11.11.2005 Aktuell
Die BQS veröffentlicht Beiträge zur Ergebniskonferenz
Die BQS veröffentlicht Beiträge zur Ergebniskonferenz
Eröffnung
Prof. Dr. Michael-Jürgen Polonius
Gemeinsamer Bundesausschuss, Siegburg
Grußwort
Dr. Kastenholz, Bonn
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Berlin
Qualitätssicherung im Krankenhaus:
Was gibt es Neues?
Dr. med. Volker D. MohrPDF
BQS Bundesgeschäftsstelle
Qualitätssicherung gGmbH
Sitzung 1
Moderation:
Veit, Hamburg
Boy, Düsseldorf
Leitlinien und Versorgungsqualität:
Wunsch und Wirklichkeit
Herzschrittmachertherapie: Leitlinien, Versorgungsqualität, Produktqualität – ein Dreisatz?
Markewitz, KoblenzPDF
Brustkrebsbehandlung: Leitlinien und Versorgungswirklichkeit
Kreienberg, UlmPDF
Brustkrebsbehandlung: Wie gut funktioniert das Behandlungsteam?
Schlake, GelsenkirchenPDF
Patientenforderungen an Qualität: Wie werden
sie Teil von Leitlinien?
Schulte, MannheimPDF
Geburtshilfe: Brauchen wir bessere Leitlinien?
Vetter, BerlinPDF
Patientenvertretung in den BQS-Fachgruppen:
Ein Erfahrungsbericht
Trenner, Berlin
Leitlinien, Qualitätsindikatoren und Dokumentationsanforderungen: Das magische Dreieck?
Selbmann, TübingenPDF
Sitzung 2
Moderation:
Hermanek, München
Döbler, Düsseldorf
Externe Qualitätssicherung: Mehr Sein als Schein?
Krankenhausführung mit Qualitätskennzahlen: Erfolgreicher Ansatz?
Werther, Hamburg
Zielvereinbarungen und Lernen von den Besten: Konsequenzen des Strukturierten Dialogs in der Herzchirurgie
Spitzenpfeil, NürnbergPDF
Lehren aus dem Strukturierten Dialog: Erfolgsfaktoren für gute Ergebnisqualität
Thölen, DüsseldorfPDF
Versorgungsverträge mit medizinisch-pflegerischen Qualitätskennzahlen: Geht das?
Schlenker, Schwäbisch GmündPDF
Qualitätsinformationen in einem Krankenhausführer: Ein Erfahrungsbericht
Kordelas, DüsseldorfPDF
Gemeinsame Nutzung von Qualitätsdaten mit Patienten, Ärzten und Krankenkassen: Neue Wege für Krankenhäuser?
Weidenhammer, HamburgPDF
Qualitätsinformationen in der Gesundheitsversorgung: Wofür interessieren sich die Patienten?
Kranich, HamburgPDF
Sitzung 3
Moderation:
Preusker, Berlin
Podiumsdiskussion:
Fairer Krankenhausvergleich:
Was wollen wir? Was müssen wir?
Was können wir?
Eingangsstatements der Diskussionsteilnehmer: Drei Thesen in fünf Minuten
Praxisbeispiele:
1. Erfahrungen eines privaten Krankenhauskonzerns
Mansky, FuldaPDF
2. Konzepte für den Qualitätsvergleich
aus Sicht der Krankenkassen
Schellschmidt, BonnPDF
Methodik und Modelle:
3. Aufwand und Nutzen von Risikoadjustierung
Fischer, DüsseldorfPDF
4. Wie fair ist der Strukturierte Dialog?
Bredehöft, MünsterPDF
Betroffene und Entscheider:
Anforderungen an einen fairen Vergleich aus Sicht
5. ... von Krankenhäusern
Blumenberg, OsnabrückPDF
6. ... des MDS zur Versorgungssteuerung
Schräder, EssenPDF
7. ... von Patienten
Stötzner, BerlinPDF
Schlusswort und Ausblick
Polonius, Siegburg