Ausblick
Der Leistungsbereich PTA bildet einen Teil der Eingriffe zur
Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ab. Eine
Erweiterung der Betrachtung auf offen-chirurgische Eingriffe und die
Einbeziehung einer Verlaufsbeobachtung ist Voraussetzung für eine
umfassende Bewertung des Behandlungsergebnisses. Weil diese
Voraussetzungen derzeit nicht bestehen, wurde die
Dokumentationsverpflichtung für diesen Leistungsbereich ab dem
Verfahrensjahr 2004 ausgesetzt, bis eine sektorübergreifende
Qualitätsdarstellung möglich ist. Mittelfristig sollte eine
diagnoseorientierte Qualitätsdarstellung unter Einbeziehung anderer
Behandlungsverfahren sowohl konservativer als auch operativer Art
angestrebt werden.