Logo + Home
 
   BQS Online    BQS Qualitätsreport    BQS Outcome   

Rationale

Das Prinzip der operativen Varizenbehandlung besteht in der Entfernung der degenerativ veränderten Venenanteile und der Unterbrechung der insuffizienten Verbindungen des epifaszialen Venensystems zum tiefen Venensystem. Die Crossektomie ist daher obligat (Pathophysiologie). Die operative Entfernung soll sich gezielt auf die erkrankten Venenanteile beschränken (Stadienadaptiertes Operieren), nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt, erhaltenswertes Venenmaterial für eventuellen Transplantationsbedarf (KHK, AVK) in situ zu belassen (Kluess 2004, Langer et al. 1998, Noppeney et al. 1998).