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30.06.2003 BQS-NewsTermin eingehalten: BQS-Spezifikation für QS-Dokumentationssoftware veröffentlicht Die BQS-Spezifikation 7.0 für QS-Dokumentationssoftware ist fertiggestellt und an die Software-Anbieter ausgeliefert. "Die Software-Firmen haben jetzt alle Informationen, um die externe Qualitätssicherung in die Krankenhaus-Anwendungssoftware zu integrieren", sagte Dr. Olaf Eckert, Projektleiter für die BQS-Spezifikation, in Düsseldorf. Er forderte die Software-Anbieter auf, zügig die neue Software zu entwickeln, damit die Krankenhäuser pünktlich ab Januar 2004 dokumentieren können. In der Spezifikation fehlen derzeit noch die für das Jahr 2004 gültigen ICD- und OPS-Schlüssel. Sobald im August die neuen ICD- bzw. OPS-Versionen veröffentlicht sind, können diese problemlos in die Software integriert werden. Die neue BQS-Spezifikation 7.0 ist ab dem 1. Januar 2004 gültig und löst die Version 6.0 ab. Die BQS hat damit den angekündigten und von allen Beteiligten
gewünschten Termin für die Veröffentlichung eingehalten. Für
Krankenhäuser und Software-Anbieter bleibt nun hinreichend Zeit, um die
neue Software für die externe Qualitätssicherung umzusetzen. Nach einer
Faustregel berechnet man den Zeitbedarf für die Einführung von Software
in Krankenhäusern mit einer Frist von einem halben Jahr. Drei Monate
benötigen die Software-Anbieter, um die neue Software zu programmieren
und zu testen. Weitere drei Monate brauchen Krankenhäuser, um die
Software und Schnittstellen zu installieren und ihre Mitarbeiter zu
schulen. Downloads: Service Release 1 zur BQS-Spezifikation 7.0 für QS-DokumentationssoftwareZIP Weitere Informationen: Anschreiben an die SoftwareanbieterKontakt: Felix Höfele, Tel.: 0211/280729 - 0, |