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16.10.2002 BQS-News

"Start frei" für Software zur Qualitätssicherung für 2003. Die BQS hat die Spezifikation 6.0 ausgeliefert

Die Spezifikation 6.0 ist fertiggestellt und an die Software-Anbieter ausgeliefert. "Damit haben die Software-Firmen nun alle Informationen, um die externe Qualitätssicherung in die Krankenhaus-Anwendungssoftware zu integrieren", sagte Dr. Olaf Eckert, Projektleiter für die BQS-Spezifikation, jetzt in Düsseldorf. Die neue Spezifikation 6.0 ist ab dem 1. Januar 2003 gültig und löst die Vorgängerversion 5.0.1 ab.

Ursprünglich sollte die Spezifikation 6.0 bereits einige Monate früher fertig sein. Dies wurde jedoch durch eine Verzögerung beim OPS-Katalog verhindert. Abweichend von der Planung wurde der OPS erst am 25. September freigegeben – geplant war eine Freigabe im April. Ein Teil der Spezifikation, die Plausibilitätsregeln, läßt sich aber ohne Informationen aus dem OPS nicht erstellen. Angesichts der Verzögerung entschied sich die BQS, zunächst eine Spezifikation ohne die Plausibilitätsregeln an die Softwarehersteller weiterzugeben. Mitte Juli veröffentlichte die BQS deshalb die Vorversion pre-6.0 der Spezifikation. Die Softwarehersteller konnten so schon mit der Arbeit an der Software zur Qualitätssicherung für 2003 beginnen. "Im Interesse einer reibungslosen Qualitätssicherung konnten wir damit viel verlorene Zeit zurückgewinnen", betonte Eckert. Die BQS konnte jetzt die Spezifikation 6.0 sogar 14 Tage früher ausliefern als zuletzt angekündigt.

Weitere Informationen:

Anschreiben an die SoftwareherstellerPDF
Spezifikation 6.0MDB
Delta-DokumenteMDB (Änderung von Spezifikation 5.01 nach 6.0)
Technische DokumentationPDF
Dokumentationsbögen im Word-FormatZIP
Dokumentationsbögen im pdf-FormatZIP


Kontakt: Felix Höfele, Tel.: 02 11 / 28 07 29 -0,  felix.hoefele@bqs-online.de