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Qualitätsziele Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) (Modul 20/1) – Verfahrensjahr 2003

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Zu den AusfüllhinweisenPDF


Qualitätsziele
Bei allen Patienten Bestimmung des Fontaine-Stadiums
In der Regel Behandlung von möglichst vielen Patienten mit einem Fontaine-Stadium von IIb, III oder IV
Möglichst oft Abstimmung der Indikation mit anderer Fachrichtung
Häufige Überprüfung des Fontaine-Stadiums I, IIa oder IIb mit dem Laufband
Immer gerinnungshemmende Medikation während der PTA
Möglichst ausnahmslos präinterventionelle Messung des Dopplerverschlussdrucks und des systemischen Blutdrucks bei Patienten mit einem Fontaine-Stadium von I, IIa, IIb oder III
Möglichst wenig Re-Interventionen auf einer Gefäßetage derselben Seite innerhalb von 12 Monaten
Oft Stents bei PTA in der Beckenetage mit Beckenarterienverschluss und/ oder mit erschwerten Bedingungen am Gefäß
Immer Kontrolle des Ergebnisses postinterventionell durch Angiogramm mit Darstellung der peripheren Strombahn bei PTA in den Etagen Oberschenkel/ Knie oder Unterschenkel
Möglichst ausnahmslos postinterventionelle (bis 5 Tage) Messung des Dopplerverschlussdrucks und des systemischen Blutdrucks bei Patienten mit einem Fontaine-Stadiium von I, IIa, IIb oder III
Häufiger Nachweis einer Verbesserung des Knöchel-Arm-Index der behandelten Seite(n) bei Patienten mit einem Fontaine-Stadium von I, IIa oder IIb Selten behandlungsbedürftige postinterventionelle Komplikationen
Hoher Anteil einer geringgradigen (unterhalb von 30%) postinterventionellen Rest-Stenose bei Patienten mit einer PTA in den Etagen Oberschenkel/ Knie oder Becken