Qualitätsziele Hüft-Totalendoprothesen-Wechsel (Modul 17/3) – Verfahrensjahr 2003
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Zu den Ausfüllhinweisen PDF
| Qualitätsziele |
| Oft eine angemessene Indikation anhand der klinischen Symptomatik (Schmerzen und Bewegungseinschränkung)
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| Oft eine angemessene Indikation anhand röntgenologischer Kriterien oder Entzündungszeichen
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| Selten Patienten ohne klinische Symptomatik, ohne röntgenologische Kriterien und ohne Entzündungszeichen
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| Möglichst oft Gelenkpunktion bei Infektionsverdacht
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| Im
Verhältnis zur OP-Dauer angemessene Antibiotikaprophylaxe. Single shot
bei OP-Dauer bis 120 min Intraoperative Zweitgabe bei OP-Dauer > 120
min. |
| Immer postoperatives Röntgen in 2 Ebenen
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| Hoher Anteil an Patienten mit selbständigem Gehen bei der Entlassung
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| Möglichst hoher Anteil an Patienten, bei denen bei Entlassung eine selbständige Versorgung in der täglichen Hygiene möglich ist
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| Selten Gefäßläsion als intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
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| Selten Nervenschaden als behandlungsbedürftige intra- oder postoperativechirurgische Komplikation
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| Selten Implantatfehllage, Implantatdislokation oder Implantatbruch
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| Selten Fraktur als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
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| Selten Endoprothesenluxation
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| Selten Wundinfektion
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| Selten Wundhämatom/Nachblutung
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| Selten allgemeine postoperative Komplikationen
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| Selten erforderliche Reinterventionen wegen Komplikation
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| Geringe Letalität
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