Qualitätsziele Kataraktoperation – Erfassungsjahr 2008
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Zu den Ausfüllhinweisen
| Qualitätsziele 2008 |
| Strenge Indikationsstellung bei Visus ≥ 0,6 |
| Selten Zonulolyse als intraoperative Besonderheit |
| Selten hintere Kapselruptur ohne Glaskörperprolaps als intraoperative Besonderheit |
| Selten Glaskörperprolaps mit vorderer Vitrektomie als intraoperative Besonderheit |
| Selten Kern- oder Rindenverlust in den Glaskörper als intraoperative Besonderheit |
| Selten Wundnaht bei Schnittinsuffizienz als intraoperative Besonderheit |
| Selten IOL-Dezentrierung als postoperative Besonderheit |
| Selten zentrale Hornhautendothel-Dekompensation als postoperative Besonderheit |
| Selten Wunddehiszenz als postoperative Besonderheit |
| Selten ausgeprägter Vorderkammer-Reizzustand als postoperative Besonderheit |
| Selten Re-Operation |
| Häufiges Erreichen der geplanten Refraktion (Differenz des sphärischen Äquivalents +/- 1dpt) |
| Angemessen häufige Bestimmung des Visus am ersten Tag postoperativ |
| Oft am ersten Tag postoperativ eine Visusverbesserung im Vergleich zum präoperativen Visus erreichen (bei operierten Augen ohne visusreduzierende Veränderungen) |
| Bei operierten Augen mit visusreduzierenden Veränderungen verschlechtert sich der Visus nicht |