Qualitätsziele Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) (Modul 20/1) – Verfahrensjahr 2004
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| Qualitätsziele |
| Bei allen Patienten Bestimmung des Fontaine-Stadiums
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| In der Regel Behandlung von möglichst vielen Patienten mit einem Fontaine-Stadium von IIb, III oder IV
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| Möglichst oft Abstimmung der Indikationsstellung mit einer anderen als der intervenierenden Fachrichtung
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| Häufige Überprüfung des Fontaine-Stadiums I, IIa oder IIb mit dem Laufband
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| Immer gerinnungshemmende Medikation während der PTA
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| Möglichst
ausnahmslos präinterventionelle Messung des Dopplerverschlussdrucks und
des systemischen Blutdrucks bei Patienten mit einem Fontaine-Stadium
von I, IIa, IIb oder III |
| Möglichst wenig Re-Interventionen auf einer Gefäßetage derselben Seite innerhalb von 12 Monaten
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| Oft Stents bei PTA in der Beckenetage mit Beckenarterienverschluss und/ oder mit erschwerten Bedingungen am Gefäß
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| Immer
Kontrolle des Ergebnisses postinterventionell durch Angiogramm mit
Darstellung der peripheren Strombahn bei PTA in den Etagen
Oberschenkel/ Knie oder Unterschenkel |
| Möglichst ausnahmslos
postinterventionelle (bis 5 Tage) Messung des Dopplerverschlussdrucks
und des systemischen Blutdrucks bei Patienten mit einem
Fontaine-Stadium von I, IIa, IIb oder III |
| Häufiger Nachweis einer
Verbesserung des Knöchel-Arm-Index der behandelten Seite(n) bei
Patienten mit einem Fontaine-Stadium von I, IIa oder IIb |
| Selten behandlungsbedürftige postinterventionelle Komplikationen
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| Postinterventionelle
Rest-Stenose mit einem Grad von unter 30% bei Patienten mit einer PTA
in den Etagen Becken oder Oberschenkel/ Knie |