Qualitätsziele Hüftgelenknahe Femurfraktur (ohne subtrochantäre Frakturen) (Modul 17/1) – Verfahrensjahr 2003
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Hüftgelenknahe Femurfraktur - Schenkelhalsfrakturen
| Qualitätsziele |
| Kurze präoperative Verweildauer bei Schenkelhalsfraktur
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| Angemessen häufig osteosynthetische Versorgung bei Patienten < 65 Jahre mit Schenkelhalsfraktur
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| Angemessen häufig endoprothetische Versorgung bei Patienten > 80 Jahre mit Schenkelhalsfraktur
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| Möglichst oft osteosynthetische Versorgung bei Garden I und II, möglichst oft endoprothetische Versorgung bei Garden III und IV
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| Häufig perioperative Antibiotikaprophylaxe bei Patienten mit Schenkelhalsfraktur
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| Häufig präoperatives Röntgen in 2 Ebenen
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| Hoher Anteil an Patienten mit selbständigem Gehen bei der Entlassung
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| Selten Gefäßläsion als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation bei Patienten mit Schenkelhalsfraktur
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| Selten Nervenschaden als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation bei Patienten mit Schenkelhalsfraktur
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| Selten Implantatfehllage, Implantatdislokation oder Implantatbruch bei Schenkelhalsfraktur
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| Selten Fraktur als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation bei Patienten mit Schenkelhalsfraktur
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| Selten Endoprothesenluxation bei Schenkelhalsfraktur
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| Selten postoperative Wundinfektionen (nach CDC-Kriterien)
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| Selten Wundhämatome/Nachblutungen
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| Selten thromboembolische Komplikationen
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| Selten erforderliche Reinterventionen wegen Komplikation
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| Geringe Letalität
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