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Umfang des BQS-Bundesdatenpools 2004

Für das Verfahrensjahr 2004 wurden der BQS für die externe vergleichende Qualitätssicherung 2.388.883 Datensätze aus 1.517 Krankenhäusern übermittelt (Tabelle 1).

Mit der BQS-Spezifikation 7.0 war erstmals ein homogenes Datensatzformat für das gesamte Verfahrensjahr gültig. Ebenfalls erstmals war 2004 der QS-Filter für die Auslösung der Dokumentation und die Bewertung der
Vollständigkeit der übermittelten Datensätze
im Einsatz.

1.437 Krankenhäuser haben insgesamt etwa 16,5 Millionen Krankenhausfälle geprüft und in ihrer methodischen QS-Filter-Sollstatistik 2.430.703 zu dokumentierende Datensätze für die externe vergleichende Qualitätssicherung angegeben. Damit lag die Vollständigkeit der Datensätze, die die bundesweite Dokumentationsrate (Verhältnis von gelieferten zu erwarteten Datensätzen) widerspiegelt, bei 98,28%. Das Datensatzaufkommen hat sich im Vergleich zu den Vorjahren erheblich verbessert.

Die Vollständigkeit der Krankenhäuser (Verhältnis von teilnehmenden zu erwarteten Krankenhäusern) lag bei 105,57%.

Die Beteiligung der einzelnen Bundesländer variierte und wies, bezogen auf das Verhältnis von gelieferten zu erwarteten Datensätzen, gegenüber 2003 eine deutlich verringerte Spannweite von 94,64 bis 103,45% auf (2003: 72,83 bis 169,31%) (Abbildung 1).

Durch die Einführung der QS-Filter-Sollstatistik änderte sich gegenüber den Vorjahren die Methodik der Bewertung der Vollständigkeit. Sie ist am Ende des Kapitels erläutert.