Qualitätsziele Totalendoprothese (TEP) bei Koxarthrose (Modul 17/2) – Verfahrensjahr 2003
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| Qualitätsziele |
| Oft angemessene Indikation nach klinischen Kriterien
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| Oft angemessene Indikation nach Röntgenkriterien
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| Immer postoperatives Röntgenbild in zwei Ebenen
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| Angemessene Operationsdauer
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| Selten Fremdblutbedarf
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| Häufig Blutersatz mit Eigenblut
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| Im Verhältnis zur OP-Dauer angemessene Antibiotikaprophylaxe
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| Selten behandlungsbedürftige chirurgische intra- und postoperative Komplikationen
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| Selten postoperative Wundinfektionen
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| Selten allgemeine postoperative Komplikationen
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| Möglichst viele Behandlungsfälle mit postoperativer Mindestbeweglichkeit für Streckung und Beugung 0/0/70 Grad
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| Möglichst viele Behandlungsfälle, die bei Entlassung (mit Gehhilfen) selbständig gehen
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| Möglichst viele Behandlungsfälle, die bei Entlassung (mit Gehhilfen) selbständig Treppen steigen
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| Möglichst viele Behandlungsfälle, die bei Entlassung fähig sind, selbständig die Verrichtungen in der täglichen Hygiene durchzuführen
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| Geringe Letalität
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| Qualitätsziele Pflege |
| Immer Pflegeziele schriftlich formuliert
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| Immer die Pflegemaßnahmen schriftlich geplant
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| Immer eine abschließende schriftliche Bewertung der Pflegeergebnisse
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| Immer Erhebung der Pflegeanamnese durch examiniertes Pflegepersonal (dreijährige Ausbildung)
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| Selten Verschlechterung des Patienten gemäß PPR im Vergleich bei Aufnahme und Entlassung
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| Immer systematische Beurteilung vorliegender Dekubitalulzera unmittelbar zu Beginn der Krankenhausbehandlung
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| Kein Auftreten eines neuen Dekubitus nach Krankenhausaufnahme
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| Keine Verschlechterung eines bei Krankenhausaufnahme bestehenden Dekubitus während des stationären Aufenthalts
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| Immer unmittelbar zu Beginn der pflegerischen Versorgung Einschätzung des Dekubitusrisikos mit Hilfe einer standardisierten Skala
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