Isolierte Koronarchirurgie
In der Koronarchirurgie (Bypass-Chirurgie an den verengten Herzkranzgefäßen) wurde ein operatives Verfahren mit besonders günstigen Langzeitergebnissen noch häufiger eingesetzt als bisher. Nach Interventionen im Strukturierten Dialog seit 2004 wurde die innere Brustwandarterie (IMA) jetzt bei 91,02% der 42.000 Patienten leitliniengerecht als Bypassgefäß genutzt („Verwendung der linksseitigen Arteria mammaria interna“). Dies entspricht einer Steigerung um 4,5% seit 2004 und bedeutet, dass im Vergleich zu 2004 1.885 Patienten mehr die Chance auf ein verbessertes Langzeitergebnis ihrer Operation erhalten haben.