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BQS-Ausfüllhinweise
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) (21/3) |
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Institutionskennzeichen
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Kodes:
Schlüssel Institutionskennzeichen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) |
Gemäß § 293 SGB V wird bei der Datenübermittlung zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den Leistungserbringern ein Institutionskennzeichen (IK) als eindeutige Identifizierung verwendet. Mit diesem IK sind auch die für die Vergütung der Leistungen maßgeblichen Kontoverbindungen verknüpft. Die IK werden durch die "Sammel- und Vergabestelle Institutionskennzeichen (SVI)" der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen in Sankt Augustin (SVI, Alte Heerstraße 111, 53757 Sankt Augustin) vergeben und gepflegt. Hier ist das bei der Registrierung für die Qualitätssicherung angegebene IK zu verwenden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Betriebsstätten-Nummer
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Gültige Angabe: ≥ 1
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Diese Betriebsstätten-Nummer dient zur Unterscheidung organisatorisch getrennter Bereiche bei gleichem Institutionskennzeichen und gleicher Fachabteilungsnummer. Die Betriebsstätten-Nummer ist standardmäßig „1“. Ihre Verwendung oder Nicht-Verwendung kann durch das Krankenhaus bzw. den Träger frei festgesetzt werden, wenn es keine landeseinheitliche Empfehlung bzw. Festlegung für die bestimmte Verwendungsform gibt. Die Betriebstättennummern eines Krankenhauses sollen jahrgangsübergreifend in der gleichen Weise vergeben werden, falls keine organisatorischen Veränderungen stattgefunden haben. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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Aufnahmedatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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Fachabteilung
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Kodes:
Schlüssel Fachabteilungen (Quelle § 301-Vereinbarung: http://www.dkgev.de) Format: § 301-Vereinbarung |
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Die dokumentierende und die den Eingriff durchführende Institution sind identisch
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Bei Verbringung in eine andere Institution hier "nein" eintragen |
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Identifikationsnummer des Patienten
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-
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Die Identifikationsnummer erhält der Patient im Krankenhaus bei der Aufnahme. Verbleibt im Krankenhaus, wird nicht an LQS/BQS übermittelt. |
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6
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Geburtsdatum
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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7
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Geschlecht
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Kodes:
1 = männlich 2 = weiblich |
- |
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diagnostische Koronarangiographie vor diesem Aufenthalt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Bei bewusstlosen Patienten kann der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ kodiert werden. |
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Katheterintervention vor diesem Aufenthalt
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
Mit Katheterintervention sind jegliche Interventionen an den Koronarien gemeint (z.B. Stent, PTCA, etc.). Bei bewusstlosen Patienten kann der Schlüsselwert „9 = unbekannt“ kodiert werden. |
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10
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Zustand nach koronarer Bypass-Op
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
- |
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Ejektionsfraktion unter 40%
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = fraglich 3 = unbekannt |
Nach Messung oder Einschätzung (z.B. Echokardiographie, Ventrikulographie, Szintigraphie) |
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Diabetes mellitus
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
WHO/NCD/NCS 99.2 Definition, Diagnosis and Classification of Diabetes mellitus and its Complications Part 1 (nach den Kriterien der WHO) Nach den Kriterien der WHO bzw. der American Diabetes Association (ADA) kann ein Diabetes mellitus dann diagnostiziert werden, wenn klassische Symptome (verstärkter Durst und Harndrang, Abgeschlagenheit, Juckreiz) und ein Gelegenheitsblutzucker über 200 mg/dl oder ein Nüchtern-Plasma-Glukosewert über 125 mg/dl (7 mmol/l) mit Wiederholungsmessung vorliegen. Oder Diagnose vom vorbehandelnden Arzt gestellt |
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Niereninsuffizienz
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Kodes:
0 = nein 1 = dialysepflichtig 2 = nicht dialysepflichtig 3 = unbekannt |
Nach Krankenhaus-individuellem Labor-Grenzwert. |
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akutes Koronarsyndrom (ST-Hebungsinfarkt oder Infarkt ohne ST-Hebung, aber mit Markererhöhung oder instabile Angina pectoris (Ruheangina) innerhalb der letzten 48 Stunden)
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Markererhöhung = Mindestens einer der Marker Troponin oder CKMB |
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stabile Angina pectoris
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Kodes:
0 = nein 1 = CCS I (Angina pectoris bei schwerer Belastung) 2 = CCS II (Angina pectoris bei mittlerer Belastung) 3 = CCS III (Angina pectoris bei leichter Belastung) 4 = CCS IV (Angina pectoris in Ruhe) |
Trifft anamnestisch sowohl das akute Koronarsyndrom als auch die Angina pectoris zu, so ist nur das akute Koronarsyndrom anzugeben. |
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objektive (apparative) Ischämiezeichen bei Belastung
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = fraglich 3 = nicht geprüft |
andere Tests z.B. Stress-Echo, Stress-MRT, Myokard-Szintigraphie |
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kardial bedingte Ruhe- oder Belastungsdyspnoe
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Analog NYHA II bis IV Alleinige COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) ist darunter nicht zu subsummieren. |
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sonstige Symptomatik
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
z.B. Atypische Angina, Synkope |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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wievielte Prozedur während dieses Aufenthaltes?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 |
Anhand dieses Datenfeldes sind verschiedene dokumentationspflichtige Eingriffe während eines Aufenthaltes unterscheidbar. Innerhalb einer QS-Dokumentation eines Falls darf dieselbe Eingriffsnummer nicht mehrfach vergeben werden. Achtung: Dieses Datenfeld darf von der QS-Software vorbelegt werden. |
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20
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Datum der Prozedur
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Format: TT.MM.JJJJ
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- |
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manifeste Herzinsuffizienz
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
zum Zeitpunkt der Behandlung (z.B. Dyspnoe, Zyanose, Lungenstauung) |
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22
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bei Prozedurbeginn kardiogener Schock
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Kodes:
1 = ja |
- |
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23
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Art der Prozedur
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Kodes:
1 = Diagnostische Koronarangiographie 2 = PCI 3 = einzeitig Koronarangiographie und PCI |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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24
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wievielte diagnostische Koronarangiographie (mit oder ohne Intervention) während dieses Aufenthaltes?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 Format: 1 ... 99 |
- |
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führende Indikation zur Koronarangiographie
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Kodes:
1 = V.a. KHK bzw. Ausschluss KHK 2 = bekannte KHK 3 = akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung (Ruheangina oder Infarkt ohne ST-Hebung) 4 = akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung ((= ST-Hebungsinfarkt, STEMI) bis 24h nach Stellung der Diagnose) 5 = akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung ((= ST-Hebungsinfarkt, STEMI) nach 24h nach Stellung der Diagnose) 6 = elektive Kontrolle nach Koronarintervention 7 = Myokarderkrankung mit eingeschränkter Ventrikelfunktion (Ejektionsfraktion <40%) 8 = Vitium 99 = sonstige |
Nach Einschätzung des Untersuchers vor der Koronarangiographie Bekannte KHK = Angiographisch dokumentierte Stenose >= 50% und/oder alter Herzinfarkt, der nicht unter 3 - 6 aufgeführt ist Markererhöhung = zum Zeit der Untersuchung bekannt Markererhöhung = Mindestens einer der Marker Troponin oder CKMB Myokarderkrankung mit normaler Ventrikelfunktion sind unter Sonstiges zu kodieren |
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Operation
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Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen OPS-Katalog: Im Jahr 2007 durchgeführte Operationen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2006 gültigen OPS-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2006 aufgenommen worden ist. |
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führende Diagnose nach diagnostischem Herzkatheter
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Kodes:
0 = Ausschluss KHK 1 = KHK mit Lumeneinengung geringer als 50% 2 = KHK mit Lumeneinengung größer als 50% (ohne Berücksichtigung von Bypass-Grafts) 3 = Kardiomyopathie 4 = Herzklappenvitium 5 = Aortenaneurysma 6 = hypertensive Herzerkrankung 99 = andere kardiale Erkrankung Format: (vor einer evtl. auch einzeitig durchgeführten Intervention. Gemeint ist die Diagnose aus Voruntersuchungen und Koronarangiographie, die den Pat. am meisten beeinträchtigt oder gefährdet und/oder die Therapie entscheidet) |
Die führende Diagnose ist die Diagnose aus Voruntersuchungen und Herzkatheter, die den Patienten am meisten beeinträchtigt oder gefährdet und/oder die Therapie entscheidet Zu 02: Zu berücksichtigen ist hier jedes Herzkranzgefäß mit signifikanter Stenose (auch anamnestisch) unabhängig von einer ggf. funktionierenden Revaskularisation durch Stent oder Bypass Sollte der Eingriff abgebrochen worden sein, so ist das Ergebnis der bis zum Abbruch erbrachten Leistung zu dokumentieren. Sollte überhaupt keine diagnostische Aussage möglich sein, nutzen Sie bitte Schlüssel „99 = andere kardiale Erkrankung“ |
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erste Nebendiagnose nach Herzkatheter
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Kodes:
0 = Ausschluss KHK 1 = KHK mit Lumeneinengung geringer als 50% 2 = KHK mit Lumeneinengung größer als 50% (ohne Berücksichtigung von Bypass-Grafts) 3 = Kardiomyopathie 4 = Herzklappenvitium 5 = Aortenaneurysma 6 = hypertensive Herzerkrankung 99 = andere kardiale Erkrankung Format: (vor einer evtl. auch einzeitig durchgeführten Intervention. Gemeint ist die Diagnose aus Voruntersuchungen und Koronarangiographie, die den Pat. am meisten beeinträchtigt oder gefährdet und/oder die Therapie entscheidet) |
Nebendiagnose(n) ist (sind) die Diagnose(n) aus Voruntersuchungen und Herzkatheter, die Einfluss auf den den aktuellen Krankheitszustand des Patienten oder die Therapieentscheidung haben. Zu 02: Zu berücksichtigen ist hier jedes Herzkranzgefäß mit signifikanter Stenose (auch anamnestisch) unabhängig von einer ggf. funktionierenden Revaskularisation durch Stent oder Bypass |
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Therapieempfehlung nach diagnostischem Herzkatheter
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Kodes:
0 = keine 1 = medikamentös 2 = interventionell 3 = herzchirurgisch 4 = Sonstige Format: (vor einer evtl. auch einzeitig durchgeführten Intervention) |
Therapieempfehlung des Untersuchers aus Voruntersuchungen und Herzkatheter. Aneurysmata, Herzschrittmacher und ICD-Implantationen einschließlich nicht-koronarer Katheterinterventionen sind unter 4 subsummiert. Bei Hybrideingriffen ist der zeitlich nächste Eingriff zu dokumentieren. |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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30
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wievielte PCI während dieses Aufenthaltes?
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Gültige Angabe: ≥ 1
Angabe ohne Warnung: ≤ 10 Format: 1 ... 99 |
- |
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Indikation zur PCI
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Kodes:
1 = stabile Angina pectoris (nach CCS) 2 = akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung (Ruheangina oder Infarkt ohne ST-Hebung) 3 = akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung ((= ST-Hebungsinfarkt, STEMI) bis 24h nach Stellung der Diagnose) 4 = akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung ((= ST-Hebungsinfarkt, STEMI) nach 24h nach Stellung der Diagnose) 5 = prognostische Indikation oder stumme Ischämie 6 = Komplikation bei oder nach vorangegangener Koronarangiographie oder PCI 7 = sonstige |
5: Unter prognostischer Indikation wird die Durchführung einer PCI ohne klinische oder apparative Ischämiezeichen verstanden. |
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Operation
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Kodes:
Schlüssel OPS (amtliche Kodes) (Quelle http://www.dimdi.de) |
Alle OPS-Kodes des durchgeführten Eingriffs sind hier zu dokumentieren. Die Kodierung geschieht nach dem am Aufnahmetag (Krankenhaus) gültigen OPS-Katalog: Im Jahr 2007 durchgeführte Operationen sind z.B. noch nach dem im Jahre 2006 gültigen OPS-Katalog zu dokumentieren, wenn der Patient am 31.12.2006 aufgenommen worden ist. |
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PCI an
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Kodes:
1 = einem Versorgungsgebiet 2 = zwei Versorgungsgebieten 3 = drei Versorgungsgebieten |
unabhängig von der Zahl der Stenosen „Versorgungsgebiete “ betreffen RIVA, RCX oder RCA einschließlich Bypassgefäßen |
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PCI mit besonderen Merkmalen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
d.h. eines der Felder 35 bis 40 |
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PCI an komplettem Gefäßverschluss
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Kodes:
1 = ja |
TIMI Grad 0 (kein Kontrastmitteldurchtritt) |
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36
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PCI eines Koronarbypasses
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Kodes:
1 = ja |
- |
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PCI an ungeschütztem Hauptstamm
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Kodes:
1 = ja |
nicht durch offenes Bypass-Gefäß überbrückter Hauptstamm |
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38
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PCI einer Ostiumstenose LAD/RCX/RCA
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Kodes:
1 = ja |
- |
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PCI an letztem verbliebenen Gefäß
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Kodes:
1 = ja |
Letztes natives oder Bypass-Gefäß, welches das vitale Myokard versorgt. |
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40
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Stent(s) implantiert
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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41
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wesentliches Interventionsziel erreicht
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 2 = fraglich |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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42
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Durchleuchtungszeit
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Angabe in: Minuten
Gültige Angabe: ≥ 0,0 Minuten Angabe ohne Warnung: ≤ 100,0 Minuten |
- |
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43
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Kontrastmittelmenge
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Angabe in: ml
Gültige Angabe: ≥ 1 ml Angabe ohne Warnung: ≤ 500 ml |
- |
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44
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intraprozedural auftretende Ereignisse oder Komplikationen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
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koronarer Verschluss
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Kodes:
1 = ja |
„Hier ist jeder intraprozedurale Verschluss aufzunehmen, unabhängig davon, ob dieser mit den ergänzenden therapeutischen Maßnahmen (z.B. Stent) erfolgreich zu rekanalisieren ist“ |
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TIA/Schlaganfall
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Kodes:
1 = ja |
Jedes neurologische Defizit, das während der Prozedur neu auftritt:. z.B. Sehstörung, Aphasie, Hemiparese |
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Reanimation
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Kodes:
1 = ja |
mit Herzdruckmassage |
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sonstige
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Kodes:
1 = ja |
z.B. Perikarderguss, Perforation eines Koronargefäßes, periphere Gefäßkomplikation, schwere Kontrastmittelreaktion (z.B. Schocksymptomatik, schwere Urtikaria) |
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49
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Exitus im Herzkatheterlabor
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
- |
| Zeile | Bezeichnung | Allgemeiner Hinweis | Ausfüllhinweis |
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postprozedural festgestellte Komplikationen
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
geändert Hier sind alle Komplikationen einzutragen, unabhängig von ihrer Ursache. |
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Herzinfarkt
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Kodes:
1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
Wenn bei Infarktverdacht eine Markererhöhung vorliegt (Markererhöhung = mindestens einer der Marker Troponin, CKMB). Falls PTCA bei akutem Infarkt durchgeführt wird: V. a. erneuten Infarkt und zweiter Anstieg der Marker |
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TIA/Schlaganfall
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Kodes:
1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
Jedes neurologische Defizit, das postprozedural neu auftritt. z.B. Sehstörung, Aphasie, Hemiparese |
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Lungenembolie
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Kodes:
1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
Neue, postinterventionell aufgetretene Rechtsherzbelastung mit Druckerhöhung im kleinen Kreislauf und/oder direktem Embolienachweis in einem bildgebenden Verfahren |
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Komplikationen an der Punktionsstelle
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Kodes:
1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
Bezieht sich nur auf die Komplikation an der Punktionsstelle. Wenn beides, hier 1 angeben. |
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55
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Revision
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Kodes:
1 = mit operativer Revision oder Thrombininjektion oder Transfusion 2 = ohne operative Revision oder Thrombininjektion oder Transfusion |
- |
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56
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Reanimation
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Kodes:
1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
- |
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sonstige
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Kodes:
1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
auch unabhängig vom Eingriff |
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Tod
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Kodes:
0 = nein 1 = ja, bis 36 Stunden nach der letzten Prozedur 2 = ja, später als 36 Stunden nach der letzten Prozedur (bis zur Entlassung aus dem Krhs) |
Hier ist jeder Todesfall unabhängig von der Ursache zu dokumentieren |
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Wurde wegen einer dieser Komplikationen eine koronare Notfallbypass-Operation oder eine Verlegung durchgeführt?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja |
Im eigenen oder einem fremden Krankenhaus |
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60
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Führte eine dieser Komplikationen innerhalb von 30 Tagen zum Tod?
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Kodes:
0 = nein 1 = ja 9 = unbekannt |
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Entlassungsdatum Krankenhaus
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Format: TT.MM.JJJJ
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Besonderheiten bei der DRG-FallzusammenführungBei DRG-Fallzusammenführung (z.B. Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) ist das Aufnahmedatum des ersten Krankenhausaufenthaltes und das Entlassungsdatum des letzten Krankenhausaufenthaltes zu wählen. Die QS-Dokumentation bezieht sich somit auf den zusammengeführten Fall.Beispiel 1. Krankenhausaufenthalt vom 5.1.2005 bis zum 10.1.2005 2. Krankenhausaufenthalt (Wiederaufnahme) vom 15.1.2005 bis zum 20.1.2005 Das "Aufnahmedatum Krankenhaus" des zusammengeführten Falles ist der 5.1.2005, das "Entlassungsdatum Krankenhaus" ist der 20.1.2005 |
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Entlassungsgrund
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Kodes:
01 = Behandlung regulär beendet 02 = Behandlung regulär beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 03 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet 04 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet 05 = Zuständigkeitswechsel des Kostenträgers 06 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus 07 = Tod 08 = Verlegung in ein anderes Krankenhaus im Rahmen einer Zusammenarbeit (§ 14 Abs. 5 Satz 2 BPflV in der am 31.12.2003 geltenden Fassung) 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung 10 = Entlassung in eine Pflegeeinrichtung 11 = Entlassung in ein Hospiz 12 = interne Verlegung 13 = externe Verlegung zur psychiatrischen Behandlung 14 = Behandlung aus sonstigen Gründen beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 15 = Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet, nachstationäre Behandlung vorgesehen 16 = externe Verlegung mit Rückverlegung oder Wechsel zwischen den Entgeltbereichen der DRG-Fallpauschalen, nach der BPflV oder für besondere Einrichtungen nach § 17b Abs. 1 Satz 15 KHG mit Rückverlegung 17 = interne Verlegung mit Wechsel zwischen den Entgeltbereichen der DRG-Fallpauschalen, nach der BPflV oder für besondere Einrichtungen nach § 17b Abs. 1 Satz 15 KHG 18 = Rückverlegung 19 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung 20 = Entlassung vor Wiederaufnahme mit Neueinstufung wegen Komplikation 21 = Entlassung mit nachfolgender Wiederaufnahme Format: § 301-Vereinbarung |
Der Entlassungsgrund 09 = Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung ist auch dann anzugeben, wenn der Patient zwischenzeitlich kurzfristig nach Hause entlassen wird und seine Rehabilitationsmaßnahme von dort aus antritt. Bei Fallzusammenführung (Wiederaufnahme innerhalb der DRG-Grenzverweildauer) bitte den Entlassungsgrund des letzten Aufenthaltes angeben (analog zum Entlassungsdatum). |