Qualitätsziele Kataraktoperation (Modul 03/1) – Verfahrensjahr 2004
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| Qualitätsziele |
| Strenge Indikationsstellung bei Visus ≥ 0,6
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| Selten Zonulolyse als intraoperative Besonderheit
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| Selten hintere Kapselruptur ohne Glaskörperprolaps als intraoperative Besonderheit
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| Selten Glaskörperprolaps mit vorderer Vitrektomie als intraoperative Besonderheit
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| Selten Kern- oder Rindenverlust in den Glaskörper als intraoperative Besonderheit
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| Selten Wundnaht bei Schnittinsuffizienz als intraoperative Besonderheit
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| Selten IOL-Dezentrierung als postoperative Besonderheit
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| Selten zentrale Hornhautendothel-Dekompensation als postoperative Besonderheit
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| Selten Wunddehiszenz als postoperative Besonderheit
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| Selten ausgeprägter Vorderkammer-Reizzustand als postoperative Besonderheit
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| Selten Re-Operation
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| Häufiges Erreichen der geplanten Refraktion (Differenz des sphärischen Äquivalents +/- 1dpt)
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| Angemessen häufige Bestimmung des Visus am ersten Tag postoperativ
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| Oft am ersten Tag postoperativ eine Visusverbesserung im Vergleich zum präoperativen Visus erreichen (bei operierten Augen ohne visusreduzierende Veränderungen)
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| Bei operierten Augen mit visusreduzierenden Veränderungen verschlechtert sich der Visus nicht
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