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Ausfüllhinweise
Geburtshilfe (16/1) |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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Institutionskennzeichen Mutter
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Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) |
Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt. Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Betriebsstätten-Nummer Mutter
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Gültige Angabe: ≥ 1
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Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt. Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Fachabteilung Mutter
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Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) Format: § 301-Vereinbarung |
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Identifikationsnummer des Patienten Mutter
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-
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Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt. |
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Kliniknummer Mutter
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-
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Verwenden Sie die Kliniknummer, die Sie von Ihrer Geschäftsstelle erhalten haben. |
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Geburtsnummer
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-
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Die 4-stellige Geburtsnummer identifiziert für Sie eine Geburt innerhalb Ihrer Klinik (identisch mit der Nummer aus dem Geburtenbuch). Sie sollte jedes Jahr neu bei 0001 beginnen und innerhalb eines Jahres fortlaufend sein, um Ihnen und uns eine Vollständigkeitskontrolle zu ermöglichen. |
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Anzahl Mehrlinge
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Gültige Angabe: 1 - 7
Angabe ohne Warnung: ≤ 3 |
Liegt keine Mehrlingsgeburt vor, so tragen Sie bei Anzahl der Mehrlinge und laufende Nummer des Mehrlings jeweils eine "1" ein.
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2
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Geburtsdatum der Schwangeren
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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Aufnahmedatum
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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Aufnahmediagnose Mutter
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Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
Die Kodierung der Aufnahmediagnaosen geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen ICD-GM-Katalog. |
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4,2
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Aufnahmediagnose Mutter kombiniert mit
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Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
- |
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Vorstationäre Behandlung
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Angabe in: Tage
Gültige Angabe: ≥ 0 Tage Angabe ohne Warnung: ≤ 3 Tage |
Im Fall von vorstationärer Behandlung kann hier die Anzahl der Behandlungstage angegeben werden. |
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Nachstationäre Behandlung
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Angabe in: Tage
Gültige Angabe: ≥ 0 Tage Angabe ohne Warnung: ≤ 7 Tage |
Im Fall von nachstationärer Behandlung kann hier die Anzahl der Behandlungstage angegeben werden. |
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6
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5-stellige PLZ des Wohnortes
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-
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- |
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7,1
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Herkunftsland: Deutschland
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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7,2
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Anderes Land
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Kodes:
1 = Mittel- und Nordeuropa, Nordamerika: A, CH, F, B, NL, L, GB, DK, S, N, FIN, USA 2 = Mittelmeerländer: ehemal. YU, GR, I, E, P, Israel, Malta, Zypern 3 = Osteuropa: ehemal. SU, PL, Tschechien, Slowakei, RO, BG, H 4 = Mittlerer Osten (inkl. TR, Afghanistan und Pakistan) und Nordafrika (arab. Länder) 5 = Asien (exkl. 4) 6 = sonstige Staaten |
- |
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8
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Mutter alleinstehend ohne festen Partner
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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9,1
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Berufstätigkeit während der jetzigen Schwangerschaft
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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Tätigkeit der Mutter
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Kodes:
1 = Hausfrau 2 = in Ausbildung, Studium 4 = un-/angelernte Arbeiterin, angelernte Aushilfskraft (z.B. Raumpflegerin) 5 = Facharbeiter (z.B. Bäckerin), einfache Beamte (z.B. Briefträgerin), ausführende Angestellte (z.B. Schreibkraft), Kleingewerbetreibende (z.B. Kioskpächterin) 6 = mittlere bis leitende Beamte und Angestellte, Selbständige mit mittlerem und größerem Betrieb, freie Berufe (z.B. Rechtsanwältin, Ärztin), Meister 9 = unbekannt |
Berufstätig: Ziffer 4, 5, 6, oder 9 Nicht berufstätig: Ziffer 1 oder 2 |
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10,1
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Anzahl vorausgegangene Schwangerschaften
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Gültige Angabe: 0 - 39
Angabe ohne Warnung: 0 - 9 |
- |
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10,2
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Anzahl Lebendgeburten
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Gültige Angabe: 0 - 39
Angabe ohne Warnung: 0 - 9 |
- |
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10,3
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Anzahl Totgeburten
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Gültige Angabe: 0 - 39
Angabe ohne Warnung: 0 - 9 |
- |
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10,4
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Anzahl Aborte
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Gültige Angabe: 0 - 39
Angabe ohne Warnung: 0 - 9 |
- |
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10,5
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Anzahl Abbrüche
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Gültige Angabe: 0 - 39
Angabe ohne Warnung: 0 - 9 |
- |
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10,6
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Anzahl EU
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Gültige Angabe: 0 - 39
Angabe ohne Warnung: 0 - 9 |
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Anzahl Zigaretten pro Tag nach bekannt werden der Schwangerschaft
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Gültige Angabe: ≥ 0
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Hat die Patientin während der Schwangerschaft nicht geraucht, so tragen Sie bitte "0" ein. Bei einer Anzahl von mehr als 15 Zigaretten täglich, kann als Schwangerschaftsrisiko "29" = Abusus, dokumentiert werden. |
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Schwangere während Ss. einem Arzt/Belegarzt der Geburtsklinik vorgestellt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Diese Frage ist auch dann mit "ja" zu beantworten, wenn die Patientin während der Schwangerschaft von dem entbindenden Arzt in dessen Praxis betreut wurde bzw. sich in der Geburtsklinik vorgestellt hatte oder dort betreut wurde. |
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Ss. im Mutterpass als Risiko-Ss. dokumentiert
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = Schwangere erscheint ohne Mutterpass |
In der Zeile 13 darf nur eine der drei Antworten angegeben werden. Schwangerschaft im Mutterpass als Risiko-Schwangerschaft dokumentiert: "ja" ist nur dann anzugeben, wenn im Mutterpass in den roten Balken unter Katalog A bzw. im Gravidogramm diese Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft markiert worden ist. Schwangere erscheint ohne Mutterpass: Der Mutterpass gilt auch dann als vorgelegt, wenn er bei der Klinikeinlieferung nur vergessen wurde und später dem entsprechenden Arzt vorgelegt wird. |
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Schwangerschafts-Risiken
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
War der Verlauf der Schwangerschaft risikofrei, so geben Sie "nein" an, andernfalls tragen Sie die entsprechende Kennziffer laut Schwangerschaftsrisiko zweistellig ein. Wurde angegeben, dass die Schwangerschaft im Mutterpass als Risiko dokumentiert ist, so muss hier ein Schwangerschaftsrisiko angegeben sein. Beachten Sie auch, dass bei manchen Schwangerschaftsrisiken gegebenenfalls eine Übertragung als Geburtsrisiko erforderlich wird, z. B.: Schwangerschaftsrisiko "09": Geburtsrisiko "68" Schwangerschaftsrisiko "23" und "24": Geburtsrisiko "69" Schwangerschaftsrisiko "35": Geburtsrisiko "64"; Schwangerschaftsrisiko "50": Geburtsrisiko "68". |
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Schwangerschafts-Risiko
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Kodes:
1 = Familiäre Belastung (Diabetes, Hypertonie, Mißbildungen, genetische Krankheiten, psychische Krankheiten) 2 = frühere eigene schwere Erkrankungen (z.B. Herz, Lunge, Leber, Nieren, ZNS, Psyche) 3 = Blutungs-/Thromboseneigung 4 = Allergie 5 = frühere Bluttransfusionen 6 = besondere psychische Belastung (z.B. familiäre oder berufliche) 7 = besondere soziale Belastung (Integrationsprobleme, wirtschaftliche Probleme) 8 = Rhesus-Inkompatibilität (bei vorangeg. Schwangersch.) 9 = Diabetes mellitus 10 = Adipositas 11 = Kleinwuchs 12 = Skelettanomalien 13 = Schwangere unter 18 Jahren 14 = Schwangere über 35 Jahren 15 = Vielgebärende (mehr als 4 Kinder) 16 = Z. n. Sterilitätsbehandlung 17 = Z. n. Frühgeburt (Schwangerschaftsalter: Unter 37 vollendete Wochen) 18 = Z. n. Geburt eines hypotrophen Kindes (Gewicht unter 2500 g) 19 = Z. n. 2 oder mehr Aborten/Abbrüchen 20 = Totes/geschädigtes Kind in der Anamnese 21 = Komplikationen bei vorausgegangenen Entbindungen 22 = Komplikationen post partum 23 = Z. n. Sectio caesarea 24 = Z. n. anderen Uterusoperationen 25 = rasche Schwangerschaftsfolge (weniger als 1 Jahr) 26 = sonstige anamnestische oder allgemeine Befunde 27 = behandlungsbedürftige Allgemeinerkrankungen 28 = Dauermedikation 29 = Abusus 30 = besondere psychische Belastung 31 = besondere soziale Belastung 32 = Blutungen, Schwangerschaftsalter: unter 28 vollendete Wochen 33 = Blutungen, Schwangerschaftsalter: 28 vollendete Wochen und mehr 34 = Placenta praevia 35 = Mehrlingsschwangerschaft 36 = Hydramnion 37 = Oligohydramnie 38 = Terminunklarheit 39 = Placentainsuffizienz 40 = Isthmozervikale Insuffizienz 41 = vorzeitige Wehentätigkeit 42 = Anämie 43 = Harnwegsinfektion 44 = indirekter Coombstest positiv 45 = Risiko aus anderen serologischen Befunden 46 = Hypertonie (Blutdruck über 140/90) 47 = Ausscheidung von 1000 mg Eiweiß pro Liter Urin und mehr 48 = Mittelgradige - schwere Ödeme 49 = Hypotonie 50 = Gestationsdiabetes 51 = Lageanomalie 52 = sonstige besondere Befunde im Schwangerschaftsverlauf 53 = Hyperemesis 54 = Z. n. HELLP-Syndrom 55 = Z. n. Eklampsie 56 = Z. n. Hypertonie |
In diesen Datenfeldern werden Schwangerschaftsrisiken gemäß Schlüssel 3 und 4 aus dem Mutterpass übertragen. Die Angabe des Schwangerschaftsrisikos 35 (Mehrlingsschwangerschaft) kann jedoch aufgrund der Plausibilitätsregel mit der Nummer 2042 zu einem Konflikt mit der Zeile 1,3 "Anzahl Mehrlinge" führen und einen Hinweis (weichen Fehler) auslösen. Die Mehrlingsschwangerschaft wird zu einem frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft festgestellt. Dagegen wird die Mehrlingsgeburt ("Anzahl Mehrlinge" 2 oder mehr) zum Zeitpunkt der Geburt festgestellt. In der Zwischenzeit kann sich jedoch die Anzahl der zu dokumentierenden "Mehrlinge" verringern. |
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gesamter stationärer Klinikaufenthalt während der Ss. ohne zur Geburt führender Aufenthalt in Tagen
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Angabe in: Tage
Gültige Angabe: ≥ 0 Tage |
Hier wird nach der Gesamtdauer des präpartalen Klinikaufenthaltes gefragt. Geben Sie die Gesamtdauer in Tagen an, ohne den zur Geburt führenden Klinikaufenthalt mitzuzählen. |
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Schwangerschaftswoche des ersten Aufenthalts nicht zur Geburt führend
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Angabe in: SSW
Gültige Angabe: ≥ 0 SSW Angabe ohne Warnung: ≤ 45 SSW |
Schwangerschaftswoche des ersten Aufenthalts nicht zur Geburt führend. Geben Sie bitte das Schwangerschaftsalter in vollendeten Schwangerschaftswochen post menstruationem an. |
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16,2
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Indikation für stat. Aufenthalt
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Kodes:
1 = Familiäre Belastung (Diabetes, Hypertonie, Mißbildungen, genetische Krankheiten, psychische Krankheiten) 2 = frühere eigene schwere Erkrankungen (z.B. Herz, Lunge, Leber, Nieren, ZNS, Psyche) 3 = Blutungs-/Thromboseneigung 4 = Allergie 5 = frühere Bluttransfusionen 6 = besondere psychische Belastung (z.B. familiäre oder berufliche) 7 = besondere soziale Belastung (Integrationsprobleme, wirtschaftliche Probleme) 8 = Rhesus-Inkompatibilität (bei vorangeg. Schwangersch.) 9 = Diabetes mellitus 10 = Adipositas 11 = Kleinwuchs 12 = Skelettanomalien 13 = Schwangere unter 18 Jahren 14 = Schwangere über 35 Jahren 15 = Vielgebärende (mehr als 4 Kinder) 16 = Z. n. Sterilitätsbehandlung 17 = Z. n. Frühgeburt (Schwangerschaftsalter: Unter 37 vollendete Wochen) 18 = Z. n. Geburt eines hypotrophen Kindes (Gewicht unter 2500 g) 19 = Z. n. 2 oder mehr Aborten/Abbrüchen 20 = Totes/geschädigtes Kind in der Anamnese 21 = Komplikationen bei vorausgegangenen Entbindungen 22 = Komplikationen post partum 23 = Z. n. Sectio caesarea 24 = Z. n. anderen Uterusoperationen 25 = rasche Schwangerschaftsfolge (weniger als 1 Jahr) 26 = sonstige anamnestische oder allgemeine Befunde 27 = behandlungsbedürftige Allgemeinerkrankungen 28 = Dauermedikation 29 = Abusus 30 = besondere psychische Belastung 31 = besondere soziale Belastung 32 = Blutungen, Schwangerschaftsalter: unter 28 vollendete Wochen 33 = Blutungen, Schwangerschaftsalter: 28 vollendete Wochen und mehr 34 = Placenta praevia 35 = Mehrlingsschwangerschaft 36 = Hydramnion 37 = Oligohydramnie 38 = Terminunklarheit 39 = Placentainsuffizienz 40 = Isthmozervikale Insuffizienz 41 = vorzeitige Wehentätigkeit 42 = Anämie 43 = Harnwegsinfektion 44 = indirekter Coombstest positiv 45 = Risiko aus anderen serologischen Befunden 46 = Hypertonie (Blutdruck über 140/90) 47 = Ausscheidung von 1000 mg Eiweiß pro Liter Urin und mehr 48 = Mittelgradige - schwere Ödeme 49 = Hypotonie 50 = Gestationsdiabetes 51 = Lageanomalie 52 = sonstige besondere Befunde im Schwangerschaftsverlauf 53 = Hyperemesis 54 = Z. n. HELLP-Syndrom 55 = Z. n. Eklampsie 56 = Z. n. Hypertonie |
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SSW der Erst-Untersuchung
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Angabe in: SSW
Gültige Angabe: ≥ 0 SSW Angabe ohne Warnung: ≤ 29 SSW |
Erst-Untersuchung (SSW). Hier ist die erste im Mutterpass eingetragene Untersuchung gemeint, unabhängig von der Untersuchung zur Feststellung der Schwangerschaft. Zulässig sind: Schwangerschaftsalter von 3 bis 41 vollendeten Schwangerschaftswochen post menstruationem. |
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Gesamtanzahl Vorsorge-Untersuchung
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Gültige Angabe: ≥ 0
Angabe ohne Warnung: ≥ 3 |
Hier ist die Anzahl der im Mutterpass eingetragenen Vorsorgeuntersuchungen vor Geburtsbeginn gefragt (also nicht die Aufnahmeuntersuchung bei Aufnahme in die Klinik). |
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SSW der ersten Ultraschall-Untersuchung
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Angabe in: SSW
Gültige Angabe: ≥ 0 SSW Angabe ohne Warnung: ≤ 29 SSW |
Hier ist die erste im Mutterpass eingetragene Ultraschall-Untersuchung gemeint, unabhängig von der Untersuchung zur Feststellung der Schwangerschaft. Zulässig sind: Schwangerschaftsalter von 3 bis 41 vollendeten Schwangerschaftswochen post menstruationem. |
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Gesamtzahl Ultraschall-Untersuchungen
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Gültige Angabe: ≥ 0
Angabe ohne Warnung: 3 - 10 |
Hier ist die Anzahl der im Mutterpass eingetragenen Ultraschall-Untersuchungen vor Geburtsbeginn gefragt (also nicht die Aufnahmeuntersuchung bei Aufnahme in die Klinik). |
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Körpergewicht bei Erstuntersuchung
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Angabe in: kg
Gültige Angabe: 10 - 350 kg Angabe ohne Warnung: 30 - 170 kg Format: volle kg |
Geben Sie bitte das Körpergewicht bei der Erstuntersuchung in der Schwangerschaft in vollen Kilogramm ohne Nachkommastellen an. Dezimalzahlen auf- bzw. abrunden. Bedenken Sie gegebenenfalls die Angabe "10" (Adipositas) bei den Schwangerenrisiken. |
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20
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Letztes Gewicht vor Geburt
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Angabe in: kg
Gültige Angabe: 10 - 350 kg Angabe ohne Warnung: 35 - 200 kg Format: volle kg |
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21
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Körpergröße
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Angabe in: cm
Gültige Angabe: 50 - 270 cm Angabe ohne Warnung: 100 - 210 cm |
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22
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Chorionzottenbiopsie
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
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Amniozentese bis unter 22+0 Wochen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Geben Sie hier nur die Amniozentese an, die bis zu einem Schwangerschaftsalter von 21 vollendeten Wochen und 6 Tagen post menstruationem durchgeführt wurde. |
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Wehen-Belastungstest
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Zum Beispiel Oxytocin-Belastungstest |
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Dopplersonographie durchgeführt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Hier ist der ambulant während der Schwangerschaft durchgeführte und dokumentierte Doppler gemeint. |
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Indikation für Dopplersonographie
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Kodes:
1 = V. a. intrauterine Wachstumsretardierung 2 = Schwangerschaftsinduzierte Hypertonie/Präeklampsie 3 = Z. n. Mangelgeburt/intrauteriner Fruchttod 4 = Z. n. Präeklampsie/Eklampsie 5 = Auffälligkeiten der fetalen Herzfrequenzregistrierung 6 = begründeter Verdacht auf Fehlbildung/fetale Erkrankung 7 = Mehrlingsschwangerschaft bei diskordantem Wachstum 8 = Abklärung bei Verdacht auf Herzfehler/Herzerkrankungen |
Wird Doppler (amb.) bejaht, so geben Sie bitte laut Schlüssel die Indikation an. |
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Pathologischer Dopplerbefund
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bitte geben Sie an, ob die ambulant durchgeführte Doppleruntersuchung einen pathologischen Befund ergeben hat. |
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pathologischer Befund bei Risiko
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Kodes: 60 = vorzeitiger Blasensprung 61 = Überschreitung des Termins 62 = Fehlbildung 63 = Frühgeburt 64 = Mehrlingsschwangerschaft 65 = Plazentainsuffizienz (Verdacht auf) 66 = Gestose/Eklampsie 67 = RH-Inkompatibilität 68 = Diabetes mellitus 69 = Z. n. Sectio caesarea oder anderen Uterusoperationen 70 = Placenta praevia 71 = vorzeitige Plazentalösung 72 = sonstige uterine Blutungen 73 = Amnioninfektionssyndrom (Verdacht auf) 74 = Fieber unter der Geburt 75 = mütterliche Erkrankung 76 = mangelnde Kooperation der Mutter 77 = pathologisches CTG oder auskultatorisch schlechte kindliche Herztöne 78 = grünes Fruchtwasser 79 = Azidose während der Geburt (festgestellt durch Fetalblutanalyse) 80 = Nabelschnurvorfall 81 = V. a. sonstige Nabelschnurkomplikationen 82 = protrahierte Geburt/Geburtsstillstand in der Eröffnungsperiode 83 = protrahierte Geburt/Geburtsstillstand in der Austreibungsperiode 84 = absolutes oder relatives Missverhältnis zwischen kindlichem Kopf und mütterlichem Becken 85 = drohende/erfolgte Uterusruptur 86 = Querlage/Schräglage 87 = Beckenendlage |