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Ausfüllhinweise
Koronarangiographie und perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA) (21/3) |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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1
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Institutionskennzeichen
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Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) |
Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt. Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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1,1
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Betriebsstätten-Nummer
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Gültige Angabe: ≥ 1
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Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt. Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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2
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Aufnahmedatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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3
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Fachabteilung
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Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen Format: § 301-Vereinbarung |
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4
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Identifikationsnummer des Patienten
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-
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Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt. |
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5
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Geburtsdatum
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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6
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Geschlecht
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Kodes:
1 = männlich 2 = weiblich |
- |
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7
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diagnostische Koronarangiographie vor diesem Aufenthalt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Bei bewusstlosen Patienten ist der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ zu kodieren. |
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8
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Katheterintervention vor diesem Aufenthalt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Mit Katheterintervention sind jegliche Interventionen an den Koronarien gemeint (z.B. Stent, PTCA, etc.). Bei bewusstlosen Patienten ist der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ zu kodieren. |
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9
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Zustand nach koronarer Bypass-Op
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Bei bewusstlosen Patienten ist der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ zu kodieren. |
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10
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Ejektionsfraktion unter 40%
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = fraglich 3 = unbekannt |
Nach Messung oder Einschätzung (z.B. Echokardiographie, Ventrikulographie, Szintigraphie) Bei bewusstlosen Patienten ist der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ zu kodieren. |
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11
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Diabetes mellitus
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
WHO/NCD/NCS 99.2 Definition, Diagnosis and Classification of Diabetes mellitus and its Complications Part 1 (nach den Kriterien der WHO) Nach den Kriterien der WHO bzw. der American Diabetes Association (ADA) kann ein Diabetes mellitus dann diagnostiziert werden, wenn klassische Symptome (verstärkter Durst und Harndrang, Abgeschlagenheit, Juckreiz) und ein Gelegenheitsblutzucker über 200 mg/dl oder ein Nüchtern-Plasma-Glukosewert über 125 mg/dl (7 mmol/l) mit Wiederholungsmessung vorliegen. Oder Diagnose vom vorbehandelnden Arzt gestellt Bei bewusstlosen Patienten ist der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ zu kodieren. |
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12
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Niereninsuffizienz
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Kodes:
0 = nein 1 = dialysepflichtig 2 = nicht dialysepflichtig 3 = unbekannt |
Nach Krankenhaus-individuellem Labor-Grenzwert. Bei bewusstlosen Patienten ist der Schlüsselwert „3 = unbekannt“ zu kodieren. |
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13
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akutes Koronarsyndrom (ST-Hebungsinfarkt oder Infarkt ohne ST-Hebung, aber mit Markererhöhung oder instabile Angina pectoris (Ruheangina) innerhalb der letzten 48 Stunden)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Markererhöhung = Mindestens einer der Marker Troponin oder CKMB |
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14
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stabile Angina pectoris (nach CCS)
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Kodes:
0 = nein 1 = CCS I (Angina pectoris bei schwerer Belastung) 2 = CCS II (Angina pectoris bei mittlerer Belastung) 3 = CCS III (Angina pectoris bei leichter Belastung) 4 = CCS IV (Angina pectoris in Ruhe) |
Trifft anamnestisch sowohl das akute Koronarsyndrom als auch die Angina pectoris zu, so ist nur das akute Koronarsyndrom anzugeben. |
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15
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objektive (apparative) Ischämiezeichen bei Belastung (Belastungs-EKG oder andere Tests)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = fraglich 3 = nicht geprüft |
andere Tests z.B. Stress-Echo, Stress-MRT, Myokard-Szintigraphie |
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16
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kardial bedingte Ruhe- oder Belastungsdyspnoe
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Analog NYHA II bis IV Alleinige COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) ist darunter nicht zu subsummieren. |
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17
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sonstige Symptomatik (z.B. Rhythmusstörungen)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
z.B. Atypische Angina, Synkope |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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18
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Wievielte Prozedur während dieses Aufenthaltes?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 |
Anhand dieses Datenfeldes sind verschiedene dokumentationspflichtige Eingriffe während eines Aufenthaltes unterscheidbar. Innerhalb einer QS-Dokumentation eines Falls darf dieselbe Eingriffsnummer nicht mehrfach vergeben werden.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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19
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Datum der Prozedur
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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20
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manifeste Herzinsuffizienz
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
zum Zeitpunkt der Behandlung (z.B. Dyspnoe, Zyanose, Lungenstauung) |
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21
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bei Prozedurbeginn kardiogener Schock
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Kodes:
1 = ja |
- |
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22
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Art der Prozedur
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Kodes:
1 = Diagnostische Koronarangiographie 2 = PTCA 3 = einzeitig Koronarangiographie und PTCA |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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23
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Wievielte diagnostische Koronarangiographie (mit oder ohne Intervention) während dieses Aufenthaltes?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 Format: 1 ... 99 |
- |
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24
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Anlass der erneuten diagnostischen Koronarangiographie
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Kodes:
1 = geplante Kontrolle ggf. mit Folge-PTCA 2 = neue Angina pectoris 3 = neuer Ischämienachweis 9 = Sonstige |
2: neu/erneut aufgetreten nach der vorhergehenden Untersuchung 3: neu/erneut durchgeführt nach der vorhergehenden Untersuchung z.B. EKG, Belastungs-EKG, Stress-Echokardiographie, Szintigraphie etc. |
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25
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führende Indikation zur Koronarangiographie (Nach Einschätzung des Untersuchers vor dem Eingriff)
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Kodes:
1 = V. a. KHK bzw. Ausschluss KHK 2 = bekannte KHK 3 = akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung und ohne Markererhöhung (instabile Angina pectoris (Ruheangina)) 4 = akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung aber mit Markererhöhung (= Infarkt ohne ST-Hebung) 5 = akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung (= ST-Hebungsinfarkt) bis 24 h nach Stellung der Diagnose 6 = akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung (= ST-Hebungsinfarkt) über 24 h nach Stellung der Diagnose 7 = elektive Kontrolle nach Koronarintervention 8 = Myokarderkrankung mit eingeschränkter Ventrikelfunktion (Ejektionsfraktion <40%) 9 = Vitium 99 = Sonstiges |
Nach Einschätzung des Untersuchers vor der Koronarangiographie Bekannte KHK = Angiographisch dokumentierte Stenose >= 50% und/oder alter Herzinfarkt, der nicht unter 3 - 6 aufgeführt ist Markererhöhung = zum Zeit der Untersuchung bekannt Markererhöhung = Mindestens einer der Marker Troponin oder CKMB Myokarderkrankung mit normaler Ventrikelfunktion sind unter Sonstiges zu kodieren |
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26
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Operation OPS
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Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt. Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend. Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen, sind im OPS-Katalog 2005 besonders gekennzeichnet.
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26,1
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OPS-Version
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Kodes:
1 = OPS-301 Version 1.1 2 = OPS-301 Version 2.0 3 = OPS-301 Version 2.1 4 = OPS-301 Version 2004 5 = OPS Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten OPS-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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27
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führende Diagnose nach Herzkatheter (Diagnose aus Voruntersuchungen und Koronarangiographie, die den Pat. am meisten beeinträchtigt oder gefährdet und/oder die Therapie entscheidet)
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Kodes:
0 = Ausschluss KHK 1 = KHK mit Lumeneinengung geringer als 50% 2 = funktionelle 1- oder 2-Gefäßerkrankung 3 = funktionelle 3-Gefäßerkrankung 4 = Hauptstammstenose (nicht bypass-geschützt) ab 50% 5 = Kardiomyopathie 6 = Aortenklappenerkrankung 7 = Mitralklappenerkrankung 8 = anderes Vitium 9 = Aortenaneurysma 10 = hypertensive Herzerkrankung 99 = andere kardiale Erkrankung |
Die führende Diagnose ist die Diagnose aus Voruntersuchungen und Herzkatheter, die den Patienten am meisten beeinträchtigt oder gefährdet und/oder die Therapie entscheidet KHK mit Lumeneinengungen geringer als 50% d.h. keine Stenose >= 50% oder ausreichende Bypass-Versogung 1- oder 2-Gefäßerkrankung Eine 1-oder 2 Gefäßerkrankung liegt vor, wenn ein bzw. zwei Hauptversorgungsgebiet(e) über ein natives oder Bypass-Gefäß versorgt werden, das eine jeweils mindestens 50%ige Stenose aufweist 3-Gefäßerkrankung Eine 3-Gefäßerkrankung liegt vor, wenn drei Hauptversorgungsgebiete über native oder Bypass-Gefäße versorgt werden, die jeweils mindestens 50%ige Stenose(n) aufweisen Hauptstammstenose (nicht bypassgeschützt) ab 50% d.h. Hauptstammstenose der LCA Hauptstammstenosen < 50% sind unter 1 subsummiert Wenn eine Hauptstammstenose ab 50% vorliegt, ist diese als führende Diagnose unter Feld 29 (4) anzugeben. Zusätzliche (1-, 2- oder 3-) Gefäßerkrankungen sind unter Feld 30 zu dokumentieren. Sollte der Eingriff abgebrochen worden sein, so ist das Ergebnis der bis zum Abbruch erbrachten Leistung zu dokumentieren. Sollte überhaupt keine diagnostische Aussage möglich sein, nutzen Sie bitte Schlüssel „99 = andere kardiale Erkrankung“ |
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28
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erste Nebendiagnose nach Herzkatheter (Diagnose aus Voruntersuchungen und Koronarangiographie, die Einfluss auf den aktuellen Krankheitszustand des Pat. oder die Therapieentscheidung hat)
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Kodes:
0 = Ausschluss KHK 1 = KHK mit Lumeneinengung geringer als 50% 2 = funktionelle 1- oder 2-Gefäßerkrankung 3 = funktionelle 3-Gefäßerkrankung 4 = Hauptstammstenose (nicht bypass-geschützt) ab 50% 5 = Kardiomyopathie 6 = Aortenklappenerkrankung 7 = Mitralklappenerkrankung 8 = anderes Vitium 9 = Aortenaneurysma 10 = hypertensive Herzerkrankung 99 = andere kardiale Erkrankung |
Nebendiagnose(n) ist (sind) die Diagnose(n) aus Voruntersuchungen und Herzkatheter, die Einfluss auf den den aktuellen Krankheitszustand des Patienten oder die Therapieentscheidung haben. Lagen früher höhergradige Gefäßstenosen an einem oder an mehreren Gefäßen vor, die aktuell nach der Herzkatheterdiagnostik nicht mehr vorliegen, so ist der frühere Zustand als Nebendiagnose zu kodieren. z.B. Hauptdiagnose: keine Stenose >= 50% bei Nebendiagnose 1- oder 2-Gefäßerkrankung |
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29
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Therapieempfehlung
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Kodes:
0 = keine 1 = medikamentös 2 = interventionell 3 = herzchirurgisch 4 = Sonstige |
Therapieempfehlung des Untersuchers aus Voruntersuchungen und Herzkatheter. Aneurysmata, Herzschrittmacher und ICD-Implantationen einschließlich nicht-koronarer Katheterinterventionen sind unter 4 subsummiert. Bei Hybrideingriffen ist der zeitlich nächste Eingriff zu dokumentieren. |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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30
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Wievielte PTCA während dieses Aufenthaltes?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 Format: 1 ... 99 |
- |
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31
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Indikation zur PTCA
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Kodes:
1 = stabile Angina pectoris (nach CCS) 2 = Akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung und ohne Markererhöhung (= instabile Angina pectoris (Ruheangina)) 3 = Akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung aber mit Markererhöhung (Infarkt ohne ST-Hebung) 4 = Akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung (= ST-Hebungsinfarkt) bis 24h nach Stellung der Diagnose 5 = Akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung (= ST-Hebungsinfarkt) nach 24h nach Stellung der Diagnose 6 = stumme Ischämie 7 = prognostische Indikation 8 = Komplikation bei oder nach vorangegangener Koronarangiographie oder PTCA 9 = Sonstige |
2 - 5: zum Zeitpunkt der PTCA Stumme Ischämie = Ischämie (z.B. ST-Senkung) ohne A. pectoris in Ruhe oder unter Belastung 7: Unter prognostischer Indikation wird die Durchführung einer PCI ohne klinische oder apparative Ischämiezeichen verstanden. 8: Es sind auch Interventionen während früherer Aufenthalte gemeint |
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32
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Operation OPS
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Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt. Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend. Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen, sind im OPS-Katalog 2005 besonders gekennzeichnet.
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32,1
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OPS-Version
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Kodes:
1 = OPS-301 Version 1.1 2 = OPS-301 Version 2.0 3 = OPS-301 Version 2.1 4 = OPS-301 Version 2004 5 = OPS Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten OPS-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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33
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PTCA an
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Kodes:
1 = einem Versorgungsgebiet 2 = zwei Versorgungsgebieten 3 = drei Versorgungsgebieten |
unabhängig von der Zahl der Stenosen „Versorgungsgebiete “ betreffen RIVA, RCX oder RCA einschließlich Bypassgefäßen |
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34
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PTCA mit besonderen Merkmalen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
d.h. eines der Felder 35 bis 40 |
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35
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PTCA an komplettem Gefäßverschluss
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Kodes:
1 = ja |
TIMI Grad 0 (kein Kontrastmitteldurchtritt) |
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36
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PTCA eines Koronarbypasses
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Kodes:
1 = ja |
- |
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37
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PTCA an ungeschütztem Hauptstamm
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Kodes:
1 = ja |
nicht durch offenes Bypass-Gefäß überbrückter Hauptstamm |
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38
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PTCA einer Ostiumstenose LAD/RCX/RCA
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Kodes:
1 = ja |
- |
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39
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PTCA an letztem verbliebenen Gefäß
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Kodes:
1 = ja |
Letztes natives oder Bypass-Gefäß, welches das vitale Myokard versorgt. |
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40
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PTCA bei 3-Gefäßerkrankung
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Kodes:
1 = ja |
Eine 3-Gefäßerkrankung liegt vor, wenn drei Hauptversorgungsgebiete über native oder Bypass-Gefäße versorgt werden, die jeweils mindestens 50%ige Stenose(n) aufweisen. |
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41
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Stent(s) implantiert
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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42
|
wesentliches Interventionsziel erreicht (nach Einschätzung des Untersuchers: im Allgemeinen angiographisch Residualveränderung des dilatierten Segments unter 50%)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = fraglich |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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43
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Durchleuchtungsdauer
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Angabe in: Minuten
Gültige Angabe: ≥ 0,0 Minuten Angabe ohne Warnung: ≤ 100,0 Minuten |
- |
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44
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Flächendosisprodukt
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Angabe in: (cGy)* cm²
Gültige Angabe: ≥ 0 (cGy)* cm² Angabe ohne Warnung: ≤ 10.000 (cGy)* cm² |
- |
|
45
|
Flächendosisprodukt unbekannt
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Kodes:
1 = ja |
- |
|
46
|
Kontrastmittelmenge
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Angabe in: ml
Gültige Angabe: ≥ 1 ml Angabe ohne Warnung: ≤ 1.500 ml |
- |
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47
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intraprozedural auftretende Ereignisse oder Komplikationen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
geändert „Hier ist jeder intraprozedurale Verschluss aufzunehmen, unabhängig davon, ob dieser mit den ergänzenden therapeutischen Maßnahmen (z.B. Stent) erfolgreich zu rekanalisieren ist“
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48
|
koronarer Verschluss (des dilatierten Gefäßes)
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Kodes:
1 = ja |
- |
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49
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TIA/Schlaganfall
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Kodes:
1 = ja |
Jedes neurologische Defizit, das während der Prozedur neu auftritt:. z.B. Sehstörung, Aphasie, Hemiparese |
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50
|
Reanimation
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Kodes:
1 = ja |
mit Herzdruckmassage |
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51
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Sonstige
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Kodes:
1 = ja |
z.B. Perikarderguss, Perforation eines Koronargefäßes, periphere Gefäßkomplikation, schwere Kontrastmittelreaktion (z.B. Schocksymptomatik, schwere Urtikaria) |
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52
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Exitus im Herzkatheterlabor
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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53
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postprozedural festgestellte Komplikationen (während dieses Aufenthaltes bis zur Verlegung/ Entlassung aus der Fachabteilung, jedoch max. 36 Stunden nach der letzten Prozedur)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
54
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Herzinfarkt
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Kodes:
1 = ja |
Wenn bei Infarktverdacht eine Markererhöhung vorliegt (Markererhöhung = mindestens einer der Marker Troponin, CKMB). Falls PTCA bei akutem Infarkt durchgeführt wird: V. a. erneuten Infarkt und zweiter Anstieg der Marker |
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55
|
TIA/Schlaganfall
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Kodes:
1 = ja |
Jedes neurologische Defizit, das postprozedural neu auftritt. z.B. Sehstörung, Aphasie, Hemiparese |
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56
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Lungenembolie
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Kodes:
1 = ja |
Neue, postinterventionell aufgetretene Rechtsherzbelastung mit Druckerhöhung im kleinen Kreislauf und/oder direktem Embolienachweis in einem bildgebenden Verfahren |
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57
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Komplikationen an der Punktionsstelle (z.B. Blutung, Aneurysma, Fistel)
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Kodes:
1 = mit operativer Revision oder Transfusion 2 = ohne operative Revision, aber mit verlängertem stationären Aufenthalt |
Bezieht sich nur auf die Komplikation an der Punktionsstelle. Wenn beides, hier 1 angeben. |
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58
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Reanimation
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Kodes:
1 = ja |
- |
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59
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Sonstige (z.B. Sepsis)
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Kodes:
1 = ja |
Unabhängig vom Eingriff |
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60
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Tod
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Kodes:
1 = ja |
Hier ist jeder Todesfall unabhängig von der Ursache zu dokumentieren |
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61
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Wurde wegen einer dieser Komplikationen eine koronare Notfallbypass-Operation durchgeführt?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Im eigenen oder einem fremden Krankenhaus |
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62
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Führte eine dieser Komplikationen während des Aufenthaltes im eigenen Krankenhaus zum Tode?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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63
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Wurde der Patient wegen einer dieser Komplikationen in ein anderes Krankenhaus verlegt?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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64
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Führte nach Verlegung in ein anderes Krankenhaus eine dieser Komplikationen innerhalb von 30 Tagen zum Tode?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Freiwilliges 30-Tage-Follow-Up |
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65
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Entlassungs-/ Verlegungsdatum Fachabteilung bzw. Todesdatum
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Format: TT.MM.JJJJ
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Datum der ersten Entlassungs- oder Verlegungsbewegung nach der letzten dokumentierten Operation. |
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66
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Entlassungsdatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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67
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Entlassungsdiagnose(n) ICD-10
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Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
Es sollen die Entlassungsdiagnosen (Haupt- oder Nebendiagnosen) angegeben werden, die in inhaltlichem Zusammenhang mit der in diesem Leistungsbereich der Qualitätssicherung dokumentierten Leistung stehen |
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67,1
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Entlassungsdiagnose(n) ICD-10-Version
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Kodes:
0 = ICD-9, 2. Auflage vom 01.01.1993 1 = ICD-10 1.3 SGB V vom Juli 1999 2 = ICD-10 2.0 SGB V vom 15.11.2000 3 = ICD-10-GM Version 2004 4 = ICD-10-GM Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten ICD-10-GM-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |