|
Ausfüllhinweise
Herzchirurgie (HCH) |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
|
1
|
Institutionskennzeichen
|
Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) |
Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt. Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
|
1,1
|
Betriebsstätten-Nummer
|
Gültige Angabe: ≥ 1
|
Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt. Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
|
1,2
|
Fachabteilung
|
Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen Format: § 301-Vereinbarung |
|
|
2
|
Patienten-Nummer
|
-
|
Jeder Patientendatensatz muss zur Identifikation als laufende Nummer eine eindeutige, bis zu 9-stellige Ziffer tragen. Wir empfehlen die Nummerierung für jedes Erhebungsjahr von 000 000 001 an. Zum Ausschluss von Doppelnummerierungen sollte die Patientennummer für alle Erhebungsbögen zentral von dem Qualitätssicherungsbeauftragten Ihrer Klinik/ Abteilung vergeben werden. Der gleiche Fall hat immer die gleiche Nummer bei mehreren Eingriffen im selben Jahr, ein Fall / Case = eine Nummer. |
|
2,1
|
Identifikationsnummer des Patienten
|
-
|
Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt. |
|
3
|
Patienten-Wohnort (PLZ)
|
-
|
Die ersten 3 Ziffern der Postleitzahl des Wohnorts sind Pflicht. Für Ausländer gilt die Angabe der internat. Telefonvorwahl z. B. +31 für NL |
|
4
|
Aufnahmedatum Krankenhaus
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
|
5
|
Aufnahmedatum Fachabteilung
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
Datum Aufnahme in die HCH-Fachabteilung |
|
6
|
Geburtsdatum
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
- |
|
7
|
Geschlecht
|
Kodes:
1 = männlich 2 = weiblich |
- |
|
8
|
Körpergröße
|
Angabe in: cm
999 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 cm Angabe ohne Warnung: 120 - 230 cm |
Bitte die Körpergröße des Patienten in ganzen Zentimetern angeben. Angabe der Größe gemessen (nicht geschätzt) |
|
9
|
Körpergewicht bei Aufnahme
|
Angabe in: kg
999 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 kg Angabe ohne Warnung: 30 - 230 kg |
Bitte das Körpergewicht des Patienten bei Aufnahme in die Herzchirurgie in Kilogramm angeben. Bei einem Gewicht von mehr als 180 kg, bitte die 180 eintragen. Angabe des Gewichts gewogen (nicht geschätzt). Gerundet auf volle kg. |
|
10
|
Zuweisung in Herzchirurgie durch
|
Kodes:
1 = niedergelassenen Internisten/Kardiologen 2 = niedergelassenen sonst. Arzt 3 = Verlegung aus eigener Krankenhaus-Abteilung 4 = Verlegung aus externer Krankenhaus-Abeitlung 8 = andere Zuweisung/Notfall |
Hier erfolgt die Differenzierung nach den verschiedenen zuweisenden Institutionen. |
|
11
|
Zuweiser / Ort (PLZ)
|
-
|
Bitte zusätzlich die ersten 4 Ziffern der 5stelligen Postleitzahl der zuweisenden Institution eintragen. Wenn der Schrittmacher z. Zt. Nicht stimuliert, weil der Patient einen Sinusrhythmus hat, ist der Sinusrhythmus zu kodieren |
|
12
|
führender Rhythmus bei Aufnahme
|
Kodes:
1 = Sinusrhythmus 2 = Vorhofflimmern 8 = andere Rhythmusstörungen |
Hier ist der bei Aufnahme bestehende Herzrhythmus einzutragen. Bei Schrittmacherträgern bitte die Ziffer 8 kodieren. Hier nur die „Dauer“ Schrittmacherträger angeben, passagere Schrittmacher sind nicht zu kodieren. |
|
13
|
Patient ist Schrittmacher- / Defi-Träger
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Schrittmacher 2 = ja, Defibrillator 3 = ja, zwei getrennte Geräte |
Hier bitte eintragen ob der Patient zum Zeitpunkt der Aufnahme Schrittmacher- und/oder Defibrillatorträger ist. |
|
14
|
Infarkt(e)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 48 Stunden 2 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 3 Wochen 3 = ja, letzte(r) länger als 3 Wochen, weniger als 91 Tage zurück 4 = ja, letzte(r) länger als 91 Tage zurück 8 = ja, letzter Zeitpunkt unbekannt 9 = unbekannt |
Klinisch nachgewiesene(r) Myokardinfarkt(e) Die Angabe ist rein auf die Anamnese bezogen Schlüssel 3 bedeutet weniger oder gleich 91 Tage |
|
15
|
Synkope(n)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 48 Stunden 2 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 3 Wochen 3 = ja, letzte(r) länger als 3 Wochen, zurück 8 = ja, letzter Zeitpunkt unbekannt 9 = unbekannt |
Kurzdauernde(r) Bewusstseinsverlust(e); jedoch nicht bei kardiogenem Schock (siehe Item 17). |
|
16
|
arterielle Embolie(n)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 48 Stunden 2 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 3 Wochen 3 = ja, letzte(r) länger als 3 Wochen, zurück 8 = ja, letzter Zeitpunkt unbekannt 9 = unbekannt |
Systemarterielle Embolie(n); bei cerebralen Embolien bitte zusätzlich das Item 71 (ggf. auch 72) kodieren, sofern eine Restsymptomatik besteht. |
|
17
|
kardiogenen Schock / Dekompensation
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 48 Stunden 2 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 3 Wochen 3 = ja, letzte(r) länger als 3 Wochen, zurück 8 = ja, letzter Zeitpunkt unbekannt 9 = unbekannt |
Klinisch nachgewiesener kardiogener Schock oder dekompensierte Herzinsuffizienz. |
|
18
|
Reanimation
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 48 Stunden 2 = ja, letzte(r) innerhalb der letzten 3 Wochen 3 = ja, letzte(r) länger als 3 Wochen, zurück 8 = ja, letzter Zeitpunkt unbekannt 9 = unbekannt |
Bitte eintragen, ob der Patient anamnestisch einen Herzkreislauf-Stillstand hatte. |
|
19
|
Patient wird beatmet
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bitte eintragen, ob der Patienten bei Aufnahme beatmet wurde. |
|
20
|
Fettstoffwechselstörung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, unbehandelt 2 = ja, behandelt 9 = unbekannt |
Hier bitte entsprechendes eintragen, wenn das Gesamtcholesterin > 220 mg/dl und / oder die Triglyceride > 200 mg/dl sind. |
|
21
|
arterielle Hypertonie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, unbehandelt 2 = ja, behandelt 9 = unbekannt |
Hier bitte entsprechendes eintragen, wenn RR-Werte in Ruhe am liegenden oder sitzenden Patienten systolisch > 140 mmHg und/oderdiastolisch > 90 mmHg gemessen werden. |
|
22
|
pulmonale Hypertonie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Die pulmonalen Hypertonie ist als systolischer Pulmonalisdruck (> 60 mmHg) in Anlehnung an den EuroSCORE definiert |
|
23
|
Diabetes mellitus
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, diätetisch behandelt 2 = ja, orale Medikation 3 = ja, mit Insulin behandelt 4 = ja, unbehandelt 9 = unbekannt |
Wenn BZ-Werte nüchtern > 120 mg/dl oder postprandial > 180 mg/dl bei verschiedenen Messungen bestimmt wurden, bitte entsprechendes auf dem Erhebungsbogen bzgl. der therapeutischen Maßnahmen beantworten. |
|
24
|
Rauchen (Pat.-Angabe bzw. eindeutiger Hinweis)
|
Kodes:
0 = Patient hat nie geraucht 1 = Patient rauchte innerhalb der letzten 2 Monate 2 = Patient ist ehemaliger Raucher 9 = unbekannt |
Angaben des Patienten, der Angehörigen bzw. eindeutige Hinweise (z. B. Verfärbungen an den Fingern, Foetor, etc.). |
|
25
|
kardial bedingte Hypoxämie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Beeinträchtigung der Gewebeperfusion infolge einer Herzinsuffizienz.PO2 < 60 mmHg |
|
26
|
Thrombozytenfunktionshemmer innerhalb der letzten 4 Tage erhalten?
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, oral (z.B. ASS) 2 = ja, i.V. 3 = ja, Kombination 9 = unbekannt |
Fortsetzung oder Beginn der Therapie mit oder innerhalb der letzten 4 Tage vor der Operation.Code |
|
27
|
wirksame Antikoagulation (bis 2 Tage vor Aufnahme)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Cumarine oder iv Heparine innerhalb der letzten 2 Tage vor Aufnahme |
|
28
|
Nitrate (i. v.)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
29
|
Inotrope (i. v.)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
30
|
weitere Medikation
|
Kodes:
0 = keine / keine weitere 1 = ACE-Hemmer 2 = Beta-Blocker 3 = Kalziumantagonisten 4 = Digitalis 5 = Nitrate (oral) 8 = Diuretika 9 = Prostaglandine 10 = Steroide 11 = andere Immunsuppressiva 88 = sonstige Medikation 99 = unbekannt |
Bitte die relevanten Medikamente entsprechend der Auswahl eintragen. Es können bis zu 5 Medikamente angegeben werden. |
|
31,1
|
klinischer Schweregrad - erweiterte NYHA-Klassifikation/Koronare Herzerkrankungen
|
Kodes:
1 = (I): keine Angina pectoris (AP) oder äquivalente Diagnose (z.B. Dyspnoe) 2 = (II): AP bei schwerer körperlicher Belastung 3 = (II bis III): AP bei mittelschwerer körperlicher Belastung 4 = (III): AP bei leichter körperlicher Belastung 5 = (III aus IV): stabile AP aus instabiler AP 6 = (III bis IV): beginnende instabile AP 7 = (IVa): instabile AP 8 = (IVb): Patient im Schock nach akutem Infarkt, auch mit Septuminfarkt und VSD; Zustand nach versuchter PTCA mit frischer Ischämie |
Auswahl aus Schlüssel 4: Erweiterte NYHA-Klassifikation Der Schweregrad der Herzerkrankungen wird nach der Empfehlung der NEW YORK HEART ASSOCIATION (NYHA) in vier Klassen (I bis IV) angegeben. Zur Differenzierung innerhalb der Klassen II, III und IV sowie für die Berücksichtigung der in der NYHA-Definition nicht aufgeführten, jedoch für den Schweregrad relevanten Ereignisse wird gleichzeitig ein auf acht Klassen erweiterter klinischer Schweregrad für die Qualitätssicherung in der Herzchirurgie (Holper) verwendet. Ein Patient mit früherer Dekompensation oder stabiler Angina pectoris mit Instabilität in der Anamnese gehört ungeachtet der gegenwärtigen Beschwerdesymptomatik in eine Kategorie des Schweregrades nicht unter 5. Die arabischen Ziffern der erweiterten Klassifizierung entsprechen den in Klammern gesetzten römischen Ziffern der NYHA-Klassifizierung. Unter den Schweregrad 5 fallen alle Patienten auch mit dem aktuellen Schweregrad 1 bis 4 (Holper), bzw. I bis III (NYHA), die in der Anamnese über durchgemachte Dekompensationen, bzw. über Perioden von instabiler Angina pectoris berichten. Die Klassifizierung des jeweiligen Krankheitsbildes gilt für die Beschwerdesymptomatiken unter optimaler medikamentöser Therapie. |
|
31,2
|
klinischer Schweregrad - erweiterte NYHA-Klassifikation/Herzklappen
|
Kodes:
1 = (I): leichte Erkrankung, Rarität präoperativ 2 = (II): beginnende Belastungseinschränkung, keine Herzinsuffizienz 3 = (II bis III): Symptome der Herzinsuffizienz bei mittlerer Belastung 4 = (III): bei geringer Belastung Herzinsuffizienzzeichen 5 = (III aus IV): rekompensierter Kreislauf, Belastungseinschränkung 6 = (III bis IV): beginnende Dekompensation 7 = (IVa): Dekompensation 8 = (IVb): Dekompensation und Schocksymptomatik |
- |
|
32
|
Einstufung nach ASA-Klassifikation
|
Kodes:
1 = normaler, ansonsten gesunder Patient 2 = Patient mit leichter Allgemeinerkrankung 3 = Patient mit schwerer Allgemeinerkrankung und Leistungseinschränkung 4 = Patient mit inaktivierender Allgemeinerkrankung, ständige Lebensbedrohung 5 = moribunder Patient |
Risikoklassifikation ASA= American Society of Anesthesiologists |
|
33
|
Herzkatheter, Anzahl
|
88 = genaue Anzahl unbekannt (aber mind. 1)
99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Angabe ohne Warnung: ≤ 25 Format: (bis 25) |
Die Anzahl kann von 0 bis 25 eingetragen werden. Die 88 ist einzutragen, wenn die Anzahl unbekannt ist, aber mindestens 1 Herzkatheter durchgeführt wurde. Darf nicht 0 sein, wenn 42 bis 47 angegeben ist. |
|
34
|
Herzkatheter, Datum bekannt
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bei durchgeführtem Herzkatheter mit bekanntem Datum, bitte bejahen |
|
35
|
bei bekanntem Datum
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
Wenn mehrere Herzkatheter durchgeführt wurden, dann ist das Datum des letzten Herzkatheters zu nennen. |
|
36
|
LVEDP
|
Angabe in: mmHg
0 = nicht gemessen 99 = gemessen, aber unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 mmHg Angabe ohne Warnung: 5 - 50 mmHg Format: (5 bis 50) |
Hier ist der 1. Messwert der letzten Untersuchung einzutragen. |
|
37
|
LVEF
|
Kodes:
1 = schlecht oder <30% 2 = mittel oder 30% - 50% 3 = gut oder >50% |
- |
|
38
|
LVEF, Messung(en)/Schätzung(en)
|
Kodes:
1 = Messung 2 = Schätzung |
Hier eintragen ob gemessen oder geschätzt wurde. |
|
39
|
Koronarklassifikation erfolgt
|
Kodes:
0 = indikationsbezogen nicht erforderlich 1 = KHK mit isolierten proximalen Stenosen an für die Versorgung relevanten Koronararterien 2 = KHK mit proximalen und peripheren Stenosen an mindestens einer für die Versorgung relevanten Koronararterie; gut bypassfähig 3 = KHK mit proximalen und peripheren Stenosen an für die Versorgung relevanten Koronararterien; nur teilweise bypassfähig 4 = KHK mit proximalen und diffusen peripheren Stenosen an für die Versorgung relevanten Koronararterien; grenzwertige Indikation 9 = unbekannt |
Koronarklassifikation nach Herzkatheter-Befund |
|
40
|
signifikante Hauptstammstenose
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, gleich oder größer 50% 9 = unbekannt |
„ja“ bitte beantworten, wenn die Stenose des linken Hauptstamm gleich oder größer als 50% ist. |
|
41
|
Notfall nach PTCA
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte eintragen ob in direktem Zusammenhang nach einer PTCA und/oder Herzkatheter eine Komplikation aufgetreten ist, die eine herzchirurgische Intervention nach sich gezogen hat. |
|
42
|
PTCA, Anzahl
|
88 = genaue Anzahl unbekannt (aber mind. 1)
99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Angabe ohne Warnung: ≤ 25 Format: (bis 25) |
Die Anzahl kann von 0 bis 25 eingetragen werden. Bitte eine 88 eintragen, wenn die Anzahl unbekannt ist, aber mind. 1 PTCA durchgeführt wurde. |
|
43
|
Stent(s)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Sind im Rahmen der PTCAs ein oder mehrere Stent(s) implantiert worden? |
|
44
|
letzte(r) PTCA/Stent, Datum bekannt
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
45
|
bei bekanntem Datum
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
Wenn mehrere PTCAs/Stents durchgeführt wurden, dann ist das Datum der letzten PTCA/Stent zu nennen. |
|
46
|
Lysetherapie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, innerhalb von 6 Stunden 2 = ja, zwischen 6 und 48 Stunden 3 = ja, vor mehr als 48 Stunden 9 = unbekannt |
Bitte eintragen, ob bei dem Patienten eine Lysetherapie zur Koronar-Revaskularisation durchgeführt wurde. |
|
47
|
Anzahl
|
8 = genaue Anzahl unbekannt (aber mind. 1)
9 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Angabe ohne Warnung: ≤ 5 |
Voroperation vor aktueller AufnahmeDie Anzahl kann von 0 bis 5 eingetragen werden. Bitte eine 8 eintragen, wenn die Anzahl unbekannt ist, aber mind. 1 Vor-OP durchgeführt wurde. |
|
48
|
(letztes) OP-Datum bekannt
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Wenn eine Voroperation durchgeführt wurde, dann ist der Datumseintrag obligatorisch. |
|
49
|
Datum
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
- |
|
50
|
Ort der letzten Operation
|
Kodes:
1 = intern (in eigener Klinik) 2 = extern (auswärtig/ in anderer Klinik) |
Bitte eintragen, ob die letzte Herzoperation in der eigenen Klinik oder in einer anderen Klinik durchgeführt wurde. |
|
51
|
Koronarchirurgie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Hier bitte alle bisherigen Operationsarten am Herzen angegeben. Mehrfachnennungen sind möglich. |
|
52
|
Aortenklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
53
|
Mitralklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
54
|
Trikuspidalklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
55
|
Pulmonalklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
56
|
Aortenaneurysma / -ektasie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, thorakal 3 = ja, Kombination 9 = unbekannt |
Bei Z. n. einer Aortenaneurysma / -ektasieoperation bitte die Lokalisation angeben. Kombination bedeutet: thorakal und abdominal |
|
57
|
kongenitale Vitien
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
58
|
Herztumoren
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
59
|
Perikarderkrankung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
60
|
Transplantation
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
61
|
Rhythmuschirurgie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, epikardiale Schrittmacher-Implantation 2 = ja, epikardiale Defibrillator-Implantation 3 = ja, Kombination 4 = ja, antitachykarde OP 8 = ja, andere 9 = unbekannt |
- |
|
62
|
sonstige Herz-Vor-OP
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Hier bitte angeben, ob andere Operationsarten, z. B. Batista, Kardioplastie etc. durchgeführt wurden. Gemeint ist jede frühere Herzoperation, die mit einer Perikarderöffnung einhergegangen ist, ausgenommen Eingriffe während desselben stationären Aufenthalts. |
|
63
|
akute Infektion(en)
|
Kodes:
0 = keine 1 = Mediastinitis 2 = Bakteriämie 3 = broncho-pulmonale Infektion 4 = oto-laryngologische Infektion 5 = floride Endokarditis 6 = Peritonitis 7 = Wundinfektion Thorax 8 = Pleuraempym 9 = Venenkatheterinfektion 10 = Harnwegsinfektion 11 = Wundinfektion untere Extremitäten 12 = HIV-Infektion 13 = Hepatitis B oder C 18 = andere Wundinfektion 88 = sonstige Infektion |
Definition: Eine Infektion liegt grundsätzlich dann vor, wenn bei einem Patienten Fieber von 38,5°C rektal und / oder eine Leukozytose über 10.000/mm³ während mindestens drei Tagen besteht. Auf dem Erhebungsbogen ist ein Katalog solcher Erkrankungen zur Auswahl vorgegeben, die zum Zeitpunkt der Operation noch von klinischer Relevanz und nicht ausbehandelt sind. Eine unmittelbar präoperativ diagnostizierte und ausbehandelte Infektion (auch direkt präoperativ - z. B. Aufnahme mit Harnwegsinfekt, der bis zur OP ausbehandelt ist) ist hier nicht zu berücksichtigen. Wenn eine Hepatitis angegeben wird, bitte das Item 78 beachten und dort auch die Hepatitis oder eine Kombination angeben. Des Weiteren muss eine Hepatitis serologisch gesichert sein. Das gleiche gilt auch für weitere Virale Erkrankungen (z. B. HIV, CMV oder EBV). Bei nicht infektiösen Hepatiden erfolgt kein Eintrag. Auch die floride Endokarditis mit OP-Indikation muss nur hier und nicht im postoperativen Verlauf angegeben werden. Bei Vorliegen mehrerer Erkrankungen sind diejenigen Erkrankungen mit der höchsten klinischen Wertigkeit anzugeben. zu 01: Unter Mediastinitis wird eine tiefe thorakale das Sternum und das Mediastinum involvierende Infektion verstanden. Eine weitere Voraussetzung für diese Diagnose ist das Vorliegen allgemeiner klinischer Zeichen einer Infektion und eine lokale Sekretansammlung mit Keimnachweis. zu 02: Bakteriämie/Sepsis liegt vor bei klinischen Symptomen einer Infektion mit Nachweis von Keimen aus Blutkulturen (mindestens zwei positive Blutkulturen!) oder das klassische klinische Bild eines Endotoxin-Schocks zu 03: eine broncho-pulmonale Infektion liegt vor bei:- typischen röntgenologischen Veränderungen im Sinne von Infiltration(en) mit entsprechender Klinik- bei Fieber und/oder Leukozytose mit Nachweis von pathogenen Keimen, die durch gezielte Absaugung gewonnen wurden, wenn keine anderen Infektionsherde im Körper vorliegen- in diese Kategorie fallen auch isolierte Infektionen bei Patienten mit einem Tracheostoma. Keimnachweis allein aus der endotrachealen Absaugung ohne Röntgenbefund und ohne eindeutige Klinik gilt nicht als eine broncho-pulmonale Infektion zu 04: oto-laryngologische Infektionen: Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. zu 05: Floride Endokarditis: Das typische Bild einer floriden bakteriellen Endokarditis liegt vor bei Fieber mit neu aufgetretenem Herzgeräusch, ein echokardiographischer Nachweis von Vegetationen, Klappendestruktionen, Keimnachweis aus Blutkulturen. Die Diagnose gilt auch bei postoperativer Bestätigung der Keimbesiedlung, mit bakteriologischem Keimnachweis aus dem resezierten Klappenpräparat bzw. bei mikroskopischem Nachweis von Bakterien (auch bei negativer Kultur) als gesichert. zu 06: Eine Peritonitis besteht bei Vorliegen eines akuten Abdomens und entsprechenden laborchemischen Entzündungsparametern. zu 07: Wundinfektion Thorax liegt vor bei Wunden (nicht bei primär heilenden Wunden) mit primärem Keimnachweis aus der Wunde, sowie bei Keimnachweis aus Wundpunktaten. In diese Kategorie fallen alle Infektionen im thorakalen Bereich, die nicht bereits als Mediastinitis angegeben sind. zu 08: Pleuraempyem: Hierbei handelt es sich um eine Eiteransammlung im Pleuraraum. Der einmalige Nachweis von Keimen in einem makroskopisch unauffälligen Pleurapunktat muss noch kein ausreichender Hinweis für Pleuraempyem sein. zu 09: Venenkatheterinfektion: Wenn bei einem Patienten klinische Zeichen einer Infektion, d. h. Fieber oder Leukozytose vorhanden sind und aus der Spitze des entfernten Katheters (ZVK) pathogene Keime gezüchtet werden, gehören diese nicht zur normalen Hautflora, dann besteht mit Sicherheit eine Infektion dieser Kategorie. zu 10: Eine Harnwegsinfektion liegt vor, wenn im Zusammenhang mit Miktionsbeschwerden im Mittelstrahl-Urin 105 Keime nachgewiesen werden können. zu 11: In die Kategorie Wundinfektionen untere Extremitäten fallen alle infizierten Wunden an den Beinen sowie inguinale Wundinfektionen zu 18: Andere Wundinfektion liegt vor, wenn es sich nicht um Wunden im thorakalen Bereich oder am Bein handelt, fallen diese in diese Kategorie. zu 88: In dies Kategorie sonstige Infektion gehören z. B. Pilzinfektionen der Mundschleimhaut (Soor), Tonsillitiden, eine akute Pharyngitis, grippale Infekte und andere virale oder bakterielle Infektionen (z. B. Panaritium, Furunkel etc.) |
|
64
|
Venenstatus (Beine)
|
Kodes:
0 = nicht bestimmt / nicht bestimmbar 1 = Veränderung(en) an den oberflächlichen Venen 2 = Zustand nach beidseitiger Saphenektomie 3 = Veränderung(en) an den tiefen Venen 4 = Kombination 5 = Zustand nach einseitiger Saphenektomie 6 = normaler Status |
Hier bitte die entsprechenden Parameter (z. B. bei Varizen, nach Thrombosen, Thrombophlebitiden oder Voroperationen) eintragen. |
|
65
|
arterielle Gefäßerkrankung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Anzugeben sind hier vorausgegangene oder geplante Eingriffe an Extremitätenarterien oder Carotiden. Betrifft alle peripheren, inkl. supraaortalen Gefäßerkrankungen z. B. arteriellen Gefäßerkrankungen, Aneurysmen und klinisch auffällige vaskuläre Anomalien. signifikante Stenosen = (Stenosen >= 50 % in allen bildgebenden Verfahren inkl. Doppler) |
|
66
|
periphere AVK (Extremitäten)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Keine Stadieneinteilung nach Fontaine, sondern Definition Claudicatio Hierunter fallen vorausgegangene oder geplante Eingriffe an Extremitätenarterien (Becken-, Beinarterien) wg. Atherosklerose). |
|
67
|
zum Hirn führender Gefäße
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Ergänzung: Stenose >= 50 % und Verschluss. |
|
68
|
Aortenaneurysma
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Durchmesser Größe >= 4 cm Aneurysma der abdominellen Aorta oder Zustand nach Operation |
|
69
|
sonstige arterielle Gefäßerkrankung(en)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
|
70
|
Lungenerkrankung(en)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, COPD mit Langzeitbronchodilatatoren-Therapie 2 = ja, andere ohne Bronchodilatatoren-Therapie 8 = ja, andere 9 = unbekannt |
Alle funktionell bedeutenden entzündlichen und nichtentzündlichen Lungen- und Pleuraerkrankungen, sowie Trachealstenosen. Ergänzung: mit 1 sind auch Kombinationen von COPD mit anderen Lungenerkrankungen zu kodieren |
|
71
|
neurologische Erkrankung(en)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, ZNS, zerebrovaskulär (Blutung, Ischämie) 2 = ja, ZNS, andere (Parkinson, Alzheimer) 3 = ja, peripher 4 = ja, Kombination 9 = unbekannt |
Hier werden neurologische Vorerkrankungen wie z. B. apoplektischer Insult, periphere Polyneuropathie, Phrenicusparese (besteht eine subjektive Beeinträchtigung der Lungenfunktion, dann muss auch beim Item 70 die „8“ eingetragen werden) und weitere Nervenläsionen erfasst. Definition der neurologischen Erkrankung: Dokumentiert werden sollen Erkrankungen, die zu schweren Einschränkungen der Beweglichkeit oder zu schweren Einschränkungen bei täglichen Verrichtungen führen. Schlüssel 3 = Gemeint ist hier nicht die Peronaeusparese Schlüssel 9 = Es kann keine Aussage zu einer neurologischen Erkrankung getroffen werden. (ob eine neurologische Erkrankung vorliegt oder nicht- ist unbekannt) |
|
72
|
Schweregrad der Behinderung
|
Kodes:
0 = Rankin 0: kein neurologisches Defizit nachweisbar 1 = Rankin 1: Apoplex mit funktionell irrelevantem neurologischen Defizit 2 = Rankin 2: leichter Apoplex mit funktionell geringgradigem Defizit und / oder leichter Aphasie 3 = Rankin 3: mittelschwerer Apoplex mit deutlichem Defizit mit erhaltener Gehfähigkeit und / oder mittelschwerer Aphasie 4 = Rankin 4: schwerer Apoplex, Gehen nur mit Hilfe möglich und / oder komplette Aphasie 5 = Rankin 5: invalidisierender Apoplex: Patient ist bettlägerig bzw. rollstuhlpflichtig |
Die Rankin Skala dient der Qualifizierung des neurologischen Defizits nach Schlaganfall (Item 71 = 1). Einträge sind entsprechend dem Schlüssel vorzunehmen. |
|
73
|
Niere(n), Funktion
|
Kodes:
1 = normal 2 = kompensiert 3 = dialysepflichtig 4 = Nierentransplantat |
Eine Nierenfunktionsstörung liegt vor, wenn der Kreatininwert von = 1,8 mg/dl liegt.1,8 mg/dl = 159,12µmol/l Umrechnungsfaktor mg/dlx88,4 4 = Nierentransplantat gilt nicht, wenn das Transplantat wieder entfernt wurde. |
|
74
|
Kreatininwert (präoperativ)
|
Angabe in: mg/dl
Gültige Angabe: ≥ 0,0 mg/dl Angabe ohne Warnung: 0,2 - 12,0 mg/dl |
Bitte die Absolutwerte in mg/dl eintragen zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Herzchirurgie.Wenn Item 74 dokumentiert wird, bleibt Item 75 leer. |
|
75
|
Kreatininwert (präoperativ)
|
Angabe in: µmol/l
Gültige Angabe: ≥ 0 µmol/l Angabe ohne Warnung: 18 - 1.060 µmol/l |
Bitte die Absolutwerte in µmol/l eintragen zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Herzchirurgie. Wenn Item 75 dokumentiert wird, bleibt Item 74 leer. |
|
76
|
Gerinnungsstörung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Koagulopathie 2 = ja, Thrombophilie 9 = unbekannt |
Hier bitte eintragen, ob eine Neigung zu einer verstärkten Blutung (z. B. durch Hämophilie, Thrombopenie oder Hyperfibrinolyse etc.) oder Gerinnung (z. B. AT III-Mangel, Heparinintoleranz etc.) besteht, jedoch nicht, wenn iatrogen durch Antikoagulantien hervorgerufen. |
|
77
|
Hämatokrit
|
Angabe in: %
99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 % Angabe ohne Warnung: 10 - 80 % Format: (10 bis 80) |
Bitte die absoluten Hämatokritwerte präoperativ eintragen. |
|
78
|
Lebererkrankung
|
Kodes:
0 = keine 1 = ja, Hepatitis 2 = ja, Zirrhose 3 = ja, Cholinesterase < 1000 U/l 4 = ja, Kombination 8 = ja, andere 9 = unbekannt |
Bitte hier entsprechend der Auswahlmöglichkeiten eintragen. Eine Leberzirrhose musshistologisch gesichert sein. Eine unter Item 63 eingetragene Hepatitis muss hier ebenfalls eingetragen werden. Bei nicht infektiösen Hepatitiden erfolgt unter Item 63 kein Eintrag. |
|
79
|
gastrointestinale Erkrankung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Gastritis 2 = ja, Ulkusleiden 3 = ja, entzündliche Darmerkrankung 8 = ja, andere Darmerkrankung 9 = unbekannt |
Hier bitte nur die Magen-/Darmerkrankungen eintragen, die endoskopisch oder durch bildgebende Verfahren gesichert sind. |
|
80
|
endokrinologische Erkrankung(en) (nicht Diabetes)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Hier bitte angeben, ob endokrinologische Erkrankungen (z. B. Hyperthyreose, Hypothyreose, Hypophysenerkrankung etc.) bestehen.Einen Diabetes mellitus bitte hier nicht angeben, da dies unter Item 23 schon erfolgt ist. (kompensierte Erkrankungen sind gemeint) |
|
81
|
konsumierendes Tumorleiden
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Hier bitte angeben, ob ein die Lebenserwartung, die Lebensqualität, den Gewichtsstatus etc. beeinträchtigende, kurativ nicht zu behandelndes Tumorleiden besteht; jedoch nicht kompensierte Erkrankungen wie z. B. das hormonell behandelte Prostatakarzinom. |
|
82
|
Sternumdehiszenz / Instabilität
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Hier bitte nur dann 1 eintragen, wenn nach einer vorangegangenen Sternotomie keine knöcherne Durchbauung erfolgt ist und der Patienten wegen dieser Diagnose isoliert oder in Kombination mit anderen Diagnosen operiert werden soll. |
|
83
|
andere klinisch relevante Begleiterkrankung(en)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Hier bitte angeben ob der Patienten weitere Erkrankungen hat, welche auf den Verlauf einen Einfluss haben können. |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
|
3
|
OP-Protokoll Nummer
|
Gültige Angabe: ≥ 1
Format: (je OP 1 Bogen) |
Bei mehreren Operationen mit Einsatz einer HLM oder eines MIC-Eingriffs während desselben Klinikaufenthaltes ist für jeden Eingriff ein Datensatz II auszufüllen. Die entsprechende Operation ist hier unter der laufenden Nummer einzutragen. |
|
4
|
OP-Datum
|
Format: TT.MM.JJJJ
|
- |
|
5
|
Aufnahmediagnose(n) ICD-10
|
Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
Die Kodierung der Aufnahmediagnaosen geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen ICD-GM-Katalog. |
|
5,1
|
Aufnahmediagnose(n) ICD-10-Version
|
Kodes:
0 = ICD-9, 2. Auflage vom 01.01.1993 1 = ICD-10 1.3 SGB V vom Juli 1999 2 = ICD-10 2.0 SGB V vom 15.11.2000 3 = ICD-10-GM Version 2004 4 = ICD-10-GM Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten ICD-10-GM-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
|
6
|
Operation OPS
|
Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt. Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend. Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen, sind im OPS-Katalog 2005 besonders gekennzeichnet.
|
|
6,1
|
OPS-Version
|
Kodes:
1 = OPS-301 Version 1.1 2 = OPS-301 Version 2.0 3 = OPS-301 Version 2.1 4 = OPS-301 Version 2004 5 = OPS Version 2005 |
Hier ist die Versionskennung der dokumentierten OPS-Kodes anzugeben.
Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
|
7
|
Hamburg-Schlüssel (optional)
|
Kodes:
Schlüssel Hamburg-Schlüssel |
Gesamtjahresstatistik für die Leistungsbilanz aller Operationen einer herzchirurgischen Abteilung. Der Eintrag erfolgt fakultativ. |
|
8
|
Dringlichkeit
|
Kodes:
1 = elektiv 2 = dringlich 3 = Notfall 4 = Notfall (Reanimation / ultima ratio) |
Diese ist zum Zeitpunkt der OP zu bestimmen:
|
|
9
|
Wundkontaminationsklassifikation (nach Definition der CDC)
|
Kodes:
1 = aseptische Eingriffe 2 = bedingt aseptische Eingriffe 3 = kontaminierte Eingriffe 4 = septische Eingriffe |
Präoperative Wundkontamination nach CDC– Kriterien1 = aseptische Eingriffe: 2 = bedingt aseptische Eingriffe:
3 = kontaminierte Eingriffe: 4 = septische Eingriffe: (Quelle: Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ) 2004) |
|
10
|
(präoperativ) mechanische Kreislaufunterstützung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, IABP 2 = ja, Kreiselpumpe 3 = ja, anderes Assist Device 4 = ja, ECMO |
Hier bitte eintragen ob und wenn ja welche Art der mechanischen Kreislaufunterstützung präoperativ erfolgt ist. |
|
11
|
Blutgruppe
|
Kodes:
1 = A 2 = B 3 = 0 4 = AB 9 = nicht bestimmt |
Hier bitte die Blutgruppe anhand des AB0Systems angeben. |
|
12
|
Rhesusfaktor
|
Kodes:
1 = positiv 2 = negativ 9 = nicht bestimmt |
Hier erfolgt der Eintrag des Rhesusfaktors. |
|
13
|
Oxygenator
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Bubble 2 = ja, Membran/Kapillar 8 = ja, anderer |
Hier bitte eintragen, ob und wenn ja welche Art des Oxygenators intraoperativ verwendet wurde. |
|
14
|
OP-Vorgehen
|
Kodes:
1 = mit HLM 2 = ohne HLM 3 = Umstieg von OP ohne HLM auf OP mit HLM |
Hier erfolgt die Angabe des Operationsvorgehens |
|
15
|
Zugang
|
Kodes:
1 = konventionelle Sternotomie 2 = partielle Sternotomie 3 = parasternale Inzision 4 = laterale Thoraktomie 5 = infrasternaler Zugang 6 = transversaler Zugang 7 = mehrere Zugänge |
Bitte hier die Art des Zuganges zum Operationsgebiet eintragen. Die partielle Sternotomie ist die longitudinale Durchtrennung eines Teils des Sternums, der transversale Zugang beinhaltet die quere Sternotomie. Die parasternale Inzision erfolgt parallel zur Sternumachse mit Durchtrennung der dort ansetzenden Rippen. 7 = mehrere Zugänge z. B. bei Wechsel des OP-Verfahrens siehe OP-Vorgehen (14) |
|
16
|
arterielle Kanülierung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, aortal/zentral 2 = ja, peripher 3 = ja, Kombination |
Art der arteriellen Kanülierung bitte hier eintragen. |
|
17
|
venöse Kanülierung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, zentral (rechter Vorhof / obere Hohlvene) 2 = ja, peripher |
Art der venösen Kanülierung bitte hier eintragen. |
|
18
|
Bypasszeit
|
Angabe in: min
999 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 min Angabe ohne Warnung: ≤ 300 min |
Beginn und Ende der extrakorporalen Zirkulation, einschließlich eventueller assistierender Zirkulation bis zur ersten arteriellen Dekanülierung. Der Eintrag erfolgt in Minuten. |
|
19
|
Aortenabklemmzeit
|
Angabe in: min
999 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 min Angabe ohne Warnung: ≤ 250 min |
Gesamtabklemmzeit. Bei intermittierendem Abklemmen hier die Summe der Abklemmzeiten angeben. Der Eintrag erfolgt in Minuten. |
|
20
|
Kreislaufstillstand
|
Angabe in: min
999 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 min Angabe ohne Warnung: ≤ 80 min |
Zeit der Unterbrechung jeglicher Perfusion. Der Eintrag erfolgt in Minuten, bei mehr als 150 Minuten bitte die 150 eintragen. |
|
21
|
niedrigste Körperkerntemperatur
|
Angabe in: °C
99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 °C Angabe ohne Warnung: 16 - 38 °C |
Niedrigste Körperkerntemperatur, die auch über einen Harnblasentemperaturfühler erfasst werden kann. Die Stelle hinter dem Komma nach üblichen Regeln auf oder abrunden. |
|
22
|
Hämofiltration
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hämofiltration während der extrakorporalen Zirkulation. |
|
23
|
Dialyse
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Dialyse während der extrakorporalen Zirkulation |
|
24
|
Cell-Saver
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Blutbehandlung und –rückgewinnung mit dem Cellsaversystem während der Operation, auch zeitlich außerhalb der extrakorporalen Zirkulation |
|
25
|
induziertes Kammerflimmern
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, über Kälte 2 = ja, elektrisch induziert |
Bitte hier die Art des künstlich induzierten Kammerflimmerns angeben. |
|
26
|
intermittierendes Abklemmen
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Ein- oder mehrmaliges Abklemmen der Aortenwurzel während der extrakorporalen Zirkulation auch mit entsprechenden Myokardzwischenperfusionen. |
|
27
|
Kardioplegie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Bretschneider 2 = ja, Eppendorf 3 = ja, Kirklin 4 = ja, Kirsch 5 = ja, St. Thomas 6 = ja, Blutkardioplegie 7 = ja, Kombination(en) 8 = ja, andere |
Hier erfolgt der Eintrag der verwendeten kardioplegischen Lösungen bzw. die Art der Kardioplegie. |
|
28
|
lokale Kälte (topische Kühlung)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bitte hier eintragen, ob eine externe Kühlung des Herzens durch eine Kältelösung oder Eis erfolgt ist. |
|
29
|
Thrombozytenkonzentrat(e)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bitte angeben, ob Thrombozytenkonzentrat(e) gegeben wurde(n). |
|
30
|
Erythrozytenkonzentrat(e)
|
Angabe in: Einheiten
98 = genaue Zahl nicht bekannt (aber mind. 1) 99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Einheiten |
Angaben in Einheiten. Es sind genaue Angaben erforderlich, bitte keine Schätzungen. Bei mehr als 97 bitte die 97 eintragen. |
|
31
|
FFP
|
Angabe in: Einheiten
98 = genaue Zahl nicht bekannt (aber mind. 1) 99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Einheiten |
Angaben in Einheiten. Es sind genaue Angaben erforderlich, bitte keine Schätzungen. Bei mehr als 97 bitte die 97 eintragen. |
|
32
|
Eigenblut, Ery-Konzentrat(e)
|
Angabe in: Einheiten
99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Einheiten Angabe ohne Warnung: ≤ 4 Einheiten |
Um Eigenblut handelt es sich, wenn dem Patienten präoperativ Blut zur Retransfusion entnommen wurde, auch unmittelbar vor dem Hautschnitt. Angaben in Einheiten. Es sind genaue Angaben erforderlich, bitte keine Schätzungen. |
|
33
|
Eigenblut, Plasma
|
Angabe in: Einheiten
99 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Einheiten Angabe ohne Warnung: ≤ 4 Einheiten |
Um Eigenblutplasma handelt es sich, wenn dem Patienten präoperativ Blutplasma zur Retransfusion entnommen wurde. Angaben in Einheiten. Es sind genaue Angaben erforderlich, bitte keine Schätzungen. |
|
34
|
Koronarchirurgie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Die Dokumentation koronarchirurgischer Eingriffe ist verpflichtend. |
|
35
|
Aortenklappenchirurgie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Die Dokumentation aortenklappenchirurgischer Eingriffe ist verpflichtend. |
|
36
|
sonstige Operation am Herzen
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, mit freiwilliger Dokumentation 2 = ja, ohne freiwillige Dokumentation |
Eingriffe außer Koronarchirurgie oder Aortenklappenchirurgie. Wenn diese Operationen durchgeführt werden, ist 1 oder 2 anzugeben. |
|
37
|
OP-Zeit (Schnitt-Nahtzeit)
|
Angabe in: Minuten
999 = unbekannt Gültige Angabe: ≥ 0 Minuten Angabe ohne Warnung: ≤ 480 Minuten |
- |
|
38
|
Kreislaufstatus
|
Kodes:
1 = stabil ohne Unterstützung 2 = stabil mit geringer medikamentöser Unterstützung 3 = stabil mit starker medikamentöser Unterstützung 4 = instabil |
Hier bitte die Kreislaufverhältnisse bei Operationsende bzw. der Verlegung eintragen |
|
39
|
intraoperative Komplikation
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Low Cardiac Output 2 = ja, Hypoxämie 8 = ja, andere |
Hier bitte die intraoperative Komplikation angeben. Ein low cardiac output liegt vor bei dem Auftreten einzelner oder aller nachfolgender Faktoren:
|
|
40
|
Patient ist SM-stimuliert
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Vorhof 2 = ja, Ventrikel 3 = ja, sequentiell |
Hier erfolgt die Angabe, ob und wie eine Schrittmacher-Stimulation erfolgt ist. |
|
41
|
IABP
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Wurde während der Operation oder / bzw. noch vor der Verlegung aus dem OP-Saal eine intraaortale Ballonpumpe eingesetzt. Hinweis: Wird hier „Ja“ dokumentiert, ist im Bogen III Item 17 die Angabe der Verweildauer der IABP zwingend erforderlich. |
|
42
|
Kreiselpumpe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Erfolgte der Einsatz einer Kreiselpumpe. |
|
43
|
sonstiges Assist Device
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Wurden andere Systeme zur Kreislaufassistenz als die IABP oder eine Kreiselpumpe verwendet. |
|
44
|
ECMO
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Erfolgte der Einsatz einer ECMO. |
|
45
|
nach / infolge OP
|
Kodes:
1 = Patient verlegt nach intern 2 = Patient verlegt nach extern 3 = weitere OP 4 = exitus in tabula Format: (bei weiterer OP bitte weiteren OP-Bogen ausfüllen) |
Wohin wurde der Patienten postoperativ verlegt? 1 = Patient verlegt nach intern soll bedeuten: Krankenhausintern, auch in andere Abteilungen oder in ein anderes Krankenhaus im Rahmen einer Zusammenarbeit 2 = Patient verlegt nach extern soll bedeuten: in ein anderes Krankenhaus, nicht in eine andere Abteilung Ist Punkt 3 zutreffend, so kann die erneute Operation (erneuter EKZ-Anschluss) sowohl vor als auch nach Hautnaht erfolgen. Erfolgt der erneute EKZ-Anschluss vor der Hautnaht, so wird die Operationszeit (als Schnitt-Naht-Zeit) nur auf dem ersten Operationsbogen eingetragen. Wird die HLM nach Hautnaht erneut eingesetzt, muss folgerichtig ein 2. OP-Bogen ausgefüllt und die jeweiligen OP-Zeiten der Folgeoperation dort eingetragen werden. Reperfusion und erneute EKZ:
Ist Punkt 4 (exitus in tabula) zutreffend, muss erst ab Item 57 im Bogen III weiter dokumentiert werden |
|
46
|
Anzahl der Grafts
|
Gültige Angabe: ≥ 0
Angabe ohne Warnung: ≤ 8 |
Anzahl der verwendeten Blutleiter (Bypassgefäße, auch Prothesen). Beispiele: Y-Bypass entspricht zwei Grafts Sequentieller Bypass entspricht einem Graft |
|
47
|
Vene
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
48
|
ITA links
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
49
|
ITA rechts
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
50
|
A. radialis
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
51
|
Viszeralarterie(n)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
52
|
sonstige Grafts
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Biocompound 2 = ja, Kunststoff 8 = ja, andere |
Hier können weitere verwendete Grafts, die nicht einzeln aufgelistet sind, eingetragen werden. |
|
53
|
zentrale Anastomose(n)
|
Gültige Angabe: ≥ 0
Angabe ohne Warnung: ≤ 6 |
Anzahl der an die Aorta ascendens und / oder an die supraaortalen arteriellen Gefäße angeschlossenen proximalen Bypassanastomosen. Die Anastomose zur Herstellung eines Y-Graftes gehört nicht in diese Kategorie. |
|
54
|
periphere Anastomose(n), arteriell
|
Gültige Angabe: ≥ 0
Angabe ohne Warnung: ≤ 8 |
Anzahl der an den Koronararterien und ihren Aufzweigungen angelegten Bypassanastomosen. |
|
55
|
periphere Anastomose(n), venös
|
Gültige Angabe: ≥ 0
Angabe ohne Warnung: ≤ 8 |
Anzahl der an den Koronararterien und ihren Aufzweigungen angelegten Bypassanastomosen. |
|
56
|
TEA
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, links 2 = ja, rechts 3 = ja, beidseits |
Thrombendarterektomie an Koronargefäßen: Exstirpation eines Intima/Media–Gefäßzylinders an den Koronararterien von unterschiedlicher Länge. Betrifft auch die Entfernung der nur im Bereich der peripheren Anastomosen liegenden Plaques. |
|
57
|
LAD und / oder Äste
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = ja mit ITA |
Hinweis: Sofern eine Anastomose zwischen IMA und LAD erfolgt, ist hier „2“ zu dokumentieren |
|
58
|
RCA und / oder Äste
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
59
|
RCX und / oder Äste
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
60
|
Hauptstammplastik
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
61
|
Revaskularisation komplett
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Nach angiographischer Beurteilung und Operationsplanung vollständig durchgeführte Revaskularisation. |
|
62
|
DOR-Plastik
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Wurde bei einer Ventrikeldyskinesie die OP-Technik nach Dor angewendet? |
|
63
|
LV-Aneurysmektomie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Resektion paradox beweglicher Wandanteile des linken Ventrikels bei unterschiedlicher Indikation. |
|
64
|
Verschluss Infarkt-VSD
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Operativer Verschluss einer im Rahmen eines Infarktes aufgetretenen Ventrikel-Septum-Ruptur. |
|
65
|
anderer Koronareingriff
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, TMLR 2 = ja, Koronarfistelverschluss 3 = ja, Erweiterungsplastik 8 = ja, sonstiger |
Hier erfolgt der Eintrag, ob weitere Eingriffe zur Revaskularisation durchgeführt wurden.TMLR = Trans-Myokardiale-Laser-Revaskularisation |
|
66
|
Stenose
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
War die Klappe stenotisch verändert?Bei kombinierten Vitien bitte auch Item 67 entsprechend beantworten. |
|
67
|
Insuffizienz
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bestand eine Klappeninsuffizienz? |
|
68
|
Basiseingriff
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Rekonstruktion im Klappenringbereich, z. B. bei einer Höhle nach endokarditischem Abszess, Entfernung tiefreichender Kalkmassen, subvalvulärer erworbener VSD. |
|
69
|
Erweiterungsplastik
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Alle chirurgischen Maßnahmen zur Erweiterung des linksventrikulären Abflusstraktes sub-, supra- und valvulär |
|
70
|
klappentragendes Conduit
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bitte angeben, ob ein klappentragendes Conduit (eine Gefäßprothese mit implantierter Klappe oder Homograft) eingesetzt wurde. |
|
71
|
Klappeneingriff
|
Kodes:
11 = Ersatz der nativen Klappe durch mechanische Klappe 12 = Ersatz der nativen Klappe durch eine Bioklappe 18 = Ersatz der nativen Klappe durch eine andere Klappe 21 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine mechanische Klappe 22 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine Bioklappe 28 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine andere Klappe 31 = Ersatz einer Bioklappe durch eine mechanische Klappe 32 = Ersatz einer Bioklappe durch eine Bioklappe 38 = Ersatz einer Bioklappe durch eine andere Klappe 41 = offene Exploration der Klappe ohne Korrektur 42 = Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) und Rekonstruktion 43 = Entkalkung 44 = Prothesenfixation 45 = Prothesenreinigung (Thrombenentfernung) 51 = isolierte Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) 52 = isolierte Rekonstruktion mit Implantat 53 = isolierte Rekonstruktion ohne Implantat 88 = anderer Klappeneingriff |
Bitte die Art des Klappeneingriffs anhand der Verschlüsselung eintragen. |
|
72
|
Ventil- bzw. Ringtyp
|
Kodes:
1101 = mech. Klappenvent. - Kugelventil 1102 = mech. Klappenvent. - Hubdeckelventil 1103 = mech. Klappenvent. - Kippscheibenventil 1104 = mech. Klappenvent. - Zweiflügelklappe 1105 = mech. Klappenvent. - Dreiflügelklappe 1188 = mech. Klappenvent. - andere mechanische Klappe 1201 = biol. Klappenvent. - Porcin m i t Stent 1202 = biol. Klappenvent. - Porcin o h n e Stent 1203 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard m i t Stent 1204 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard stentless 1205 = biol. Klappenvent. - andere Hetero m i t Stent 1206 = biol. Klappenvent. - andere Hetero o h n e Stent 1207 = biol. Klappenvent. - Homologe m i t Stent 1208 = biol. Klappenvent. - Homologe o h n e Stent 1209 = biol. Klappenvent. - Autologe m i t Stent 1210 = biol. Klappenvent. - Autologe o h n e Stent 1288 = biol. Klappenvent. - andere biologische Klappenventile 1388 = hybride Klappenventile / andere Ventile 2101 = mech. Ringimpl. - geschlossen f l e x i b e l 2102 = mech. Ringimpl. - geschlossen s t a r r 2103 = mech. Ringimpl. - offen f l e x i b e l 2104 = mech. Ringimpl. - offen s t a r r 2201 = biol. Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2202 = biol. Ringimpl. - offen 2301 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2302 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - offen |
Bitte die Art des Ventil- bzw. Ringtyp anhand der Verschlüsselung (Schlüssel 7) eintragen. |
|
72,1
|
Ventil- bzw. Ringtyp (Ergänzung/Klinikeigene Dokumentation)
|
-
|
- |
|
73
|
Durchmesser
|
Angabe in: mm
Gültige Angabe: ≥ 0 mm Angabe ohne Warnung: 11 - 37 mm |
Hier erfolgt die Angabe des Herzklappendurchmessers in Millimetern. Grenzwerte (11mm bis 37mm) |
|
74
|
Mitralklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
75
|
Stenose
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
War die Klappe stenotisch verändert?Bei kombinierten Vitien bitte auch die 76 entsprechend beantworten. |
|
76
|
Insuffizienz
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bestand eine Klappeninsuffizienz? |
|
77
|
Herzohrexclusion
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte eintragen, ob eine Exclusion des Herzohres erfolgte. |
|
78
|
Erhalt des subvalvulären Halteapparates
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte eintragen, ob der subvalvuläre Halteapparat partiell oder komplett erhalten wurde. |
|
79
|
Klappeneingriff
|
Kodes:
11 = Ersatz der nativen Klappe durch mechanische Klappe 12 = Ersatz der nativen Klappe durch eine Bioklappe 18 = Ersatz der nativen Klappe durch eine andere Klappe 21 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine mechanische Klappe 22 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine Bioklappe 28 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine andere Klappe 31 = Ersatz einer Bioklappe durch eine mechanische Klappe 32 = Ersatz einer Bioklappe durch eine Bioklappe 38 = Ersatz einer Bioklappe durch eine andere Klappe 41 = offene Exploration der Klappe ohne Korrektur 42 = Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) und Rekonstruktion 43 = Entkalkung 44 = Prothesenfixation 45 = Prothesenreinigung (Thrombenentfernung) 51 = isolierte Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) 52 = isolierte Rekonstruktion mit Implantat 53 = isolierte Rekonstruktion ohne Implantat 88 = anderer Klappeneingriff |
Bitte die Art des Klappeneingriffs anhand der Verschlüsselung (Schlüssel 6) eintragen. |
|
80
|
Ventil- bzw. Ringtyp
|
Kodes:
1101 = mech. Klappenvent. - Kugelventil 1102 = mech. Klappenvent. - Hubdeckelventil 1103 = mech. Klappenvent. - Kippscheibenventil 1104 = mech. Klappenvent. - Zweiflügelklappe 1105 = mech. Klappenvent. - Dreiflügelklappe 1188 = mech. Klappenvent. - andere mechanische Klappe 1201 = biol. Klappenvent. - Porcin m i t Stent 1202 = biol. Klappenvent. - Porcin o h n e Stent 1203 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard m i t Stent 1204 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard stentless 1205 = biol. Klappenvent. - andere Hetero m i t Stent 1206 = biol. Klappenvent. - andere Hetero o h n e Stent 1207 = biol. Klappenvent. - Homologe m i t Stent 1208 = biol. Klappenvent. - Homologe o h n e Stent 1209 = biol. Klappenvent. - Autologe m i t Stent 1210 = biol. Klappenvent. - Autologe o h n e Stent 1288 = biol. Klappenvent. - andere biologische Klappenventile 1388 = hybride Klappenventile / andere Ventile 2101 = mech. Ringimpl. - geschlossen f l e x i b e l 2102 = mech. Ringimpl. - geschlossen s t a r r 2103 = mech. Ringimpl. - offen f l e x i b e l 2104 = mech. Ringimpl. - offen s t a r r 2201 = biol. Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2202 = biol. Ringimpl. - offen 2301 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2302 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - offen |
Bitte die Art des Ventil- bzw. Ringtyp anhand der Verschlüsselung (Schlüssel 7) eintragen. |
|
80,1
|
Ventil- bzw. Ringtyp (Ergänzung/Klinikeigene Dokumentation)
|
-
|
- |
|
81
|
Durchmesser
|
Angabe in: mm
Gültige Angabe: ≥ 0 mm Angabe ohne Warnung: 15 - 41 mm |
Hier erfolgt die Angabe des Herzklappendurchmessers in Millimetern. Grenzwerte (15mm bis 41mm) |
|
82
|
Trikuspidalklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
83
|
Stenose
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
War die Klappe stenotisch verändert?Bei kombinierten Vitien bitte auch die 84 entsprechend beantworten. |
|
84
|
Insuffizienz
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bestand eine Klappeninsuffizienz? |
|
85
|
Erhalt des subvalvulären Halteapparates
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte eintragen, ob der subvalvuläre Halteapparat partiell oder komplett erhalten wurde. |
|
86
|
Klappeneingriff
|
Kodes:
11 = Ersatz der nativen Klappe durch mechanische Klappe 12 = Ersatz der nativen Klappe durch eine Bioklappe 18 = Ersatz der nativen Klappe durch eine andere Klappe 21 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine mechanische Klappe 22 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine Bioklappe 28 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine andere Klappe 31 = Ersatz einer Bioklappe durch eine mechanische Klappe 32 = Ersatz einer Bioklappe durch eine Bioklappe 38 = Ersatz einer Bioklappe durch eine andere Klappe 41 = offene Exploration der Klappe ohne Korrektur 42 = Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) und Rekonstruktion 43 = Entkalkung 44 = Prothesenfixation 45 = Prothesenreinigung (Thrombenentfernung) 51 = isolierte Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) 52 = isolierte Rekonstruktion mit Implantat 53 = isolierte Rekonstruktion ohne Implantat 88 = anderer Klappeneingriff |
Bitte die Art des Klappeneingriffs anhand der Verschlüsselung eintragen. |
|
87
|
Ventil- bzw. Ringtyp
|
Kodes:
1101 = mech. Klappenvent. - Kugelventil 1102 = mech. Klappenvent. - Hubdeckelventil 1103 = mech. Klappenvent. - Kippscheibenventil 1104 = mech. Klappenvent. - Zweiflügelklappe 1105 = mech. Klappenvent. - Dreiflügelklappe 1188 = mech. Klappenvent. - andere mechanische Klappe 1201 = biol. Klappenvent. - Porcin m i t Stent 1202 = biol. Klappenvent. - Porcin o h n e Stent 1203 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard m i t Stent 1204 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard stentless 1205 = biol. Klappenvent. - andere Hetero m i t Stent 1206 = biol. Klappenvent. - andere Hetero o h n e Stent 1207 = biol. Klappenvent. - Homologe m i t Stent 1208 = biol. Klappenvent. - Homologe o h n e Stent 1209 = biol. Klappenvent. - Autologe m i t Stent 1210 = biol. Klappenvent. - Autologe o h n e Stent 1288 = biol. Klappenvent. - andere biologische Klappenventile 1388 = hybride Klappenventile / andere Ventile 2101 = mech. Ringimpl. - geschlossen f l e x i b e l 2102 = mech. Ringimpl. - geschlossen s t a r r 2103 = mech. Ringimpl. - offen f l e x i b e l 2104 = mech. Ringimpl. - offen s t a r r 2201 = biol. Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2202 = biol. Ringimpl. - offen 2301 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2302 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - offen |
- |
|
87,1
|
Ventil- bzw. Ringtyp (Ergänzung/Klinikeigene Dokumentation)
|
-
|
- |
|
88
|
Durchmesser
|
Angabe in: mm
Gültige Angabe: ≥ 0 mm Angabe ohne Warnung: 15 - 41 mm |
Hier erfolgt die Angabe des Herzklappendurchmessers in Millimetern. Grenzwerte (15mm bis 41mm) |
|
89
|
Pulmonalklappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
90
|
Stenose
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
War die Klappe stenotisch verändert?Bei kombinierten Vitien bitte auch die 91 entsprechend beantworten. |
|
91
|
Insuffizienz
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bestand eine Klappeninsuffizienz? |
|
92
|
klappentragendes Conduit
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bitte angeben, ob ein klappentragendes Conduit (eine Gefäßprothese mit implantierter Klappe oder Homograft) eingesetzt wurde. |
|
93
|
Klappeneingriff
|
Kodes:
11 = Ersatz der nativen Klappe durch mechanische Klappe 12 = Ersatz der nativen Klappe durch eine Bioklappe 18 = Ersatz der nativen Klappe durch eine andere Klappe 21 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine mechanische Klappe 22 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine Bioklappe 28 = Ersatz einer mechanischen Klappe durch eine andere Klappe 31 = Ersatz einer Bioklappe durch eine mechanische Klappe 32 = Ersatz einer Bioklappe durch eine Bioklappe 38 = Ersatz einer Bioklappe durch eine andere Klappe 41 = offene Exploration der Klappe ohne Korrektur 42 = Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) und Rekonstruktion 43 = Entkalkung 44 = Prothesenfixation 45 = Prothesenreinigung (Thrombenentfernung) 51 = isolierte Sprengung der Klappe (auch Kommissurotomie) 52 = isolierte Rekonstruktion mit Implantat 53 = isolierte Rekonstruktion ohne Implantat 88 = anderer Klappeneingriff |
Bitte die Art des Klappeneingriffs anhand der Verschlüsselung (Schlüssel 6) eintragen. |
|
94
|
Ventil- bzw. Ringtyp
|
Kodes:
1101 = mech. Klappenvent. - Kugelventil 1102 = mech. Klappenvent. - Hubdeckelventil 1103 = mech. Klappenvent. - Kippscheibenventil 1104 = mech. Klappenvent. - Zweiflügelklappe 1105 = mech. Klappenvent. - Dreiflügelklappe 1188 = mech. Klappenvent. - andere mechanische Klappe 1201 = biol. Klappenvent. - Porcin m i t Stent 1202 = biol. Klappenvent. - Porcin o h n e Stent 1203 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard m i t Stent 1204 = biol. Klappenvent. - Xeno-Perikard stentless 1205 = biol. Klappenvent. - andere Hetero m i t Stent 1206 = biol. Klappenvent. - andere Hetero o h n e Stent 1207 = biol. Klappenvent. - Homologe m i t Stent 1208 = biol. Klappenvent. - Homologe o h n e Stent 1209 = biol. Klappenvent. - Autologe m i t Stent 1210 = biol. Klappenvent. - Autologe o h n e Stent 1288 = biol. Klappenvent. - andere biologische Klappenventile 1388 = hybride Klappenventile / andere Ventile 2101 = mech. Ringimpl. - geschlossen f l e x i b e l 2102 = mech. Ringimpl. - geschlossen s t a r r 2103 = mech. Ringimpl. - offen f l e x i b e l 2104 = mech. Ringimpl. - offen s t a r r 2201 = biol. Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2202 = biol. Ringimpl. - offen 2301 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - g e s c h l o s s e n 2302 = hybride Ringimpl. / andere Ringimpl. - offen |
Bitte die Art des Ventil- bzw. Ringtyp anhand der Verschlüsselung (Schlüssel 7) eintragen. |
|
94,1
|
Ventil- bzw. Ringtyp (Ergänzung/Klinikeigene Dokumentation)
|
-
|
- |
|
95
|
Durchmesser
|
Angabe in: mm
Gültige Angabe: ≥ 0 mm Angabe ohne Warnung: 11 - 37 mm |
Hier erfolgt die Angabe des Herzklappendurchmessers in Millimetern. Grenzwerte (11mm bis 37mm) |
|
96
|
Aortenaneurysma/Ektasie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
97
|
Aortenektasie
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte eintragen, ob eine Aortenektasie, eine nicht degenerative Erweiterung der Aorta, vorliegt. |
|
98
|
Aneurysma
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, verum 2 = ja, falsum 8 = nicht beurteilbar |
Hier bitte die Genese eines Aortenaneurysmas angeben. |
|
99
|
Degeneration
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Jede degenerative, primäre oder sekundäre Erkrankung der Aortenwand. Siehe Auswahlkriterien, die auf dem Erhebungsbogen vorgegeben sind. |
|
100
|
Sklerose
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Verkalkung der Aortenwand als Hochdruckfolge (sekundäre Degeneration). Siehe Auswahlkriterien, die auf dem Erhebungsbogen vorgegeben sind. |
|
101
|
floride Entzündung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Aortitis luetica oder durch andere Erkrankung. Siehe Auswahlkriterien, die auf dem Erhebungsbogen vorgegeben sind. |
|
102
|
Trauma / Ruptur
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Traumatisch bedingtes Aortenaneurysma oder eine gedeckte oder auch freie Ruptur der Aorta. Siehe Auswahlkriterien, die auf dem Erhebungsbogen vorgegeben sind. |
|
103
|
Aneurysma dissecans
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Wandschichtentrennung der Aorta nach Intima / Medialäsion. Siehe Auswahlkriterien, die auf dem Erhebungsbogen vorgegeben sind. |
|
104
|
Entry bekannt
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Aszendens 2 = ja, Bogen 3 = ja, Deszendens |
Intima / Medialäsion bekannt. Siehe Auswahlkriterien, die auf dem Erhebungsbogen vorgegeben sind. |
|
105
|
Hämatothorax
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Intrapleurale Blutansammlung. |
|
106
|
Hämatoperikard
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Blutansammlung im Herzbeutel; mit und ohne hämodynamischer Wirksamkeit. |
|
107
|
Aszendensersatz suprakoronar
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte einen suprakoronaren Aorten-Ascendensersatz eintragen. |
|
108
|
Aszendensersatz infrakoronar (Ostiumreimplantation)
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Aorta-Ascendens-Ersatz mit Ostiumreimplantation. |
|
109
|
Aortenummantelung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Umhüllung der erweiterten oder plastisch rekonstruierten Aorta mit Prothesenmaterial |
|
110
|
Aortenraffung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Plastische Verkleinerung des Aortendurchmessers durch plastische Rekonstruktionsmaßnahmen an der Aortenwand |
|
111
|
Aortenbogenersatz
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte angeben, ob ein Aortenbogenersatz durchgeführt wurde. Definition: Vollständiger Bogenersatz mit Reimplantation der supraaortalen Gefäße. |
|
112
|
Deszendensersatz
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte angeben, ob ein Descendensersatz durchgeführt wurde. |
|
113
|
Gefäßprothese
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Gefäßprothese zum Aortenersatz |
|
114
|
andere OP-Techniken / Besonderheiten
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier bitte angeben, ob andere OP-Techniken, als die zuvor aufgeführten zur Therapie des Aneurysmas verwendet wurden, (z. B. lokale Rekonstruktion der Aorta im Entrybereich). Jedoch keine ergänzenden OP-Techniken. |
|
115
|
Kongenitale Vitien
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
116
|
Art der Operation
|
Kodes:
1 = Totalkorrektur 2 = Teilkorrektur 3 = Palliativ-OP |
Bitte die Art der Operation angeben. Hinweis: Kongenitale Vitien werden im Modul Angeborene Herzfehler dokumentiert und bleiben hier frei. Im Rahmen von Kombinationseingriffen Nur im Zusammenhang mit Koronar-, Aorten- , Klappenchirurgie |
|
117
|
Fremdmaterial
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Kunststoff 2 = ja, biologisch |
Bitte angeben, ob Fremdmaterial verwendet wurde. Hinweis: Kongenitale Vitien werden im Modul Angeborene Herzfehler dokumentiert und bleiben hier frei. Im Rahmen von Kombinationseingriffen Nur im Zusammenhang mit Koronar-, Aorten- , Klappenchirurgie |
|
118
|
Herztumoren
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
119
|
Typ
|
Kodes:
1 = Myxom 2 = Thrombusformation 3 = andere(r) benigne(r) Tumor(en) 4 = maligne(r) Tumor(en) |
Bitte den Tumortyp eintragen. |
|
120
|
Vorhof
|
Kodes:
1 = rechts 2 = links 3 = beidseitig |
Bitte die Seite angeben auf der sich der TM befindet. |
|
121
|
Kammer
|
Kodes:
1 = rechts 2 = links 3 = beidseitig |
Bitte die Seite angeben auf der sich der TM befindet. |
|
122
|
Septum
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Vorhof 2 = ja, Kammer 3 = ja, Kombination |
Bitte den Ort des TM angeben. |
|
123
|
Klappe
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, Aortenklappe 2 = ja, Mitralklappe 3 = ja, Trikuspidalklappe 4 = ja, Pulmonalklappe 5 = ja, Kombination |
Bitte die Herzklappe identifizieren, welche vom TM betroffen ist. |
|
124
|
Perikarderkrankung
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
|
125
|
Tumor
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, benigne 2 = ja, maligne |
Hier erfolgt der Eintrag, ob im Bereich des Perikardes ein Tumor besteht und über dessen Dignität. |
|
126
|
Perikarderguss
|
Kodes:
0 = nein 1 = ja, rezidivierend exsudative Form 2 = ja, konstriktive Form 3 = ja, konstriktiv kalzifizierende Form |
Hier bitte das Vorliegen und die Art einer Perikarditis eintragen. |
|
127
|
Maßnahme
|
Kodes:
0 = keine 1 = Fensterung 2 = partielle Resektion 3 = Dekortikation, subtotal |
Hier erfolgt die Angabe über die therapeutischen Maßnahmen. |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
|
3
|
Intensivaufenthalt
|
Kodes:
0 = kein Aufenthalt 1 = bis 12 Stunden 2 = bis 24 Stunden 3 = bis 48 Stunden 4 = bis 72 Stunden 5 = länger als 72 Stunden |
Nur postoperativ Nach Ankunft auf der Intensivstation erfolgt die Angabe in Stunden entsprechend dem Erhebungsbogen. Wenn ein Eintrag in Item 04 erfolgt, muss unter Item 03 ebenfalls ein Eintrag erfolgen. Bei Rückverlegung muss eine Addition der Zeiten erfolgen! |
|
4
|
Dauer
|
Angabe in: Tage
Gültige Angabe: ≥ 0 Tage Angabe ohne Warnung: ≤ 89 Tage |
Bei einer Verweildauer von mehr als 3 Tagen auf der Intensivstation erfolgt die fortlaufende Zählweise der angefangenen Tage (73 Stunden entspricht 4 Tage). Bei Rückverlegung muss eine Addition der Zeiten erfolgen! |
|
5
|
bei Intermediate Care, Aufenthalt
|
Format: 0 = keine
|
Nur postoperativ Bei einem Aufenthalt auf einer Intermediate-Care-Station erfolgt hier der Eintrag in angefangenen Tagen (73 Stunden entspricht 4 Tage). Soll angegeben werden für: Überwachungspflichtige Patienten Patienten mit Monitorüberwachung |
|
6
|
Beatmungsdauer
|
Kodes:
0 = keine Beatmung 1 = bis 12 Stunden 2 = bis 24 Stunden 3 = länger als 24 Stunden |
Errechnung der Intubationsdauer in Stunden. Wenn der Eintrag 3 erfolgt, muss unter Item 07 ebenfalls ein Eintrag erfolgen. Beatmungsdauer zählt ab Verlassen des OP-Bereichs. Beatmungszeit endet, wenn der Patient 24 Stunden frei vom Respirator ist, wobei diese 24 Stunden nicht zu der Beatmungsdauer hinzugerechnet werden. |
|
7
|
Dauer
|
Angabe in: Tage
Gültige Angabe: ≥ 0 Tage Angabe ohne Warnung: ≤ 89 Tage |
Bei einer Beatmungsdauer von mehr als einem Tag erfolgt die fortlaufende Zählweise der angefangenen Tage (25 Stunden entspricht 2 Tage). |
|
8
|
Mobilisation
|
Kodes:
0 = Patient ist/wurde nicht mobilisiert 1 = Aufstehen am 1. postoperativen Tag 2 = Aufstehen am 2. postoperativen Tag 3 = Aufstehen am 3. postoperativem Tag oder später 9 = nicht beurteilbar |
Hier erfolgt der Eintrag über die postoperative Mobilisation der Patienten (unabhängig von der Station). Mobilisation bedeutet: Patient hat das Bett verlassen |
|
9
|
Infektion(en)
|
Kodes:
00 = keine / keine weitere 01 = Wundinfektion, Thorax oder Bein, oberflächlich 02 = Wundinfektion, Thorax oder Bein, tief, nicht raumfordernd 03 = Mediastinitis, Wundinfektion Thorax, tief 08 = akute Endokarditis 18 = andere Wundinfektion 88 = sonstige Infektion |
Siehe Schlüssel; es können mehrere Infektionen angegeben werden. Wenn „00 = keine / keine weitere“, dann nur im ersten Feld eintragen, die restlichen Felder müssen leer bleiben! Definition: Eine Infektion liegt grundsätzlich dann vor, wenn bei einem operierten Patienten postoperativ Fieber von 38,5°C rektal und/oder eine Leukozytose über 10.000/mm³ während mindestens drei Tagen bestehen sowie pathogene Keime aus Wunden, endotrachealer Absaugung, Punktaten, Katheter- oder Drainspitzen, Blut- oder Urinkulturen gewonnen werden können. 01 nach CDC = Postoperative oberflächliche Wundinfektion Infektion an der Inzisionsstelle innerhalb von 30 Tagen nach der Operation, die nur Haut oder subkutanes Gewebe mit einbezieht, und eines der folgenden Kriterien trifft zu:
02 nach CDC Postoperative tiefe Wundinfektion Infektion innerhalb von 30 Tagen nach der Operation (innerhalb von 1 Jahr, wenn Implantat1 in situ belassen), und Infektion scheint mit der Operation in Verbindung zu stehen und erfasst Faszienschicht und Muskelgewebe, und eines der folgenden Kriterien trifft zu:
03 nach CDC Infektion von Organen und Körperhöhlen im Operationsgebiet Infektion innerhalb von 30 Tagen nach der Operation (innerhalb von 1 Jahr, wenn Implantat1 in situ belassen), und Infektion scheint mit der Operation in Verbindung zu stehen und erfasst Organe oder Körperhöhlen, die während der Operation geöffnet wurden oder an denen manipuliert wurde, und eines der folgenden Kriterien trifft zu:
Unter Mediastinitis wird eine tiefe thorakale, das Sternum und das Mediastinum involvierende Infektion verstanden. Eine weitere Voraussetzung für diese Diagnose ist das Vorliegen allgemeiner klinischer Zeichen einer Infektion und eine lokale Sekretansammlung mit Keimnachweis. Wundinfektion Thorax liegt vor bei Wunden (nicht bei primär heilenden Wunden) mit primärem Keimnachweis aus der Wunde, sowie bei Keimnachweis aus Wundpunktaten. In diese Kategorie fallen alle Infektionen im thorakalen Bereich, die nicht bereits als Mediastinitis angegeben sind. In die Kategorie Wundinfektion untere Extremitäten fallen alle infizierten Wunden an den Beinen sowie inguinale Wundinfektionen Andere Wundinfektion liegt vor, w |