Qualitätsziele Perkutane transluminale Angioplastie (PTA) – Erfassungsjahr 2008
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Zu den Ausfüllhinweisen
| Qualitätsziele 2008 |
| Bei allen Patienten Bestimmung des Fontaine-Stadiums |
| In der Regel Behandlung von möglichst vielen Patienten mit einem Fontaine-Stadium von IIb, III oder IV |
| Möglichst oft Abstimmung der Indikation mit anderer Fachrichtung |
| Häufige Überprüfung des Fontaine-Stadiums I, IIa oder IIb mit dem Laufband |
| Immer gerinnungshemmende Medikation während der PTA |
| Möglichst ausnahmslos präinterventionelle Messung des Dopplerverschlussdrucks und des systemischen Blutdrucks bei Patienten mit einem Fontaine-Stadium von I, IIa, IIb oder III |
| Möglichst wenig Re-Interventionen auf einer Gefäßetage derselben Seite innerhalb von 12 Monaten |
| Oft Stents bei PTA in der Beckenetage mit Beckenarterienverschluss und/ oder mit erschwerenden Bedingungen am Gefäß |
| Immer Kontrolle des Ergebnisses postinterventionell durch Angiogramm mit Darstellung der peripheren Strombahn bei PTA in den Etagen Oberschenkel/ Knie oder Unterschenkel |
| Möglichst ausnahmslos postinterventionelle (bis 5 Tage) Messung des Dopplerverschlussdrucks und des systemischen Blutdrucks bei Patienten mit einem Fontaine-Stadium von I, IIa, IIb oder III |
| Häufiger Nachweis einer Verbesserung des Knöchel-Arm-Index der behandelten Seite(n) bei Patienten mit einem Fontaine-Stadium von I, IIa oder IIb |
| Selten behandlungsbedürftige postinterventionelle Komplikationen |
| Postinterventionelle Rest-Stenose mit einem Grad von unter 30% bei Patienten mit einer PTA in den Etagen Becken oder Oberschenkel/ Knie |