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Qualitätsziele Hüftgelenknahe Femurfraktur (ohne subtrochantäre Frakturen) – Verfahrensjahr 2005

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Zu den Ausfüllhinweisen

Qualitätsziele
Kurze präoperative Verweildauer
Möglichst oft osteosynthetische Versorgung bei Graden I und II,
möglichst oft endoprothetische Versorgung bei Graden III und IV
Grundsätzlich perioperative Antibiotikaprophylaxe
Hoher Anteil an Patienten mit selbständigem Gehen bei der Entlassung
Selten Gefäßläsion als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
Selten Nervenschaden als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
Selten Implantatfehllage, Implantatdislokation oder Implantatbruch
Selten Fraktur als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
Selten Endoprothesenluxation
Selten postoperative Wundinfektionen (nach CDC-Kriterien)
Selten Wundhämatome/Nachblutungen
Selten allgemeine postoperative Komplikationen
Selten erforderliche Reinterventionen wegen Komplikation
Geringe Letalität


Hüftgelenknahe Femurfraktur - pertochantäre Frakturen

Qualitätsziele
Kurze präoperative Verweildauer
Grundsätzlich perioperative Antibiotikaprophylaxe
Immer postoperative Röntgenbilder a/p bei endoprothetischer Versorgung und immer postoperative Röntgenbilder in 2 Ebenen bei osteosynthetischer Versorgung
Hoher Anteil an Patienten mit selbständigem Gehen bei der Entlassung
Möglichst hoher Anteil an Patienten, bei denen bei Entlassung eine selbständige Versorgung in der täglichen Hygiene möglich ist
Selten Gefäßläsion als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
Selten Nervenschaden als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
Selten Implantatfehllage, Implantatdislokation oder Implantatbruch
Selten Fraktur als behandlungsbedürftige intra- oder postoperative chirurgische Komplikation
Selten Endoprothesenluxation
Selten postoperative Wundinfektionen (nach CDC-Kriterien)
Selten Wundhämatome/Nachblutungen
Selten allgemeine postoperative Komplikationen
Selten erforderliche Reinterventionen wegen Komplikation
Geringe Letalität