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BQS-Ausfüllhinweise
Mammachirurgie (18/1) |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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Institutionskennzeichen
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Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) |
Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt. Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Betriebsstätten-Nummer
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Gültige Angabe: ≥ 1
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Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt. Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Fachabteilung
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Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) Format: § 301-Vereinbarung |
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Identifikationsnummer der Patientin
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-
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Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt. |
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4
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Geburtsdatum
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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5
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Geschlecht
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Kodes:
1 = männlich 2 = weiblich |
- |
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Aufnahmedatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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Aufnahmediagnose(n)
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Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
Die Kodierung der Aufnahmediagnaosen geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen ICD-GM-Katalog. |
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Einstufung nach ASA-Klassifikation
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Kodes:
1 = normaler, ansonsten gesunder Patient 2 = Patient mit leichter Allgemeinerkrankung 3 = Patient mit schwerer Allgemeinerkrankung und Leistungseinschränkung 4 = Patient mit inaktivierender Allgemeinerkrankung, ständige Lebensbedrohung 5 = moribunder Patient |
Risikoklassifikation ASA= American Society of Anesthesiologists |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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betroffene Brust / Seite
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Kodes:
1 = rechts 2 = links |
Wenn beide Seiten operiert werden, ist ein zweiter Teildatensatz "Brust" (incl. Teildatensatz Operation) anzulegen und auszufüllen. |
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Erkrankung an dieser Brust
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Kodes:
1 = Primärerkrankung 2 = lokoregionäres Rezidiv nach BET 3 = lokoregionäres Rezidiv nach Mastektomie |
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11
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Aufnahme zum ersten offenen Eingriff an dieser Brust wegen Primärerkrankung
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
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tastbarer Mammabefund
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Im Falle einer neoadjuvanten Therapie (vorausgegangene endokrine oder Chemotherapie, vgl.präoperative tumorspezifische Therapie) ist hier der prätherapeutische Befund vor der neoadjuvanten Therapie anzugeben |
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Primärtumor cT
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Kodes:
0 = kein Anhalt für Primärtumor 1 = Tumor 2 cm oder weniger in größter Ausdehnung 1a = Tumor mehr als 0,1 cm, aber nicht mehr als 0,5 cm im größten Durchmesser 1b = Tumor mehr als 0,5 cm, aber nicht mehr als 1 cm im größten Durchmesser 1c = Tumor mehr als 1 cm, aber nicht mehr als 2 cm im größten Durchmesser 2 = Tumor mehr als 2 cm, aber nicht mehr als 5 cm in größter Ausdehnung 3 = Tumor mehr als 5 cm in größter Ausdehnung 4 = Tumor jeder Größe mit direkter Ausdehnung auf Brustwand oder Haut, wie unter 4a bis 4d beschrieben 4a = Ausdehnung auf Brustwand 4b = Ödem (einschl. Apfelsinenhaut) oder Ulzeration der Haut oder Satellitenknötchen der Haut der gleichen Brust 4c = Kriterien von 4a und 4b gemeinsam 4d = entzündliches (inflammatorisches) Karzinom is = Carcinoma in situ X = Primärtumor kann nicht beurteilt werden |
Im Falle einer neoadjuvanten Therapie (vorausgegangene endokrine oder Chemotherapie, vgl. präoperative tumorspezifische Therapie) ist hier der prätherapeutische Befund vor der neoadjuvanten Therapie anzugeben Die TNM-Klassifikation erfolgt nach der 6. Auflage 2002 (1,2) Obligat sind nur die Hauptkategorien, die Unterteilung in Subkategorien (bei T1, T4, N2, N3) ist fakultativ. (1) UICC (2002) TNM classification of malignant tumours, 6th ed. (Soblin LH, Wittekind Ch, eds.). John Wiley & Sons, New York (2) UICC (2002) TNM Klassifikation maligner Tumoren, 6. Aufl. (Wittekind Ch, Meyer H-J, Bootz F, Hrsg). Springer, Berlin, Heidelberg, New York 1. Allgemeine Regeln zur klinischen Klassifikation Im Falle multizentrischer Karzinome (Definition siehe unten) wird der Tumor mit der höchsten T-Kategorie klassifiziert. Simultane bilaterale Tumoren werden getrennt klassifiziert. Schema zur T-Klassifikation TX Primärtumor kann nicht beurteilt werden T0 Kein Anhalt für Primärtumor Tis Carcinoma in situ: Tis (DCIS): Duktales Carcinoma in situ Tis (LCIS): Lobuläres Carcinoma in situ Tis (Paget): M. Paget der Mamille ohne nachweisbaren Tumor(1) Die Zusätze DCIS, LCIS und Paget können in der QS-Dokumentation nicht verschlüsselt werden.
T1 Tumor 2 cm oder weniger T1mic Mikroinvasion (4) T1a Tumor > 0,1 – 0,5 cm T1b Tumor > 0,5 – 1,0 cm T1c Tumor > 1,0 – 2,0 cm T2 Tumor > 2 – 5 cm T3 Tumor > 5 cm T4 Tumor jeder Größe mit direkter Ausbreitung auf Brustwand(2) oder Haut(3). T4a Ausdehnung auf Brustwand(2) T4b Ödem (einschließlich Apfelsinenhaut) oder Ulzeration der Brusthaut oder Satellitenmetastasen T4c Kriterien von T4a und T4b T4d Entzündliches (inflammatorisches) Karzinom(5). (1)M. Paget kombiniert mit einem nachweisbaren Tumor wird entsprechend der Größe des Tumors klassifiziert. (2) Die Brustwand schließt die Rippen, die Interkostalmuskulatur und den vorderen Serratusmuskel mit ein, nicht aber die Pektoralismuskulatur. (3) Als Ausdehnung auf die Haut gelten Ödem inkl. Apfelsinenhaut, Ulzeration der Brusthaut oder Satellitenmetastasen der Haut der gleichen Brust. Einziehungen der Haut oder der Mamille oder andere Hautveränderungen (außer denjenigen, die in T4b, 4d klassifiziert sind) können in T1, T2, T3 vorkommen, ohne die T-Klassifikation zu beeinflussen. (4) Unter Mikroinvasion wird ein Eindringen von Karzinomzellen über die Basalmembran hinaus in das angrenzende Gewebe verstanden. Kein Invasionsherd darf mehr als 0,1 cm in größter Ausdehnung messen. Wenn multiple Mikroinvasionsherde vorliegen, wird nur die Ausdehnung des größten Herdes für die Klassifikation verwendet. (Eine Summe aus der Größe aller Mikroinvasionsherde darf nicht gebildet werden). Das Vorhandensein multipler Mikroinvasionsherde sollte ebenso wie bei multiplem größeren Karzinomen festgehalten werden. (5) Entzündliche (inflammatorische) Karzinome der Brust sind durch eine diffuse braune Induration der Haut mit erysipelähnlichem Rand gekennzeichnet, gewöhnlich ohne eine palpable Tumormasse. |
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regionäre Lymphknoten cN
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Kodes:
0 = keine regionären Lymphknotenmetastasen 1 = Metastase(n) in beweglichen ipsilateralen axillären Lymphknoten 2 = Metastase(n) in ipsilateralen axillären Lymphknoten, untereinander oder an andere Strukturen fixiert oder in klinisch erkennbaren ipsilateralen Lymphknoten entlang der A. mammaria interna in Abwesenheit klinisch erkennbarer axillärer Lymphknotenmetastasen 2a = Metastase(n) in ipsilateralen axillären Lymphknoten, untereinander oder an andere Strukturen fixiert 2b = Metastase(n) in klinisch erkennbaren ipsilateralen Lymphknoten entlang der A. mammaria interna in Abwesenheit klinisch erkennbarer axillärer Lymphknotenmetastasen 3 = Metastase(n) in ipsilatateralen infraklavikul. LK mit o. ohne Beteil. ax. LK. o. in klin. erkb. ipsilat. LK entl. d. A.mam.int. in Anwh. klin. erkb. ax. LK-Metast. o. Metast. in ipsilat. supraklavik. LK mit o. ohne Beteil. ax. LK o. LK entl. d. A.mam.int. 3a = Metastase(n) in ipsilateralen infraklavikulären Lymphknoten 3b = Metastase(n) in ipsilateralen Lymphknoten entlang der A. mammaria in Anwesenheit axillärer Lymphknotenmetastasen 3c = Metastase(n) in ipsilateralen supraklavikulären Lymphknoten X = regionäre Lymphknoten können nicht beurteilt werden (z.B. vor klinischer Klassifikation bioptisch entfernt) |
Im Falle einer neoadjuvanten Therapie (vorausgegangene endokrine oder Chemotherapie, vgl. präoperative tumorspezifische Therapie) ist hier der prätherapeutische Befund vor der neoadjuvanten Therapie anzugeben Definition der regionären Lymphknoten Regionäre Lymphknoten sind:
Metastasen in allen anderen Lymphknoten werden als Fernmetastasen klassifiziert. Schema zur N-Klassifikation
![]()
(1) UICC (2002) TNM classification of malignant tumours, 6th ed.(Soblin LH, Wittekind Ch, eds.). John Wiley & Sons, New York (2) UICC (2002) TNM Klassifikation maligner Tumoren, 6. Aufl. (Wittekind Ch, Meyer H-J, Bootz F, Hrsg). Springer, Berlin Heidelberg New York |
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15
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Anlass der Diagnosestellung bekannt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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16
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Selbstuntersuchung
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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17
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Früherkennung
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mammographie-Screening-Programm
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bei Mammographien von asymptomatischen Patientinnen mit familiärem Risiko handelt es sich um Früherkennung, die aber nicht Mammographie-Screening-Programmen zuzuordnen sind |
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19
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Tumorsymptomatik
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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20
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Nachsorge
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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21
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sonstiges
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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prätherapeutische histologische Diagnosesicherung
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
ja: Ein histologischer Befund z.B. durch Stanzbiopsie liegt vor dem ersten offenen Eingriff vor. Bei der Feinnadelbiopsie handelt es sich nicht um eine histologische Diagnosesicherung. |
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23
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Histologie
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Kodes:
1 = maligne Neoplasie (einschließlich in-situ-Karzinom) 2 = benigne/entzündliche Veränderung 3 = regelhaftes Drüsengewebe 4 = Risikoläsion: Flache epitheliale Atypie (DIN 1a) 5 = Risikoläsion: Zylinderzellmetaplasie mit Atypie (DIN 1a) 6 = Risikoläsion: Atypische duktale Hyperplasie (DIN 1b) |
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Maligne Neoplasie
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Kodes:
Schlüssel ICD-O-3 (Mammakarzinom) mit mehr als 100 Kodes Format: ICD-O-3 |
Die ICD-O-Klassifikation erfolgt nach der 3. Revision. Herausgeber DIMDI, August 2003. Zulässig sind nur Kodes mit Relevanz für die Brust.
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25
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Datum (Ausgang Pathologie) des prätherapeutischen histologischen Befundes
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Format: TT.MM.JJJJ
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26
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prätherapeutische interdisziplinäre Therapieplanung
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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27
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Datum der Therapieplanung
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Format: TT.MM.JJJJ
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28
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präoperative tumorspezifische Therapie
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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29
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systemische Chemotherapie
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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30
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endokrine Therapie
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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31
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spezifische Antikörpertherapie
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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32
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Strahlentherapie
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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33
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sonstige
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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wievielter mammachirurgischer Eingriff während dieses Aufenthalts?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 |
Anhand dieses Datenfeldes sind verschiedene dokumentationspflichtige Eingriffe während eines Aufenthaltes unterscheidbar. Innerhalb einer QS-Dokumentation eines Falls darf dieselbe Eingriffsnummer nicht mehrfach vergeben werden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Ist dieser Eingriff eine offene Biopsie aus diagnostischen Gründen?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Eine offene Biopsie aus diagnostischen Gründen ist jeder Eingriff ohne vorangegangene histologische Diagnosestellung oder jeder Eingriff ohne Vorliegen einer aussagefähigen Histologie. |
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präoperative Draht-Markierung gesteuert durch bildgebende Verfahren
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
präoperative Draht-Markierung auch ja, wenn eine Clip-Markierung erfolgt |
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37
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Mammographie
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Kodes:
1 = ja |
- |
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38
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intraoperatives Präparatröntgen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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39
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Sonographie
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Kodes:
1 = ja |
- |
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40
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intraoperative Präparatsonographie
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
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41
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MRT
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Kodes:
1 = ja |
- |
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42
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OP-Datum
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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Operation
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Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. In der Version 2005 des OPS hat das DIMDI erstmals Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung eingeführt: R (Rechts), L (Links) und B (Beidseitig) eingeführt. Für Prozeduren an Lokalisationen, die paarig vorhanden sind (z.B. Leiste, Niere, Oberschenkel etc.), sind die Zusatzkennzeichen R, L oder B verpflichtend. Diejenigen Schlüsselnummern des OPS, die mit einem Zusatzkennzeichen versehen werden müssen, sind im OPS-Katalog 2007 besonders gekennzeichnet. Das Zusatzkennzeichen für die Seitenbezeichnung wird hinter dem Kode und einem Doppelpunkt als Trennzeichen angehängt. Fehlt ein erforderliches Zusatzkennzeichen, so ist die Dokumentation unplausibel. Beispiel: Für den OPS-Kode 5-872.0 (Mastektomie ohne axilläre Lymphadenektomie: ohne Resektion der M. pectoralis-Faszie) als Einschlussprozedur für den Datensatz Mammachirurgie ist eine Seitenangabe in den OPS-Feldern der Dokumentation erforderlich. Gültige Kodes sind somit 5-872.0:R, 5-872.0:L oder 5-872.0:B. Die Dokumentation des Kodes 5-872.0 ohne Zusatzkennzeichen ist hier unzulässig. Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen OPS-Katalog: Im Jahr 2007 durchgeführte Operationen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2006 gültigen OPS-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2006 aufgenommen worden ist. |
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44
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Sentinel-Lymphknoten-Biopsie bei diesem Eingriff durchgeführt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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45
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perioperative Antibiotikaprophylaxe
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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behandlungsbedürftige postoperative chirurgische Komplikationen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
behandlungsbedürftig ist definiert als medikamentös (antibiotisch) oder operativ |
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Wundinfektion
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Kodes:
1 = ja |
ja, wenn Wundinfektion nach Kriterien der CDC vorliegt. CDC-Definitionen für Postoperative WundinfektionenA1 Postoperative oberflächliche WundinfektionInfektion an der Inzisionsstelle innerhalb von 30 Tagen nach der Operation, die nur Haut oder subkutanes Gewebe mit einbezieht, und eines der folgenden Kriterien trifft zu:
A2 Postoperative tiefe WundinfektionInfektion innerhalb von 30 Tagen nach der Operation (innerhalb von 1 Jahr, wenn Implantat in situ belassen), und Infektion scheint mit der Operation in Verbindung zu stehen und erfasst Faszienschicht und Muskelgewebe, und eines der folgenden Kriterien trifft zu:
A3 Infektion von Organen und Körperhöhlen im OperationsgebietInfektion innerhalb von 30 Tagen nach der Operation (innerhalb von 1 Jahr, wenn Implantat in situ belassen), und Infektion scheint mit der Operation in Verbindung zu stehen und erfasst Organe oder Körperhöhlen, die während der Operation geöffnet wurden oder an denen manipuliert wurde, und eines der folgenden Kriterien trifft zu:
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48
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Nachblutung/Hämatom
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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49
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Serom
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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50
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sonstige
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Kodes:
1 = ja |
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51
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Histologie unter Berücksichtigung der Vorbefunde
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Kodes:
1 = maligne Neoplasie (einschließlich in-situ-Karzinom) 2 = benigne/entzündliche Veränderung 3 = regelhaftes Drüsengewebe 4 = Risikoläsion: Flache epitheliale Atypie (DIN 1a) 5 = Risikoläsion: Zylinderzellmetaplasie mit Atypie (DIN 1a) 6 = Risikoläsion: Atypische duktale Hyperplasie (DIN 1b) |
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maligne Neoplasie
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Kodes:
Schlüssel ICD-O-3 (Mammakarzinom) mit mehr als 100 Kodes Format: ICD-O-3 |
Die ICD-O-Klassifikation erfolgt nach der 3. Revision. Herausgeber DIMDI, August 2003. Zulässig sind nur Kodes mit Relevanz für die Brust.
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primär-operative Therapie abgeschlossen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Die operative Therapie ist dann abgeschlossen, wenn keine weitere Operation zur Tumorentfernung bzw. zum lokoregionären Staging empfohlen wird. Dies gilt auch, wenn die operative Behandlung aufgrund des Allgemeinzustandes der Patientin beendet wird. Die folgenden Items (55 bis 73) dürfen erst dann ausgefüllt werden, wenn die operative Therapie (ausgenommen plastisch-rekonstruktive Operationen) abgeschlossen ist. Nur so kann gesichert werden, dass die endgültigen Befunde eingetragen werden. Im Falle der Empfehlung einer weiteren operativen Therapie werden die genannten Items beim letzten stationären Aufenthalt ausgefüllt. |
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54
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weitere Therapieempfehlung
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Kodes:
1 = Empfehlung zur Nachresektion 2 = Empfehlung zur Mastektomie 3 = Empfehlung zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie 4 = Empfehlung zur Axilladissektion 5 = Kombination aus 1 bis 4 |
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pT
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Kodes:
pT0 = pT0 pT1a = pT1a pT1b = pT1b pT1c = pT1c pT1mic = pT1mic pT2 = pT2 pT3 = pT3 pT4a = pT4a pT4b = pT4b pT4c = pT4c pT4d = pT4d pTX = pTX ypT0 = ypT0 ypT1a = ypT1a ypT1b = ypT1b ypT1c = ypT1c ypT1mic = ypT1mic ypT2 = ypT2 ypT3 = ypT3 ypT4a = ypT4a ypT4b = ypT4b ypT4c = ypT4c ypT4d = ypT4d ypTX = ypTX |
Im Falle einer neoadjuvanten Therapie (vorausgegangene endokrine oder Chemotherapie, vgl. Item präoperative tumorspezifische Therapie) muss die ypTNM-Klassifikation angewandt werden pTNM-Klassifikation Die pTNM-Klassifikation erfolgt nach UICC 6. Auflage, 2002 (1,2). (1) UICC (2002) TNM classification of malignant tumors, 6th ed. (Sobin LH, Wittekind Ch, eds.). John Wiley & Sons, New York (2) UICC (2002) TNM Klassifikation maligner Tumoren, 6. Aufl. (Wittekind Ch, Meyer H-J, Bootz F, Hrsg). Springer, Berlin, Heidelberg, New York Bei der pT-Klassifikation muss die Einteilung in Subkategorien für pT1 und pT4 erfolgen. pT-Klassifikation Eine pT-Klassifikation erfordert die Untersuchung des Primärtumors ohne makroskopisch erkennbaren Tumor an den Resektionsrändern. Ein Fall kann nach pT klassifiziert werden, wenn an den Resektionsrändern ein Tumor nur histologisch nachgewiesen wird. Die pT-Kategorien entsprechen den T-Kategorien (siehe klinische TNM-Klassifikation). Zur Bestimmung der Tumorgröße wird nur die invasive Komponente gemessen. Wenn eine große in-situ Komponente (z. B. 4 cm) und eine kleine invasive Komponente (z.B. 0,5 cm) besteht, wird der Tumor entsprechend der kleinen invasiven Komponente (im Beispiel pT1a) klassifiziert. |
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pN
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Kodes:
pN0 = pN0 pN0(sn) = pN0(sn) pN1(sn) = pN1(sn) pN1a = pN1a pN1b = pN1b pN1c = pN1c pN1mi = pN1mi pN1mi(sn) = pN1mi(sn) pN2a = pN2a pN2b = pN2b pN3a = pN3a pN3b = pN3b pN3c = pN3c pNX = pNX pNX(sn) = pNX(sn) ypN0 = ypN0 ypN0(sn) = ypN0(sn) ypN1(sn) = ypN1(sn) ypN1a = ypN1a ypN1b = ypN1b ypN1c = ypN1c ypN1mi = ypN1mi ypN1mi(sn) = ypN1mi(sn) ypN2a = ypN2a ypN2b = ypN2b ypN3a = ypN3a ypN3b = ypN3b ypN3c = ypN3c ypNX = ypNX ypNX(sn) = ypNX(sn) |
Bei der pN-Klassifikation müssen die Subkategorien für pN1, pN2, pN3 verschlüsselt werden. Die pN-Klassifikation erfordert die Resektion und histologische Untersuchung zumindest der unteren axillären Lymphknoten (Level I). Hierbei sollen üblicherweise mindestens 10 Lymphknoten histologisch untersucht werden.(1) pNX darf nur angewandt werden, falls keine Lymphknoten untersucht wurden (Auch bei einer Anzahl untersuchter Lymphknoten < 10 muss das Staging pN0 lauten, falls keine Metastasen gefunden wurden. Dies gilt auch für Sentinel-Node-Biopsien). (Greene et al. 2005. On the Use and Abuse of X in the TNM Classification. Cancer February 1.2005. Volume 103 (3), p. 647-49) Die Untersuchung eines oder mehrerer Sentinel-Lymphknoten kann für die pathologische Klassifikation herangezogen werden. Eine Klassifikation, die allein auf der Untersuchung von Sentinel-Lymphknoten beruht, muss mit dem Zusatz (sn) verschlüsselt werden, z. B. pN1(sn).
Im Falle einer neoadjuvanten Therapie (vorausgegangene endokrine oder Chemotherapie, vgl. Item präoperative tumorspezifische Therapie) muss die ypTNM-Klassifikation angewandt werden. (1) Deutsche Krebsgesellschaft und beteiligte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften. Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau. Eine nationale S3-Leitlinie. Deutsche Krebsgesellschaft e.V., (Hrsg.) AWMF Leitlinienregister, Nr. 032/045, Entwicklungsstufe 3 + IDA, Juni 2004. www.uni-duesseldorf.de/awmf/llindex.html |
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Anzahl histologisch untersuchter regionärer Lymphknoten
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Gültige Angabe: ≥ 0
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Die Gesamtzahl der untersuchten Lymphknoten muss dokumentiert werden (Lymphknoten aus möglicherweise vorausgegangener SLNB werden dazugerechnet) |
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57,1
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Anzahl histologisch untersuchter regionärer Lymphknoten unbekannt
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Kodes:
1 = ja |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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58
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Grading (Van Nuys)
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Kodes:
1 = Non-High-Grade ohne Komedonekrosen 2 = Non-High-Grade mit Komedonekrosen 3 = High-Grade mit/ohne Komedonekrosen |
- | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gesamttumorgröße
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Angabe in: mm
Angabe ohne Warnung: ≤ 100 mm |
geändert Anzugeben ist der größte Durchmesser. Bei invasivem Karzinom mit extensiver in-situ Komponente wird die Gesamttumorgröße (invasiver und nicht-invasiver Anteil) in Pathologie-Berichten nicht als Standard gefordert. Vielmehr werden die beiden Komponenten separat beschrieben. Bei alleinigem DCIS liefert sie wichtige Informationen für die Auswertung, da aus dem Staging pTis die Tumorgröße nicht hervorgeht. Bei invasiven Karzinomen ist zur Beschreibung der Tumorgröße pT ausreichend für die Auswertung. Allerdings wird kritisch diskutiert, dass dieser Parameter keine Informationen liefert über ein evtl. zusätzliches DCIS. Die Gesamttumorgröße ist in der BQS-Auswertung nicht Qualitätsindikator-relevant. Auch beim QI "Indikation zur BET" wird die Gesamttumorgröße nicht berücksichtigt, obwohl selbstverständlich bei der klinischen Entscheidung relevant. Die internationalen Publikationen beziehen sich alle auf das Tumorstadium pT. |
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Grading (WHO 2004)
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Kodes:
1 = gut differenziert 2 = mäßig differenziert 3 = schlecht differenziert X = Differenzierungsgrad kann nicht beurteilt werden |
Auswahl nach Schlüssel: G Beim invasiven Karzinom erfolgt das Grading nach Elston und Ellis(1) (sog. Nottingham histologic grading). G1 = Gut differenziert (3, 4, 5 Punkte) G2 = Mittelgradig differenziert (6, 7 Punkte) G3 = Gering differenziert (8, 9 Punkte) (Siehe Tabelle Grading nach Elston und Ellis.)
Eine begleitende in-situ-Komponente wird beim Grading invasiver Karzinome nicht berücksichtigt. (1) Elston CW, Ellis IO (1991) Pathological prognostic factors in breast cancer. 1. The value of histological grade in breast cancer: experience from a large study with long-term follow-up. Histopathology 19: 403-410. |
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immunhistochemischer Hormonrezeptorstatus
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Kodes:
0 = negativ 1 = positiv 9 = unbekannt |
Angabe zum endgültigen Rezeptorstatus
Entsprechend der St. Gallen - Konferenz zur adjuvanten Therapie 2001(1) und 2003(2) sind rezeptorpositiv und –negativ wie folgt definiert:
(1) Goldhirsch A, Glick JH, Gelber RD, Coates AS, Senn H-J (2001) Meeting highlights: International Consensus Panel on the Treatement of Primary Breast Cancer. J Clin Oncol 19: 3817-3827. 2001 Bei einem kleinen Teil der Tumoren liegen weder die Kriterien für rezeptorpositiv noch jene für rezeptornegativ vor, nämlich dann, wenn 1 – 10 % der Kerne für ER und / oder PgR positiv sind. In diesen Fällen kann eine geringe Ansprechbarkeit gegenüber endokriner Therapie erwartet werden. (2) Goldhirsch A, Wood WC, Gelber RD, Coates A.S., Thurlimann B, Senn H-J: Meeting highlights. Updated International Expert consensus on the Rimary Therapy of Erly Breast Cancer. J Clin Oncol 21: 3357-65.2003
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HER-2/neu-Status
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Kodes:
0 = negativ 1 = positiv 9 = unbekannt |
Bei immunhistochemischer Bestimmungsmethode mit dem Ergebnis 2+, muss "unbekannt=9" angegeben werden, es sei denn ein eindeutiges Ergebnis durch weitere Abklärung mit CISH/FISH liegt vor. |
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histologisch gesicherte Multizentrizität
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Multizentrizität ist nach der Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft(1) definiert als Auftreten von getrennten Karzinomherden in mehr als einem Quadranten bzw. bei einem Abstand von mindestens 4 cm zwischen den Herden. (1) Deutsche Krebsgesellschaft und beteiligte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften. Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau. Eine nationale S3-Leitlinie. Deutsche Krebsgesellschaft e.V., (Hrsg.) AWMF Leitlinienregister, Nr. 032/045, Entwicklungsstufe 3 + IDA, Juni 2004. www.uni-duesseldorf.de/awmf/llindex.html |
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Angaben des Pathologen zum metrischen Sicherheitsabstand
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = Vollremission nach neoadjuvanter Therapie |
geändert
Die Forderung einer metrischen minimalen Abstandsangabe zum Resektionsrand entspricht der Stufe-3-Leitlinie Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland1 und der Stufe-3-Leitinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau2
1Schulz KD, Albert US und die Mitglieder der Planungsgruppe und Leiter der Arbeitsgruppen Konzertierte Aktion Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland. Stufe-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland. 1. Auflage. Zuckschwerdt, München. 2003. 2Deutsche Krebsgesellschaft und beteiligte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften. Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau. Eine nationale S3-Leitlinie. Deutsche Krebsgesellschaft e.V., (Hrsg.) AWMF Leitlinienregister, Nr. 032/045, Entwicklungsstufe 3 + IDA, Juni 2004. www.uni-duesseldorf.de/awmf/llindex.html |
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geringster Abstand des Tumors (invasiver und nicht-invasiver Anteil) zum Resektionsrand
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Angabe in: mm
Gültige Angabe: ≥ 0 mm Angabe ohne Warnung: ≤ 99 mm |
Im pathologischen Befund soll der minimale Abstand des Tumors von den Resektionsrändern angegeben werden. Dabei ist bei invasivem Tumor mit umgebender in-situ-Komponente die letztere mit einzubeziehen. Sowohl kontinuierliche Primärtumorausläufer als auch diskontinuierliche Tumorherde (sog. Satelliten bei Multifokalität) werden berücksichtigt. Tumorzellen oder –zellverbände in Lymph- oder Blutgefäßen am Resektionsrand werden nur dann berücksichtigt, wenn sie Kontakt mit dem Endothel oder Gefäßinvasion zeigen (1). Bei mehrzeitigem Vorgehen müssen die Abstände so aufsummiert werden, dass der angegebene Wert (mm) dem minimalen Abstand des Tumors zur Wundhöhle entspricht. Bei Nachresektaten ohne histologisch nachweisbare Tumorreste ist die minimale zum Tumor ursprünglich gelegene Schichtdicke (mm) einzubeziehen.
Wenn die Entfernung des Tumors zum Resektionsrand im histologischen Bericht im Submillimeter-Bereich angegeben wurde, muss dieser Wert für die Dokumentation immer auf ganze Millimeter abgerundet werden (z. B. 0,8 mm sind als 0 mm zu dokumentieren).
Wenn der Tumor den Resektionsrand erreicht, wird „00“ angegeben. Weitere Empfehlungen zur Angabe des Sicherheitsabstandes: Zur Beurteilung des mit Pektoralisfaszie entnommenen dorsalen und des mit Haut entnommenen ventralen Resektionsrandes gibt es derzeit keine Empfehlungen.
Aus sachlichen Erwägungen ist derzeit folgendes Vorgehen zu empfehlen:
Beim intraduktalen Karzinom (duktales Carcinoma in situ) ist bei miterfasster Faszie und miterfasster Haut das DCIS in diesen beiden Resektionsrändern im Gesunden entfernt. In diesen Fällen werden nur die jeweils anderen Resektionsgrenzen berücksichtigt.
Beim invasiven Mammakarzinom empfehlen wir folgendes Vorgehen:
Der tumorfreie dorsale Resektionsrand sollte in mm angegeben werden. Hier ist entscheidend, ob die miterfasste Faszie und evtl. die Pektoralismuskulatur frei von Tumorinfiltraten oder befallen ist, da sich hieraus Hinweise für eine mögliche Strahlentherapie ergeben.
Für den ventralen (hauttragenden) Anteil eines Exzidates ist lediglich anzugeben, ob die Subkutis, Dermis oder Epidermis befallen ist. Eine metrische Angabe (mm) ist hier nicht nötig. Damit bezieht sich beim invasiven Karzinom die Angabe des geringsten angegebenen Sicherheitsabstandes auf die dorsalen und seitlichen Resektionsränder (1) Wittekind Ch, Compton CC, Green FL, Sobin LH (2002) TNM residual tumor classification revisited, Cancer 94: 2511-2519.
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Fernmetastasen M nach Vorliegen der Staging-Befunde
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Kodes:
0 = keine Fernmetastasen 1 = Fernmetastasen X = Fernmetastasen können nicht beurteilt werden |
Regeln zur klinischen M-Klassifikation: TNM Klassifikation nach UICC, 6. Auflage, 2002Zur Fernmetastasensuche sollen als Standard das Knochenszintigramm, ein Röntgen-Thorax und eine Lebersonographie gefordert werden (entspricht interdisziplinärer Stufe-3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms(1)). Nur bei Vorliegen dieser Untersuchungen kann eine Fernmetastasierung ausgeschlossen werden und damit M0 dokumentiert werden. Ein zytologisch positiver Knochenmarksbefund allein bedeutet M0.
Im Falle einer neoadjuvanten Therapie (vorausgegangene endokrine oder Chemotherapie, vgl. Item präoperative tumorspezifische Therapie) ist hier der prätherapeutische Befund vor der neoadjuvanten Therapie anzugeben (1) Deutsche Krebsgesellschaft und beteiligte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften . Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau. Eine nationale S3-Leitlinie. Deutsche Krebsgesellschaft e.V., (Hrsg.) AWMF Leitlinienregister, Nr. 032/045, Entwicklungsstufe 3 + IDA, Juni 2004. www.uni-duesseldorf.de/awmf/llindex.html |
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brusterhaltende Therapie (BET)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = nein (auf Wunsch Patient(in), trotz erfüllter Kriterien BET) 3 = ja (auf Wunsch Patient(in), trotz nicht erfüllter Kriterien BET) |
BET=ja, wenn bei der Patientin bei abgeschlossener operativer Behandlung eine Restbrustdrüse erhalten ist. Dies gilt auch dann, wenn der Eingriff an der Brust in einem vorhergehenden Aufenthalt oder in einer anderen Einrichtung durchgeführt wurde. |
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axilläre Lymphknotenentfernung ohne Markierung bei diesem oder vorausgegangenem Aufenthalt durchgeführt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bei mehrzeitigem operativem Vorgehen muss die Abfrage bejaht werden, wenn im Rahmen der Behandlung der Primärerkrankung eine axilläre Lymphknotenentfernung (ausgenommen alleinige SLNB) durchgeführt wurde. Dies gilt auch, wenn dies in einer anderen Einrichtung erfolgt ist. |
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Sentinel-Lymphknoten-Biopsie bei diesem oder vorausgegangenem Aufenthalt durchgeführt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bei mehrzeitigem operativem Vorgehen muss die Abfrage bejaht werden, wenn im Rahmen der Behandlung der Primärerkrankung eine SLNB durchgeführt wurde. Dies gilt auch, wenn dies in einer anderen Einrichtung erfolgt ist. |
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| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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postoperative Therapieplanung in interdisziplinärer Tumorkonferenz
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
geändert = 1(ja), auch wenn die interdisziplinäre Tumorkonferenz nach Beendigung des stationären Aufenthalts erfolgt ist. |
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postoperative Therapieplanung mit Patientin besprochen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
geändert = 1(ja), auch wenn das Gespräch mit der Patientin ambulant nach Beendigung des stationären Aufenthalts erfolgt ist. |
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72
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Datum des Gespräches mit Patientin
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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erfolgte Meldung an epidemiologisches Landeskrebsregister oder klinisches Krebsregister
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
geändert Meldung an Krebsregister ist auch mit ja zu dokumentieren, wenn die Meldung z. B. durch Pathologen oder einweisenden Arzt erfolgt ist. |
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Entlassungsdatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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Entlassungsdiagnose(n)
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Kodes:
Schlüssel ICD-10-GM SGB V (Quelle http://www.dimdi.de) |
Es sollen die Entlassungsdiagnosen (Haupt- oder Nebendiagnosen) angegeben werden, die in inhaltlichem Zusammenhang mit der in diesem Leistungsbereich der Qualitätssicherung dokumentierten Leistung stehen. |
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Entlassungsgrund
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Kodes:
01 = Behandlung regulär beendet 02 = Behandlung regulär beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 03 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet 04 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet 05 = Zuständigkeitswechsel des Kostenträgers 06 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus 07 = Tod 08 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus im Rahmen einer Zusammenarbeit (§ 14 Abs. 5 Satz 2 BPflV in der am 31.12.2003 geltenden Fassung) 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung 10 = Entlassung in eine Pflegeeinrichtung 11 = Entlassung in ein Hospiz 12 = interne Verlegung 13 = externe Verlegung zur psychiatrischen Behandlung 14 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 15 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 16 = externe Verlegung mit Rückverlegung oder Wechsel zwischen den Entgeltbereichen der DRG-Fallpauschalen, nach der BPflV oder für besondere Einrichtungen nach § 17b Abs. 1 Satz 15 KHG mit Rückverlegung 17 = interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Entgeltbereichen der DRG-Fallpauschalen, nach der BPflV oder für besondere Einrichtungen nach § 17b Abs. 1 Satz 15 KHG 18 = Rückverlegung 19 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung 20 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung wegen Komplikation 21 = Entlassung mit nachfolgender Wiederaufnahme Format: § 301-Vereinbarung |
Der Entlassungsgrund 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung ist auch dann anzugeben, wenn der Patient zwischenzeitlich kurzfristig nach Hause entlassen wird und seine Rehabilitationsmaßnahme von dort aus antritt. Bei Fallzusammenführung (Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) bitte den Entlassungsgrund des letzten Aufenthaltes angeben (analog zum Entlassungsdatum). |
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Sektion erfolgt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Diese Angabe ist nur dann erforderlich, wenn die Angabe zum Entlassungsgrund mit 07 = Tod beantwortet worden ist. |