Qualitätsziele Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation (Modul 17/2) – Verfahrensjahr 2004
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| Qualitätsziele |
| Oft eine angemessene Indikation anhand röntgenologischer Kriterien
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| Oft eine angemessene Indikation anhand der klinischen Symptomatik (Schmerzen und Bewegungseinschränkung)
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| Grundsätzlich perioperative Antibiotikaprophylaxe
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| Angemessene OP-Dauer
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| Selten Transfusionsbedarf von mehr als 2 TE Fremdblut
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| Immer postoperative Röntgenbilder mindestens a/p
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| Möglichst oft postoperative Beweglichkeit Extension/Flexion von mindestens 0/0/70
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| Hoher Anteil an Patienten mit selbständigem Gehen bei der Entlassung
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| Möglichst hoher Anteil an Patienten, bei denen bei Entlassung eine selbständige Versorgung in der täglichen Hygiene möglich ist
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| Selten Gefäßläsion als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
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| Selten Nervenschaden als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
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| Selten Implantatfehllage, Implantatdislokation oder Implantatbruch
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| Selten Fraktur als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative Komplikation
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| Selten Endoprothesenluxation
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| Selten postoperative Wundinfektionen (nach CDC-Kriterien)
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| Selten Wundhämatome / Nachblutungen
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| Selten allgemeine postoperative Komplikationen
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| Selten erforderliche Reinterventionen wegen Komplikation
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| Geringe Letalität
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