Allgemeinerkrankung, ständige Lebensbedrohung
5 = moribunder Patient

Risikoklassifikation

ASA= American Society of Anesthesiologists

30
OP-Datum
Format: TT.MM.JJJJ
-
31
Operation OPS
Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de)

Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren.

In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt.  Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend.  Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen,  sind  im OPS-Katalog 2005 besonders gekennzeichnet.
Das Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung wird hinter dem Kode und einem Doppelpunkt als Trennzeichen  angehängt. Fehlt ein erforderliches Zusatzkennzeichen, so  ist die Dokumentation unplausibel.


Beispiel:
Für den OPS-Kode 5-144.01 (Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]: Über sklero-kornealen Zugang: Mit Einführung einer kapselfixierten Hinterkammerlinse= Einschlussprozedur für den Datensatz Kataraktchirurgie) ist eine Seitenangabe in den OPS-Feldern der Dokumentation erforderlich.  Gültige Kodes sind somit  5-144.01:R,   5-144.01:L oder  5-144.01:B.  Die Dokumentation des Kodes 5-144.01 ohne Zusatzkennzeichen ist hier unzulässig.

 
Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen OPS-Katalog: Im Jahr 2006 durchgeführte Operationen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2005 gültigen OPS-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2005 aufgenommen worden ist.

31,1
OPS-Version
Kodes:
1 = OPS-301 Version 1.1
2 = OPS-301 Version 2.0
3 = OPS-301 Version 2.1
4 = OPS-301 Version 2004
5 = OPS Version 2005
Hier  ist  die  Versionskennung  der  dokumentierten  OPS-Kodes  anzugeben.

Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden.
32
Operateur, der die Operation beginnt, hat Facharztstatus
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
33
Dauer des Eingriffs (Zeit zwischen Einführen und Ausführen des Instrumentariums)
Angabe in: Minuten
Gültige Angabe: ≥ 1 Minuten
Angabe ohne Warnung: ≤ 240 Minuten
-
34
TUR-Syndrom, behandlungsbedürftig
Kodes:
0 = nein
1 = ja

schwere Elektrolytentgleisung (bis Schock, Lungenödem) durch Einschwemmung von Spülflüssigkeit

entscheidend ist das Kriterium der Behandlungsbedürftigkeit

35
Blutung, transfusionspflichtig
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
36
klinisch relevante Harnwegsinfektion (einschließlich Epididymitis, Urosepsis)
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Klinisch relevant heißt behandlungsbedürftig. Unkomplizierte, nicht antibiotisch behandelte Infekte sind nicht zu dokumentieren.

37
operative Revision/Nachresektion/Koagulation
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
38
Restharnbestimmung, postoperativ
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
39
Restharn
Angabe in: ml
Gültige Angabe: ≥ 0 ml
Angabe ohne Warnung: ≤ 3.000 ml
-
40
Entlassung mit Katheter
Kodes:
0 = nein
1 = ja

liegender Dauerkatheter

41
Uroflow, postoperativ
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Uroflowmetrie, Harnflussmessung (miktioniertes Volumen, Miktionszeit, mittlere und maximale Harnflussrate)

42
Miktionsvolumen
Angabe in: ml
Gültige Angabe: ≥ 0 ml
Angabe ohne Warnung: ≤ 2.000 ml
-
43
Maximales Harnsekundenvolumen (Qmax)
Angabe in: ml/s
Gültige Angabe: ≥ 0 ml/s
Angabe ohne Warnung: ≤ 60 ml/s
-
44
Resektionsgewicht postoperativ bestimmt
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
45
Gewicht
Angabe in: g
Gültige Angabe: ≥ 0 g
Angabe ohne Warnung: 1 - 500 g
-
46
histologische Untersuchung durchgeführt
Kodes:
0 = nein
1 = ja
-
47
inzidentelles Karzinom
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Patienten mit bei Aufnahme bekanntem Prostata-Karzinom sind nicht zu dokumentieren (siehe QS-Filter-Auslösung). Wird in der Histologie nach TUR erstmals ein Karzinom festgestellt, ist hier "ja" einzutragen.

48
Entlassungsdatum Krankenhaus
Format: TT.MM.JJJJ

Besonderheiten bei der DRG-Fallzusammenführung

Bei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.


Beispiel
1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005
2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005
Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005
49
Entlassungsdiagnose(n) ICD-10
Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de)

Es sollen die Entlassungsdiagnosen (Haupt- oder Nebendiagnosen) angegeben werden, die in inhaltlichem Zusammenhang mit der in diesem Leistungsbereich der Qualitätssicherung dokumentierten Leistung stehen
Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen ICD-10-GM-Katalog: Im Jahr 2006 gestellte Entlassungsdiagnosen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2005 gültigen ICD-10-GM-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2005 aufgenommen worden ist.

49,1
Entlassungsdiagnose(n) ICD-10-Version
Kodes:
0 = ICD-9, 2. Auflage vom 01.01.1993
1 = ICD-10 1.3 SGB V vom Juli 1999
2 = ICD-10 2.0 SGB V vom 15.11.2000
3 = ICD-10-GM Version 2004
4 = ICD-10-GM Version 2005
Hier  ist  die  Versionskennung  der  dokumentierten  ICD-10-GM-Kodes  anzugeben.

Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden.
50
Entlassungsgrund
Kodes:
01 = Behandlung regulär beendet
02 = Behandlung regulär beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen
03 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet
04 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet
05 = Zuständigkeitswechsel des Leistungsträgers
06 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus
07 = Tod
08 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus im Rahmen einer Zusammenarbeit (§ 14 Abs. 5 Satz 2 BPflV '95)
09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung
10 = Entlassung in eine Pflegeeinrichtung
11 = Entlassung in ein Hospiz
12 = Interne Verlegung
13 = Externe Verlegung zur psychosomatischen Betreuung
14 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen
15 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen
16 = externe Verlegung in eine anderes Krankenhaus und nachfolgende Rückverlegung oder interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Geltungsbereichen der BPflV und des KHEntgG und nachfolgende Rückverlegung
17 = interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Geltungsbereichen der BPflV und des KHEntgG
18 = Rückverlegung
19 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung
20 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung mit Komplikation
21 = Entlassung mit nachfolgender Wiederaufnahme
Format: § 301-Vereinbarung

Wenn die Angabe des Entlassungsgrunds mit 07 = Tod beantwortet worden ist, sind Angaben bezüglich des Zusammenhangs mit der zugrunde liegenden Erkrankung und einer erfolgten Sektion anzugeben.

Der Entlassungsgrund 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung ist auch dann anzugeben, wenn der Patient zwischenzeitlich kurzfristig nach Hause entlassen wird und seine Rehabilitationsmaßnahme von dort aus antritt.

51
Tod im Zusammenhang mit der zugrundeliegenden Erkrankung
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Hier ist „ja“ anzugeben, wenn in der Todesbescheinigung in der Kausalkette die dokumentierte Leistung aufgeführt ist.

52
Sektion erfolgt
Kodes:
0 = nein
1 = ja

Diese Angabe ist nur dann erforderlich, wenn die Angabe zum Entlassungsgrund mit 07 = Tod beantwortet worden ist.